Jahreszeit: Winter. Alle
Kräfte versammeln sich, die Natur ist bereit
zum Durchbruch - das unsichtbar im Erdinnern Herangewachsene
sichtbar werden zu lassen.
Astrologisch: Passives Zeichen. Astronomisch:
Sechster Sektor am sichtbaren Himmel, zwischen
150° und 180° des westlichen Horizonts
astrologisch-symbolisch Der Tierkreis schliesst mit dem großen
OM - Om-mega. "Ich bin alles, was da ist, was da war, was da sein wird." Das
Zeichen FISCHE symbolisiert Ankh - Leben in all seinen Erscheinungsformen.
Philosophisch
- Anfang und Ende, das Fazit - "Durch die Tugend erfüllt der Mensch seine Bestimmung, die darin besteht, daß er seine natürliche Vollendung erlangt und dadurch glücklich wird. Darum ist für Aristoteles das Ziel des Menschen der Ausgangspunkt der ethischen Betrachtung. Wie alles Lebendige nach dem Guten strebt, so auch der Mensch: sein höchstes Gut, das Ziel aller seiner Handlungen, ist die Glückseligkeit, und die ethische Erörterung wird uns zeigen, daß dieselbe einzig in Betätigung der Tugend zu finden ist."
(Nikomachische Ethik
- Aristoteles) FISCHE
ist ENDE und ANFANG - 12 / 1 - causa
materialis und finalis Die Anlage
zeitigt ein Ergebnis! Das
kann sich nur im Zeichen der
Zusammenfassung,
des Fazits,
finden, analog Feld Zwölf
respektive FISCHE. Tugenden
der klassischen Ethik:
Klugheit,
Gerechtigkeit, Tapferkeit, Maß.
(Die
einen hoffen und glauben "ewige
Seligkeit bei Gott im Himmel nach
dem Ableben zu finden, die anderen
finden Glückseligkeit und Wohl-Lust
(Wollust) zu irdisch anwesender
Zeit. (Der
Mensch lebt nur einmal, wie alle
anderen Tiere, respektive Geschöpfe,
darum: carpe diem! - den Atropos
dir belassen...)
Analogien und Bedeutungen
-
Verwirklichung, Vollendung, Perfektion; Versammeln. Verbinden.
Einheit, Ganzheit. Heil durch
Jäten (Medizin-SKORPION-Heilung-FISCHE -
Zerstörung und Regeneration) - Ende
und Anfang, Anfang und Ende.
Solidarität
- eine Kette bilden..., ...sich
verbinden, ...das Heer der Masse; einen,
Einheit, Ganzheit, Vollkommenheit - Perfektionismus; Fülle,
Ruhm, berühmt oder berüchtigt; Weltreiche und
Herrscher. Dienst. Diener. Staatsdiener.
Im Dienst der Allgemeinheit.
Aufmerksamkeit
und geduldiges Forschen wissenschaftliches
Suchen, kriminalistische Untersuchungen, historische
Studien. (Das
Forschen gehört zu allen geistigen
Zeichen - lediglich sind die Themen-Schwerpunkte
unterschiedlich)
Feldsymbolik
(folgt)
Symbolzeichen: Zwei
Halbkreise die durch einen Querstrich
- Horizontlinie - verbunden
sind. Sie können das Schema von Kettengliedern
darstellen, die sich miteinander verbinden;
man kann schematisch auch Wellen sehen: die
oberflächliche Bewegung der Wellen stört nicht
die Ruhe in der Tiefe. Es kann den Sinn "tiefer
Friede" ausdrücken. FISCHE WASSERMANN
STEINBOCK ist der erste Quadrant
vom Präzessionslauf aus gesehen, dem Kreislauf
des Weltenjahres - Bewegung im
Uhrzeigersinn. STEINBOCK WASSERMANN
FISCHE - die neue Sonne, Wintersonnwende
- leitet den vierten Quadranten
der Revolutionsbewegung der Erde ein, im Rhythmus
der Jahreszeiten. FISCHE ist
eins der bedeutendsten Zeichen des Tierkreises.
Die veränderlichen Zeichen, die geistige
Vierheit, überhaupt. Symbolisiert
wird einmal das erste Feld des Tierkreises
und zum andern das zwölfte. FISCHE
ist Sinnbild für ANFANG und ENDE, ENDE und ANFANG.
Mit ihnen endet ein Kreislauf und beginnt
ein neuer.
Unter
Zodiak wird beschrieben warum das erste
Feld, der ASZENDENT - der immer dem Frühlingsäquiknoktium,
dem In-Erscheinung-Treten entspricht - nur im
Zusammenhang (als Ein-heit) mit dem zwölften
Zeichen zu verstehen ist resp. interpretiert
werden sollte. (Ist zum Stand Februar 2005
noch in Arbeit)
Entdecker Kopernikus
- Entwurf seines Weltsystems um 1514
(1517) zu
dieser Zeit aktiv:TERZ als Sextil-Trigonal Feuer-Luft
Veränderlich gibt den Geist der Zeit
vor: PLUTO SCHÜTZE! Luther und die Reformation... Bauernkriege..., Karl der V. Analogien
zu 2003 bis ...
FISCHE zoologisch:
Keine andere Tiergattung
kann die Schönheit und Farbenpracht, die
Vielseitigkeit und den Farbenwechsel der Fische
übertreffen. Der Farbenwechsel kann zum
Teil durch innere Lebenszustände, zum Teil durch
äussere Einflüsse veranlasst werden. (Beim
Menschen Gefühlsregungen, wie erröten
etc.; bei Eiseskälte (Wetter, Klima) - blau
anlaufen etc.)
Sie
sind lebhaft und bewegungslustig,
gewandt, räuberisch und streitsüchtig, mutig
im Vertrauen auf ihre jeweils ganz speziellen
Waffen, deshalb wohl auch etwas übermütig. In
der Fürsorge zugunsten ihrer Nachkommenschaft
sind sie liebevoll hingebend. Wenn die
Laichzeit herannaht, wählt jedes Männchen (je
nach Verbandszugehörigkeit) einen
bestimmten Platz und verteidigt denselben mit
der ihm eigentümlichen Hartnäckigkeit und Kampflust
gegen jeden anderen Fisch seiner Art und seines
Geschlechts, welcher den Versuch wagen sollte,
ihn zu verdrängen. In der Familienordnung
herrscht Arbeitsteilung, das Weibchen
'gebärt', das Männchen pflegt die Brut.
Uneinigkeit bis heftigen Streit gibt es
sowohl unter Weibchen als auch Männchen - ein
erwähltes Männchen kann zuweilen sogar zum grausamen
Gewaltherrscher werden. Fische können als
Einzelgänger leben, kleine autonome Verbandsgruppen
bilden oder in großen Schwärmen auftreten.
Sie können herausgeputzte Paradiesfische sein,
die als Haute Volée durchs Wasser
stelzen, mörderische Raubfische,
die in fremde Gerechtsame einfallen und sie
ausplündern, als gesichtslose Massen umherschwirren,
mal hierhin, mal dorthin schwankend irren und
Räubern als leichte Beute dienen. Das
Unterwasserreich ist groß, riesengroß: All
und alles - Ordnungssysteme, Gesellschaftsmoden,
Königreiche, Diktaturen, Demokratien
und unabhängige Autonomien - das die
Wesen des Oberreichs der Erde kennen, ist
hier - spiegelbildlich - vertreten.
(Man sieht aus diesen
kurzen Schilderungen, hier ist die gesamte menschliche
Gesellschaft, Krethi und Plethi versammelt.)
Geneigte Leser dürfen für sich selbst beliebig fortsetzen.
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