Astrokalender

Sternzeichen Fische

19. Februar bis 21. März
Die Unsterblichkeit des  Geistes
(kollektives Gedächtnis ---> Trigonal-"Schnur" zu Krebs-MOND)

Ruhm
(geistige Unstrblichkeit  e r w i r k e n )
(
Göthe, Schiller La Mettrie, Lichtenberg u. v. a. m.)

 

Sternzeichen WIDDER


Jahreszeit: Winter.  
Alle Kräfte versammeln sich, die Natur ist bereit  zum Durchbruch - das unsichtbar im Erdinnern Herangewachsene sichtbar werden zu lassen.

Astrologisch: Passives Zeichen.
Astronomisch: Sechster Sektor am sichtbaren Himmel, zwischen 150° und 180° des westlichen Horizonts

astrologisch-symbolisch
Der Tierkreis schliesst mit dem großen OM - Om-mega.
"Ich bin alles, was da ist, was da war, was da sein wird."
Das Zeichen FISCHE symbolisiert Ankh - Leben in all seinen Erscheinungsformen
.

        Philosophisch - Anfang und Ende, das Fazit -
        "Durch die Tugend erfüllt der Mensch seine Bestimmung, die darin besteht, daß er seine natürliche Vollendung erlangt und dadurch glücklich wird. Darum ist für
        Aristoteles das Ziel des Menschen der Ausgangspunkt der ethischen Betrachtung. Wie alles Lebendige nach dem Guten strebt, so auch der Mensch: sein höchstes Gut, das Ziel aller seiner Handlungen, ist die Glückseligkeit, und die ethische Erörterung wird uns zeigen, daß dieselbe einzig in Betätigung der Tugend zu finden ist." (Nikomachische Ethik - Aristoteles)
        FISCHE ist ENDE und ANFANG - 12 / 1 -
        causa materialis und finalis
        Die Anlage zeitigt ein Ergebnis!  Das kann  sich nur im Zeichen der
        Zusammenfassung, des Fazits, finden,  analog Feld Zwölf respektive FISCHE.
        Tugenden der klassischen Ethik: Klugheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit, Maß.
        (Die einen hoffen und glauben "ewige Seligkeit bei Gott im Himmel nach dem Ableben zu finden, die anderen finden Glückseligkeit und Wohl-Lust (Wollust) zu irdisch anwesender Zeit.
        (Der Mensch lebt nur einmal, wie alle anderen Tiere, respektive Geschöpfe, darum: carpe diem! - den Atropos dir belassen...)


Analogien und Bedeutungen -
Verwirklichung, Vollendung, Perfektion;
Versammeln. Verbinden.  Einheit, Ganzheit.  
Heil durch Jäten (Medizin-SKORPION-Heilung-FISCHE - Zerstörung und Regeneration) - Ende und Anfang, Anfang und Ende. 

Solidarität - eine Kette bilden...,   ...sich verbinden, ...das Heer der Masse;  
einen, Einheit,  Ganzheit, Vollkommenheit - Perfektionismus;
Fülle,  Ruhm,  berühmt oder berüchtigt;
Weltreiche und Herrscher.
Dienst. Diener. Staatsdiener. Im Dienst der Allgemeinheit.

Aufmerksamkeit und geduldiges Forschen
wissenschaftliches Suchen, kriminalistische Untersuchungen, historische Studien.
(Das Forschen gehört  zu allen geistigen Zeichen - lediglich sind die Themen-Schwerpunkte unterschiedlich)


Feldsymbolik   (folgt)

Symbolzeichen:
Zwei Halbkreise die durch einen Querstrich -  Horizontlinie -  verbunden sind. Sie können das Schema von Kettengliedern darstellen, die sich miteinander verbinden; man kann schematisch auch Wellen sehen: die oberflächliche Bewegung der Wellen stört nicht die Ruhe in der Tiefe. Es kann den Sinn "tiefer Friede" ausdrücken.
FISCHE WASSERMANN STEINBOCK ist der erste Quadrant vom Präzessionslauf aus gesehen, dem Kreislauf des Weltenjahres -  Bewegung im Uhrzeigersinn.  
STEINBOCK WASSERMANN FISCHE - die neue Sonne, Wintersonnwende -  leitet den vierten Quadranten der Revolutionsbewegung der Erde ein, im Rhythmus der Jahreszeiten.  
FISCHE ist eins der bedeutendsten Zeichen des Tierkreises. Die veränderlichen Zeichen, die geistige Vierheit, überhaupt.
Symbolisiert wird einmal das erste Feld des Tierkreises und zum andern das zwölfte.
FISCHE ist Sinnbild für ANFANG und ENDE, ENDE und ANFANG.
Mit ihnen endet ein Kreislauf und beginnt ein neuer.


Unter Zodiak wird beschrieben warum das erste Feld, der ASZENDENT - der immer dem Frühlingsäquiknoktium, dem In-Erscheinung-Treten entspricht - nur im Zusammenhang (als Ein-heit) mit dem zwölften Zeichen zu verstehen ist resp. interpretiert werden sollte.
(Ist zum Stand Februar 2005 noch in Arbeit)

Entdecker  Kopernikus -
Entwurf seines Weltsystems um
1514 (1517)
zu dieser Zeit aktiv:TERZ als Sextil-Trigonal
Feuer-Luft
Veränderlich gibt den Geist der Zeit vor:
PLUTO SCHÜTZE!
Luther und die Reformation...
Bauernkriege...,
Karl der V.
Analogien zu  2003 bis ...  

FISCHE zoologisch:

Keine andere Tiergattung kann die  Schönheit und Farbenpracht, die Vielseitigkeit und den Farbenwechsel der Fische  übertreffen. Der Farbenwechsel kann zum Teil durch innere Lebenszustände, zum Teil durch äussere Einflüsse veranlasst werden.
(Beim Menschen Gefühlsregungen, wie erröten etc.; bei Eiseskälte (Wetter, Klima) - blau anlaufen etc.)

Sie sind lebhaft und bewegungslustig, gewandt, räuberisch und streitsüchtig, mutig im Vertrauen auf ihre jeweils ganz speziellen Waffen, deshalb wohl auch etwas übermütig.
In der Fürsorge zugunsten ihrer Nachkommenschaft sind sie liebevoll hingebend.
Wenn die Laichzeit herannaht, wählt jedes Männchen (je nach Verbandszugehörigkeit) einen bestimmten Platz und verteidigt denselben mit der ihm eigentümlichen Hartnäckigkeit und Kampflust gegen jeden anderen Fisch seiner Art und seines Geschlechts, welcher den Versuch wagen sollte, ihn zu verdrängen. 
In der Familienordnung herrscht Arbeitsteilung, das Weibchen 'gebärt', das Männchen pflegt die Brut. Uneinigkeit bis heftigen Streit gibt es sowohl unter Weibchen als auch Männchen - ein erwähltes Männchen kann zuweilen sogar zum grausamen Gewaltherrscher werden.
Fische können als Einzelgänger leben,  kleine autonome Verbandsgruppen bilden oder in großen Schwärmen  auftreten. Sie können herausgeputzte Paradiesfische sein, die als  Haute Volée durchs Wasser stelzen,   mörderische Raubfische, die in fremde Gerechtsame einfallen und sie ausplündern,  als gesichtslose Massen umherschwirren, mal hierhin, mal dorthin schwankend irren und Räubern als  leichte Beute dienen.
Das Unterwasserreich ist groß, riesengroß: All und alles - Ordnungssysteme, Gesellschaftsmoden,   Königreiche, Diktaturen,  Demokratien und unabhängige Autonomien - das  die Wesen des Oberreichs der Erde kennen, ist hier - spiegelbildlich - vertreten.   

(Man sieht aus diesen kurzen Schilderungen, hier ist die gesamte menschliche Gesellschaft, Krethi und Plethi versammelt.)

Geneigte Leser dürfen für sich selbst beliebig fortsetzen.