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„Die Chronik der Eintracht“ |
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Durch eine kleine
Schar, |
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Es war eine kleine Schar, die im „Gasthaus Huber“ in Teisbach zusammen kam, um einen Schützenverein zu gründen. |
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Die Gründungsmitglieder: |
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Franz Bardo |
Johann Biendl |
Heinz Gullich |
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Max Huber |
Sebastian Kampfl |
Ludwig Manhardt |
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Johann Ramsauer |
Sebastian Schmid |
Georg Wenner |
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Der Schießbetrieb des neuen Vereins sollte baldigst aufgenommen werden. Zuvor mußten die „Gründer“ jedoch noch viele Wege gehen bis das notwendige Startkapital beisammen war, um die wichtigsten Anschaffungen tätigen zu können. Es wurde eine Vorstandschaft zur ersten Generalversammlung einberufen. Jetzt konnte der Verein auch seine Interessen nach außen repräsentativ vertreten. |
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Die erste Vorstandschaft: |
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I. |
Schützenmeister: |
Johann Biendl |
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II. |
Schützenmeister: |
Georg Wenner |
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Schriftführer: |
Ludwig Manhardt |
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Kassier: |
Josef Wittmann |
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Zügig wurde mit dem Schießbetrieb im „Gasthaus Huber“ begonnen. Beim ersten Schießabend zählte man 26 Schützen. Im Laufe des Jahres erhöhte sich die Mitgliederzahl auf stolze 42. |
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Disziplin: Luftgewehr |
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Die Chronik belegt, daß sich die „Eintracht-Schützen“ schon ein Jahr später nicht scheuten an Vergleichsschießen gegen Nachbarvereine anzutreten. |
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1958 |
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Wurde zum ersten Mal an einem Gauschießen teilgenommen. |
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1959 |
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Erlebte der Verein den ersten Höhepunkt mit einem 3. Platz beim Wettstreit um den von Dr. Josef Hastreiter gestifteten Landratspokal. |
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1959/60 |
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In diesem Schießjahr wurde zum ersten Mal am Gaurundenwettkampf teilgenommen. |
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1962/63 |
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In der Saison beteiligte sich die „Eintracht“ bereits mit zwei Mannschaften. Der Wett-kampf wurde ein voller Erfolg. In der Gesamtwertung gewann Teisbach I vor Teisbach II den Wanderpreis „Bogenschützen“. |
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1963/65 |
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In diesen Jahren konnten die ersten Gaumeister verzeichnet werden. |
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1964/65 |
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Belegte die I. Mannschaft in der Gruppe I den 1. Platz und konnte den von Landrat Dr. Josef Hastreiter gestifteten Wanderpreis mit nach Hause nehmen. Einen Sieg konnte auch die II. Mannschaft in der Gruppe B verbuchen. |
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1967/68 |
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Belegte die I. Mannschaft den 1. Platz. Damit ging der vom Landrat gestiftete Wanderpokal endgültig in den Besitz der „Eintracht“ über. Auch in den nächsten drei Jahren belegte die I. Mannschaft beim Rundenwettkampf mit den altbewährten Schützen den 1. Platz, so daß der neue Wanderpreis „Goldener Fasan“ ebenfalls in den Besitz der „Eintracht“ überging. |
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1971 |
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Legte der unermüdliche I. Schützenmeister Johann Biendl sen. sein Amt nach 16-jähriger Tätigkeit ab und wurde zum Ehrenschützenmeister ernannt. Rainer Mücke sen. wurde sein Nachfolger. |
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1973 |
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Übernahm Alfred Heublein das Amt des I. Schützenmeisters. |
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1982 |
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Wurde Rudolf Hofmann zum I. Schützenmeister gewählt. |
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1984 |
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Folgte Johann Biendl jun. |
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2000 |
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Amtierend Alwin Gabler. |

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„Gau-Könige“ |
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Die dominierenden Schützen der „Anfangszeit“ waren: Anton Florian, Georg Heinrich, Rudolf Hofmann, Karl Hofmeier, Sebastian Schmid sowie Josef und Rudolf Zitzelsberger. |
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Die Jugend im Verein |

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„Jugend 2004“ |
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Disziplin: Luftgewehr |
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1980 |
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Durch eine Initiative von Eberhard Mücke kamen die ersten Jungschützen zum Verein. In den kommenden Jahren konnte auch die Jugend zahlreiche Erfolge ver-buchen. Die Jungschützen beteiligten sich am Jugendfern,- und Gaurundenwettkampf mit beachtlichen Ergebnissen. Dominant waren dabei die Schützen Johann Gabler, Karl und Max Ingerl. Der Verein bekam wieder neuen Aufschwung. Dieser war nicht zuletzt den Jugendleitern Manfred Biendl und Hermann Plötz sowie Johann Biendl jun. zu verdanken. |
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1987 |
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Qualifizierte sich Manfred Reyser als erster Schütze im Verein zur „Bayerischen,- und Deutschen Meisterschaft“. Bei beiden Meisterschaften belegte er gute Plätze und wurde noch im selben Jahr in den Bezirkskader aufgenommen. |
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1988 |
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In diesem Jahr war auch die Schülermannschaft mit Wolfgang Ritthaler jun., Benita und Christian Zenger sehr erfolgreich. Sie sicherten sich den Gauwanderpokal. |
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1989 |
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Der Anfang unserer zahlreichen „Meister-Titel“, die von unseren Jungschützen nach Teisbach geholt werden, wird gesetzt. Schon bei der Bezirksmeisterschaft konnten sich Ingrid Weber, Benita Zenger und Christian Bauer die „Meister-Titel“ sichern. Ihnen gleich tat es die Juniorenmannschaft mit Christian Bauer, Manfred Reyser und Christian Wollinger. Darauf folgte die „Bayerische Meisterschaft“. Hier konnte die Juniorenmannschaft und Manfred Reyser den „Bayerischer Meister-Titel“ feiern. Das I-Tüpfelchen wurde kurz darauf bei der „Deutschen Meisterschaft“ gesetzt. Manfred Reyser stellte mit 389 Ringen den Rekord ein und wurde „Deutscher Meister“. Ihm gleich die Juniorenmannschaft mit Ingrid Weber, Christian Bauer und Manfred Reyser. Sie wurden mit neuem deutschem Rekord „Meister“. |
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1992 |
- |
Der Gauwanderpokal wurde wiederholt von der Juniorenmannschaft mit Anita Ingerl, Benita Zenger und Manfred Vormittag gewonnen. |
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2000 |
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Claus Geislinger wird im Bezirk Niederbayern „Sportler des Jahres“. |

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„1300stes Mitglied im Gau Dingolfing“ |
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„Schülermannschaft“ |

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„Deutsche Meister“ |
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„Manfred Reyser“ |
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Disziplin: Luftpistole, Luftgewehr, Kleinkaliber |
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Unsere Jugend nimmt erfolgreich am Jugendfern,- und Gaurundenwettkampf dem
Walter-Balin-Pokal-Schießen sowie verschiedenen Vergleichsschießen teil. Bis
heute werden jährlich von ihr „Meister-Titel“ im Einzel und in der Mannschaft
gefeiert. Auf „Bezirksebene“ wurden Meister in der Disziplin Luftpistole: Claus
Geislinger, Martin Harlander, Matthias Huber, Erich Käser, Matthias Maier,
Albert Räß und Tobias Zitzelsberger. |
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Bei den „Bayerischen Meisterschaften“ konnten sich Titel und vordere
Plätze sichern in der Disziplin Luftpistole: Claus Geislinger, Erich
Käser, Matthias Maier, Albert Räß und Tobias Zitzelsberger. |
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Bei der „Deutschen Meisterschaft“ erreichten ebenfalls vordere Plätze und
Titel in der Disziplin Luftpistole: Claus Geislinger, Matthias Maier und
Albert Räß. |
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Aufgrund ihrer Erfolge qualifizieren sich Jungschützen immer wieder für den „Bezirks,- und Bayernkader“. So: Claus Geislinger, Matthias Maier und Christoph Weber. |

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„Jugendschützen Luftpistole“ |
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„Jugendschützen Luftgewehr“ |

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„Jugendschützen Luftpistole“ |
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Die Damen im Verein |
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Disziplin: Luftgewehr |
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Da das Interesse der Frauen am Vereinsleben stetig zunahm, wurde für Wettkämpfe eine Damenmannschaft ins Leben gerufen. Die Schützinnen waren Roswitha Biendl, Rosemarie Ritthaler und Monika Weniger. |
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1985 |
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Der Gauwanderpokal wurde erfolgreich erkämpft. |
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1987 |
- |
Die Mannschaft formierte sich neu und konnte zum zweiten Mal den Gauwanderpokal erringen. Dazu gekommen: Rosi Weber. |
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Von den Schützinnen wird auch an Meisterschaften und Gaurundenwettkämpfen teilgenommen. Durch „Erstplatzierungen“ bei den Gaurundenwettkämpfen war es der Mannschaft möglich mehrmals am Endkampf auf Bezirksebene teilzunehmen. |
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1993 |
- |
Sicherten sie sich auf „Bezirksebene“ den 1. Platz und somit die Teilnahme zum End-kampf auf „Landesebene“. Dort belegten sie den 3. Platz. Die Schützinnen waren Anita Ingerl, Ingrid und Rosi Weber sowie Benita Zenger. |
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1994 |
- |
Erreichte die Mannschaft auf „Bezirksebene“ den 1. Platz. Schützinnen: Stefanie
Fuchs, Diana Linseis und Uschi Plötz. |

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„Damen im Verein“ |
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„Damen im Verein“ |
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Die Stadtmeisterschaft |
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Disziplin: Luftpistole, Luftgewehr |
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Die „Stadtmeisterschaft“ ist immer wieder ein Erfolg für die „Eintracht“. |
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1997 |
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Nach mehrmaligem Sieg konnte der Wanderpokal „Schwammerling“ zum ersten Mal in deren Besitz übergehen. |
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1998-2000 |
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In diesen Jahren wurde die Stadtmeisterschaft erneut gewonnen so dass im Vereinslokal bereits der zweite „Schwammerling“ zu finden ist. |

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„Wanderpokal Schwammerling“ |
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Gau,- und Bezirksrundenwettkämpfe sowie Landesliga |
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Unermüdlich treten jedes Jahr zu den Gaurundenwettkämpfen die „Eintracht-Schützen“ an. Manches Jahr waren bis zu sechs Mannschaften im Rennen. Herausragend dabei sind die Luft-pistolenschützen sowie die I. Luftgewehr-Mannschaft. Die II. Luftgewehr-Mannschaft vertritt die „Eintracht“ auf Gauebene. |
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Die Luftpistolen Mannschaft: |
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1993 |
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Aufstieg der Mannschaft in die „Bezirksliga“. Schützen: Ernst und Günther Brem sowie Josef und Tobias Zitzelsberger. |
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1995 |
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Vom Erfolg beflügelt weiterer Aufstieg in die „Bezirksoberliga“. |
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2004 |
- |
Nach mehrmaligem Hin und Her in den beiden Ligas erneuter Aufstieg in die „Bezirksoberliga“. Neu in der Mannschaft: Claus Geislinger. |
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Die 1. Luftgewehr Mannschaft: |
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1988 |
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Die Mannschaft steigt in die „Bezirksliga“ auf. Schützen: Max Ingerl, Rainer Mücke jun., Hermann Plötz und Manfred Reyser. |
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1990 |
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Der Aufstieg in die „Bezirksoberliga“ ist geschafft. Ersatzschützin Anita Ingerl. |
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1992 |
- |
Weiterer Aufstieg der Mannschaft in die „Landesliga“. Mit Erfolg gekrönt schossen: Stefanie Fuchs, Uschi und Hermann Plötz, Manfred Reyser sowie Helmut Schröger. |
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1996 |
- |
Nach zwischenzeitlichem Abstieg erneuten Aufstieg in die „Landesliga“. Es schossen: Franz Heuberger, Hermann Plötz, Manfred Reyser und Christian Wollinger. |
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1999 |
- |
Mangels Schützen mußte die Mannschaft in die „Bezirksoberliga“ zurückkehren. |
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2001 |
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Abstieg in die „Bezirksliga“. Bis heute schießen in dieser Liga mit großem Engagement: Max Ingerl, Manfred Reyser, Christoph Weber und Christian Wollinger. |

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„1. Luftgewehr Mannschaft“ |
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Meisterschaften |
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Auch in der Schützenklasse wird an Meisterschaften teilgenommen. Auf „niederbayerischer Ebene“ konnten in den unten aufgeführten Disziplinen „Meister-Titel“ errungen werden: |
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- Armbrust |
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Uschi und Hermann Plötz, Hans Zitzmann. |
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- Vorderladerschießen |
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Ernst Brem. |
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- Kleinkaliber |
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Christian Bauer, Hermann Plötz, Manfred Reyser, |
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- Wurfscheiben |
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Beate Heidobler, Gabi Wölfl. |
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Bei den „Bayerischen Meisterschaften“ wurden „Meister-Titel“ und vordere Plätze in folgenden Disziplinen gesichert: |
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- Armbrust |
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Uschi und Hermann Plötz, Hans Zitzmann. |
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- Luftgewehr |
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Hermann Plötz. |
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- Kleinkaliber |
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Christian Bauer, Markus Waschlinger, |
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- Wurfscheiben |
|
Beate Heidobler, Gabi Wölfl. |
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„Deutsche Meistertitel“ und vordere Plätze wurden in den nachstehenden Disziplinen von den „Eintrachtschützen“ heimgeholt: |
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- Armbrust |
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Uschi und Hermann Plötz, Hans Zitzmann. |
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- Kleinkaliber |
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Christian Bauer. |
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- Wurfscheiben |
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Beate Heidobler, Gabi Wölfl. |
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Unser Weltmeister |
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Disziplin: Armbrust |
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Ein Aushängeschild für unseren Verein ist natürlich Hermann Plötz. Mit der „deutschen National-mannschaft“ ist er immer wieder bei „Europa,- und Weltmeisterschaften“ mit an vorderster Spitze. |

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„Hermann Plötz“ |
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1991 |
- |
Erstmals „Weltmeister“ in der Disziplin „10 Meter Armbrust“ mit der National-Mannschaft. |
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1998 |
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„Vierter Platz“ bei der Europameisterschaft in der Disziplin „30 Meter Armbrust“. |
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1999 |
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„Weltmeister“ in der Disziplin „30 Meter Armbrust stehend“. Kniend sicherte er sich in dieser Disziplin den zweiten und mit der Nationalmannschaft den dritten Platz. |
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2000 |
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„Dritter Platz“ im Einzel und „zweiter Platz“ mit der Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft in der Disziplin „30 Meter Armbrust“. |
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2001 |
- |
Erneut „Weltmeister“ mit der Nationalmannschaft in der Disziplin „30 Meter Armbrust“. In der Einzelwertung kam er kniend auf den „vierten Platz“ und gesamt auf den „siebten Platz“. |
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2002 |
- |
Teilnahme bei der Europameisterschaft in der Disziplin „30 Meter Armbrust“. Wieder von Erfolg gekrönt wurde er mit der Nationalmannschaft „Europameister“. Im Einzel stehend sicherte er sich „Platz zwei“ und kniend den „vierten Platz“. |
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2003 |
- |
Eine nicht abreisende Erfolgsstory setzt sich fort. Bei der Weltmeisterschaft in der Disziplin „30 Meter Armbrust“ wurde Hermann Plötz im Einzel kniend „zweiter“, stehend „zehnter“, in der Kombination „achter“ und gesamt im Finale „vierter“. Die Nationalmannschaft erzielte „Platz fünf“. |

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„Gratulation zur Weltmeisterschaft 1991“ |
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Vereinslokal und Schießstätten |
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In der Anfangszeit des Vereins wurde im Lokal und später im Saal des „Gasthauses Huber“ geschossen. Da es den Anforderungen nicht mehr genügte, entschloss man sich zum Bau einer modernen Schießstätte im Nebengebäude des „Vereinslokals Huber“. Am 26.10.1978 konnte die Schießstätte eingeweiht werden. 1989 wurde unser Vereinslokal geschlossen. Es mußte kurzfristig eine neue Bleibe gefunden werden. Die Fam. Geislinger stellte dem Verein den Keller Ihrer Gastwirtschaft zu Verfügung. Mit Eigenleistung und Unterstützung der Fam. Geislinger baute man den Keller zu einer schönen und modernen Schießstätte um. Die Einweihung fand am 10.03.1990 statt. Im Frühjahr 2001 wurde der Schießstand renoviert. Des Weiteren hat der Verein die Möglichkeit die Schießstätte des Mehrzweckgebäudes am Isar-Wald-Stadion der Stadt Dingolfing zu nutzen. |

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„Keller vor dem Ausbau“ |
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„Keller nach dem Ausbau; Schießstätte“ |
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Disziplinen im Verein |
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Wer kann sich mit der „Eintracht“ identifizieren? Jeder der verantwortungsbewußt und kameradschaftlich handelt, Geselligkeit mitbringt und Spaß am Schießsport hat. Die sportlichen Disziplinen die der Verein gemäß „BSSB-Richtlinien“ anbietet sind sehr vielfältig. Angefangen vom Luftpistolen (ein bzw. fünf-schüssig),- und Luftgewehrschießen in der eigenen Schießstätte über das Klein,- und Großkaliberschießen, bis hin zum Vorderladerschießen im Mehrzweckgebäude der Stadt Dingolfing (Revolver, Pistole, Gewehr). Für die Freunde des Brauchtums besteht neuerdings die Möglichkeit sich in einer Handböllergruppe zu organisieren. Auch Arm-brustschießen ist möglich. |

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„Vorderlader-Schießen“ |
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„Großkaliber-Schießen“ |
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Geselligkeit / Sommer-Biathlon / Faschingswagen |
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Neben den sportlichen Wettkämpfen kommt die „Geselligkeit“ nie zu kurz. Mit einer Fahrt zum Spitzingsee am 25. Juni 1961 wurde der Anfang einer Vielzahl von Ausflügen gesetzt. Seither wird neben den regelmäßig stattfindenden Treffen im „Vereinslokal Geislinger“ eine jährliche Vereinsfahrt unternommen. Für viele Mitglieder stellt sie ein Highlight im jährlichen Vereinsleben dar. Kontakte werden geknüpft, gemeinsames erlebt und Anekdoten gesammelt, die keiner missen möchte. |

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„Ausflug Bayerisch Zell, Sudelfeld“ |
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Bei alle dem darf die Jugend im Verein nicht unerwähnt bleiben. Mit gemeinsamen Unter-nehmungen wie „Gocart“ fahren in Vilsbiburg, „Kanu-Fahrten“ auf dem Regen mit anschlies-sendem Lagerfeuer oder beim spannenden Besuch in „Pullman-City“ nimmt sie aktiv am Vereins-leben teil. |

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„Pullman-City“ |
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„Lagerfeuer“ |
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Im Juli 1986 veranstaltete die „Eintracht“ im Rahmen eines Gartenfestes zum ersten Mal das zur Tradition gewordene Sommerbiathlon. 2004 fand es bereits zum 19. Mal statt. Der Wettbewerb besteht aus den Disziplinen „Laufen und Schießen“. Besonders zu betonen ist der gesellschaftliche Charakter dieser Veranstaltung. |

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„Sommerbiathlon; kurz vor dem Lauf“ |
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„Sommerbiathlon; am Schießstand“ |
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Daß der Fasching in Teisbach eine Selbstverständlichkeit ist, erklärt sich von selbst. Natürlich sind die „Eintracht-Schützen“ auch hier mit von der Partie. Bald jedes Jahr wird gesägt, ge-hämmert und gebastelt um einen schmucken Umzugswagen mit in´s Rennen zu schicken. Der Spaßfaktor steht hierbei an erster Stelle. |

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„Fasching 2005; Hexen“ |
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„Fasching 2005; Hexen“ |

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„Fasching 2004; Teisbacher Bachelor“ |
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„Fasching 2003; Kanibalen“ |
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Tag der offenen Tür |
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Daß die „Eintracht“ im „Teisbacher-Leben“ einen festen Platz einnimmt zeigte sich auch am „Tag der offenen Tür“, der schon zum zweiten Mal abgehalten wurde. Das rege Interesse an den Schützen wurde freudig zur Kenntnis genommen und ist Ansporn die Attraktivität des Vereines auch in Zukunft zu sichern. |

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„Tag der offenen Tür“ |
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„Tag der offenen Tür“ |
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Fahnenweihe und Jubiläen |
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Im November 1966 wurde das „10-jährige Gründungsjubiläum“ gefeiert. |

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„10-jährige Gründungsjubiläum“ |
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Ihr „25-jähriges Gründungsjubiläum“ feierte die „Eintracht“ im Juni 1980 mit einer Fahnenweihe. Der Patenverein: „Die Isartaler Kronwieden“. Fahnenmutter war Erika Heidobler, Fahnenbraut Hildegard Presky. Festjungfrauen waren: Manuela Duchek, Uschi Florian, Andrea Fuchs, Sabine Giftthaler, Petra Gruber, Sybille Heidobler, Siegrid Körner, Helga Messerer, Anita Mittermeyer, Barbara Mittermeyer, Renate Mühlbauer, Marion Reitmaier, Brigitte Roßteuscher, Andrea Schmid, Sylvia Schöbel, Ingrid Schuder, Carmen Stowasser, Helga Strohmeier, Christine Wieselsberger, Annemarie Zehl. Festmädchen: Kerstin Frank und Karin Schmid. |

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„Abholung Fahnenmutter“ |
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„Festzug“ |

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„Verein 1980“ |
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Anläßlich des „35-jährigen Gründungsjubiläums und Schießstättenneubaus“ veranstaltete die „Eintracht“ Ende April bis Anfang Mai 1990 ein „Jubiläums,- und Schießstätteneröffnungs-schießen“. Am Stand wurden 315 Schützen gezählt. Der Ehrenabend mit Gottesdienst für die ver-storbenen Mitglieder wurde am 29. September 1990 begangen. |

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„35 Jahre Eintracht; Krügerl für Gründer“ |
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„Jubiläumsscheibe Schießstätteneröffnung“ |

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„Geehrte Mitglieder“ |
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Das „40-jährige Gründungsjubiläum“ konnte im Oktober 1995 gefeiert werden. |

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„Ehrung für 40 Jahre Vereinsmitgliedschaft“ |
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„3. Platz bei der Deutschen Meisterschaft“ |
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Am 3. und 4. Juni 2005 feiern die „Eintracht-Schützen“ ihr 50-jährige Gründungsfest. Die Vorbe-reitungen dazu sind bereits in vollem Gange. |

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„Schirmherr: 1ter Bürgermeister der Stadt Dingolfing Josef Pellkofer“ |
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Sportlerehrung |
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Bei der „Sportlerehrung“ der Stadt Dingolfing und des Landkreis Dingolfing-Landau sind „Schützen der Eintracht“ jährlich vertreten. Dominierend bei den Damen sind: Beate Heidobler, Uschi Plötz und Gabi Wölfl. Bei den Herren: Ernst und Günther Brem, Claus Geislinger, Matthias Huber, Matthias Maier, Hermann Plötz, Albert Räß, Christoph Weber, Josef und Tobias Zitzelsberger sowie Hans Zitzmann. |

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„Sportlerehrung Landkreis 2001“ |
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„Sportlerehrung Stadt Dingolfing 2002“ |
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Jugendkönige |
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1992 |
Anita Ingerl |
1993 |
Manfred Vormittag |
|
1994 |
Stefanie Fuchs |
1995 |
Tobias Zitzelsberger |
|
1996 |
Claus Geislinger |
1997 |
Diana Linseis |
|
1998 |
Hansi Sperka |
1999 |
Claus Geislinger |
|
2000 |
Christof Weber |
2001 |
Claus Geislinger |
|
2002 |
Christof Geislinger |
2003 |
Albert Räß |
|
2004 |
Martin Harlander |
2005 |
Matthias Maier |

|
„Amtierende Jugendkönige“ |
|
Schützenkönige |
|
1956/57 |
Georg Heinrich |
1957/58 |
Ernst Brem sen. |
|
1959 |
Josef Zitzelsberger sen. |
1960 |
Georg Heinrich |
|
1961 |
Burkhard Vögel |
1962 |
Anton Florian |
|
1963 |
Eberhard Mücke |
1964 |
Erich Bruckmoser |
|
1965 |
Johann Sperka |
1966 |
Rudolf Zitzelsberger sen. |
|
1967 |
Anton Florian |
1968 |
Erich Bruckmoser |
|
1969 |
Alfred Heublein |
1970 |
Rainer Mücke sen. |
|
1971 |
Josef Zitzelsberger jun. |
1972 |
Anton Florian |
|
1973 |
Eberhard Mücke |
1974 |
Günther Wenner |
|
1975 |
Rudolf Hirschberger |
1976 |
Günther Eckert |
|
1977 |
Josef Zitzelsberger jun. |
1978 |
Manfred Biendl |
|
1979 |
Christian Hibler |
1980 |
Albert Wieselsberger |
|
1981 |
Albert Rauscher |
1982 |
Rudolf Zitzelsberger sen. |
|
1983 |
Anton Hiebl |
1984 |
Christoph Wittmann |
|
1985 |
Roswitha Biendl |
1986 |
Karl Hofmeier |
|
1987 |
Christian Hirschberger |
1988 |
Dieter Mücke |
|
1989 |
Roswitha Biendl |
1990 |
Benita Zenger |
|
1991 |
Rosi Weber |
1992 |
Josef Zitzelsberger jun. |
|
1993 |
Johann Gabler |
1994 |
Rosemarie Ritthaler |
|
1995 |
Hermann Plötz |
1996 |
Hermann Plötz |
|
1997 |
Manfred Reyser |
1998 |
Rosi Weber |
|
1999 |
Hermann Plötz |
2000 |
Johann Wieselsberger |
|
2001 |
Walter Lüttmerding |
2002 |
Johann Gabler |
| 2003 | Johann Biendl | 2004 | Martin Weber |
|
2005 |
Max Ingerl |
|
|
|
„Amtierende Schützenkönige“ |
|
Gau,- und Bezirkskönige |
|
1960 |
Rudolf Zitzelsberger sen. |
Gaukönig |
|
1961 |
Sebastian Schmid |
Gaukönig |
|
1987 |
Manfred Reyser |
Gaukönig |
|
2000 |
Claus Geislinger |
Gau-Jugendkönig |
|
2002 |
Max Ingerl |
Gaukönig |
|
2002 |
Max Ingerl |
Bezirkskönig |
|
2004 |
Christoph Weber |
Gau-Jugendkönig |
| 2004 | Christoph Weber | Bezirks-Jugendkönig |
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2005 |
Christof Geislinger |
Gau-Jugendkönig |

|
„Amtierender Gau-Jugendkönig“ |
|
Der Verein 2004 |

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Altmitglieder: |

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Amtierende Vorstandschaft / Ehrenmitglieder / Festausschuß |
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Amtierende Vorstandschaft: |

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Alwin Gabler |
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Wolfgang Götz |
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I. Schützenmeister |
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II. Schützenmeister |
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Johann Biendl |
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Roswitha Biendl |
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Ehrenschützenmeister |
|
Chronistin |
|
|
|
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|
Rosi Gabler |
|
Birgit Hoiß |
|
I. Kassiererin |
|
II. Kassiererin |
|
|
|
|
|
Manfred Reyser |
|
Brigitte Götz |
|
I. Schriftführer |
|
II. Schriftführerin |
|
|
|
|
|
Christian Eisenschink |
|
Gerhard Schöbel |
|
Fahnenträger |
|
Fahnenträger |
|
|
|
|
|
Martin Weber |
|
Stefan Hoiß |
|
I. W. u G. |
|
II. W. u G. |
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|
|
|
Max Ingerl |
|
Ernst Helmel |
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Sportleiter |
|
KK, GK - Referent |
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|
|
|
|
Manfred Biendl |
|
Manfred Vormittag |
|
I. Jugendleiter |
|
II. Jugendleiter |
|
|
|
|
|
Franz Maier |
|
Claus Geislinger |
|
III. Jugendleiter |
|
IV. Jugendleiter |
|
|
|
|
|
Christoph Weber |
Matthias Maier |
Veronika Geislinger |
|
Jugendsprecher |
Jugendsprecher |
Jugendsprecher |
|
|
|
|
|
Josef Geislinger |
|
Johann Biendl |
|
Vorstandsmitglied |
|
Vorstandsmitglied |
|
Ehrenmitglieder: |
|
Georg Heinrich |
|
Rudolf Hofmann |
|
|
|
|
|
Erika Heidobler |
Anna Huber |
Franz Bardo |
|
verstorben |
verstorben |
verstorben |

|
„Ehrenmitglied: Georg Heinrich“ |
|
„Ehrenmitglied: Rudolf Hofmann“ |
|
Festausschuß: |

|
Alwin Gabler |
Wolfgang Götz |
|
|
|
|
Johann Biendl |
Roswitha Biendl |
|
|
|
|
Manfred Reyser |
Max Ingerl |
|
|
|
|
Josef Geislinger |
Franz Maier |
|
Memorandum |
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Im März 1995 verstarb unser Gründungsmitglied Franz Bardo. Er war einer der tragenden Stützen des Vereins. Sein Engagement galt der Jugend. Im Dezember 1994 wurde Franz Bardo zum „Ehrenmitglied“ ernannt. |
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Unsere Fahnenmutter Erika Heidobler verstarb am 20. Februar 1997. Bei der Fahnenweihe stand Sie uns tatkräftig zur Seite. Für die Belange der „Eintracht“ hatte Erika stets ein offenes Ohr. Als Dank für Ihre vielfältige und tatkräftige Unterstützung wurde Erika Heidobler 1985 „Ehrenmitglied“ des Vereins. |
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Am 12. Juni 1999 verstarb unser „Ehrenschützenmeister und Gründungsvorstand“ Johann Biendl sen. Er führte die „Eintracht-Schützen“ als I. Schützenmeister seit Gründung bis zum 08.01.1971. In dieser Zeit konnte er mit seinen Schützen viele Erfolge feiern mußte aber auch so manche Schwierigkeiten meistern. Unter seiner Regie entstanden zwei Schießstätten. Für die Sache der Schützen war er immer zur Stelle. 1971 folgte seine Ernennung zum „Ehren-schützenmeister“. Die größte Auszeichnung die Johann Biendl sen. in den 44 Jahren seines Wirkens zu teil wurde war die Verleihung des „Ehrenzeichen für langjährige Verdienste im Ehrenamt des örtlichen Vereinswesens“. Verliehen im September 1996 durch keinen geringeren als den „Bayerischen Ministerpräsidenten“ Edmund Stoiber. |
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Anna Huber unsere langjährige Vereinswirtin verstarb am 16.03.2004. Seit Gründung bis zur Aufgabe ihrer Gaststätte im Jahre 1989 war das „Gasthauses Huber“ die Bleibe der „Eintracht“. Unsere Oma, wie sie liebevoll genannt wurde, war für die Schützen stets zur Stelle. Als Dank für ihre selbstlose Unterstützung wurde Anna Huber 1985 zum „Ehrenmitglied“ des Vereins ernannt. |
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„Franz Bardo“ |
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„Erika Heidobler“ |
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„Johann Biendl sen.“ |

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„Anna Huber“ |
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Leider verweilt von den Gründern der
Eintracht keiner mehr unter uns. |
