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(ab März 2009)

urd verdandi skuld

URD VERDANDI SKULD
Das Gewesene, das Seiende, das Werdende

 

"Experten"  - Elite-Ökonomen - Wirtschaftsweise  -
und ihre "Statements"  im Jahr 2009

Die diversen Aussagen werden sukzessive erweitert.
Es gibt schon "Experten" die von einem "Herbeireden einer Rezession" phrasieren. Wenn das geht, dann müsste umgekehrt ja auch ein "Herbeireden des Aufschwungs" möglich sein.  Das fortlaufende Ereignisgeschehen wird Klarheit bringen.

 
Stichjahr 2010/2011!
(Als ein Höhepunkt des "Ersten Schubs". Der nächste Höhepunkt ist 2016-2017 zu erwarten. Nicht nur "negativ". Die Richtung des gesellschaftlichen Umwälzungsprozesses wird nun deutlicher hervortreten - als weitere Etappe einer noch nicht abgeschlossenen Entwicklung.

Die "Beschwichtiger"?
Ökonom Flassbeck über Leitzinssenkung: "Die Geldmenge ist uninteressant"
Die US-Amerikaner werden als Erste die Krise überwinden, erwartet der Ökonom Heiner Flassbeck: "Gefährlich ist im Moment in expansiver Richtung gar nichts. Die Geldmenge ist vollkommen uninteressant. Es besteht das Risiko einer Deflation. Dann investiert oder kauft niemand mehr, weil alle hoffen, dass es bald noch billiger wird. Auch die Europäische Zentralbank muss die Zinsen schleunigst reduzieren. Meine Prognose: Bis zum Frühjahr senkt sie den Leitzins wiederum in Panik auf 1,0 Prozent..
Geldpolitik allein reicht natürlich nicht; man muss sie um große fiskalische Investitionsprogramme ergänzen. Aber genau das hat ja der künftige US-Präsident Barack Obama schon angekündigt. Am Ende werden die USA als Erste aus der Krise herauskommen - während die Europäer viel zu lange gezögert haben.
Quelle: TAZ
Veröffentlicht in Nachdenkseiten
 

Die "Schwarzseher"?
Fed Chairman Bernanke is on record stating that the worst should be over by end of December (2008, capricorne). Nothing could be farther from the truth, as he well knows. The same Bernanke stated in October 2005 that there was 'no housing bubble to go bust.' So much for the predictive quality of that Princeton economist.
Global Research

           "Experten"-Latein?
          Daran sollten Sie sich erinnern, wenn Sie mal wieder eine Wirtschaftsprognose lesen:
          Wegen der zusehends schlechter werdenden Vorhersagen zur Wirtschaftsentwicklung plädiert der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, für einen vorübergehenden Prognosestopp.
          "In den meisten Modellen, die wir für unsere Vorhersagen nutzen, kommen keine Finanzkrisen vor. Und wenn sie vorkommen, dann ist diese Krise so spezifisch, dass wir sie nicht erfassen können. Wir können sagen, da passiert was Schlimmes, aber wie schlimm es wird, können wir nicht sagen."
          Quelle: FAZ

          "Das fällt so senkrecht runter", Bert Rürup zeigt mit der Hand nach unten. Seit September geht die Konjunktur dramatisch zurück - so schnell wie noch nie. "Das kann man so richtig ökonomisch nicht erklären", sagt der Wirtschaftswissenschaftler am Dienstag vor Studenten der Uni Kiel.
          Quelle: Spiegel Online  
          Veröffentlicht in Nachdenkseiten

           Die nächsten Folgen

          Außenhandel rechnet nur mit leichtem Export-Minus Zuversichtliche Prognose in einer düsteren Zeit: Laut einer Umfrage glauben die deutschen Außenhandelskammern nicht an einen Exporteinbruch im kommenden Jahr. Dabei haben führende Wirtschaftsinstitute einen fast "senkrechten Absturz" der Ausfuhren prophezeit.
          ...
          Berlin - Die deutschen Außenhandelskammern blicken optimistisch in die Zukunft. Das ergab eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) unter den Kammern. Statt eines drastischen Rückgangs, wie von manchen Wirtschaftsforschern prognostiziert, bleiben die Exporte nach Ansicht der Außenhandelskammern "mit einem Minus von ungefähr einem Prozent nur leicht unter dem Niveau von 2008", heißt es in der Umfrage.
          ...
          Positiv sei dagegen die Entwicklung in Mittel- und Osteuropa sowie in der Türkei einzuschätzen. "Positive Impulse werden für den deutschen Export aus den Bric-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China) erwartet - trotz aller Abschwächungstendenzen", teilt der DIHK mit. Einen deutlichen Rückgang prognostizieren die Kammern für die USA, Japan und Korea. Allein die Exporte in die USA könnten der Umfrage zufolge um bis zu zehn Prozent zurückgehen.
          ...
          Nach Einschätzung des Experten werden die Ausfuhren Deutschlands 2008 ungefähr auf dem Vorjahresniveau von 969 Milliarden Euro verharren. Damit verfehlt Deutschland klar das noch bis September angepeilte Ziel, erstmals die Marke von einer Billion Euro zu knacken. "Das kann man für dieses Jahr vergessen. Und wenn die Konjunktur nicht in Schwung kommt, auch für 2009", sagte Nitschke. Die Exportleistung werde 2009 zudem unter der von 2008 liegen.
          ...
          Nitschke sagte, besonders schlecht werde es 2009 für die Krisenbranche Autoindustrie und auch den Maschinen- und Anlagenbau laufen - beides traditionell starke Exportbranchen Deutschlands. Der Grund ist laut Nitschke, dass bei schwächerem Welthandel Investitionsgüter besonders wenig nachgefragt würden. Hier seien "kräftige Einbußen" zu befürchten.

          veröffentlicht unter
          http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,598568,00.html

          JAHRESAUFTAKT AN DER WALL STREET
          Dow Jones knackt 9000er- Marke
          Die New Yorker Aktienmärkte sind mit einem kräftigen Plus ins neue Jahr gestartet: Der Leitindex Dow Jones legte um knapp drei Prozent zu - und schloss erstmals seit Anfang November wieder über der Marke von 9000 Punkten. Börsianer werten die spontane Erholung als gutes Zeichen. Eine Der Spiegel Schlagzeile Anfang Jannuar 2009.

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          Der unvermeidliche Herr Sinn
          Das Regierungsprogramm von Union und SPD "wird die Konjunktur eher dämpfen und vorläufig kaum neue Arbeitsplätze schaffen", prophezeite Hans-Werner Sinn, der Präsident des ifo-Instituts, Ende 2005. [Quelle: Berliner Morgenpost vom 15.11.2005] Es kam bekanntlich anders. "Die Konjunktur in Deutschland steht auf einem soliden Fundament. Der Arbeitsmarkt profitiert von der guten Konjunktur", rühmte sich die Bundesregierung im August 2007. [Quelle: Bundesregierung vom 28.08.2007] Sinn widersprach nicht, obgleich er gut eineinhalb Jahre zuvor genau das Gegenteil vorhergesagt hatte. "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern", mag er wohl gedacht haben.
          "Wir sind in einer fantastischen, tollen Situation, in der die großen Kontinente gleichzeitig im Aufschwung sind. Das hat man selten", frohlockte Sinn nun ebenfalls. Der Aufschwung sei robust, werde sich über 2008 hinaus fortsetzen und mit etwas Glück sogar bis zum Ende des Jahrzehnts andauern, urteilte er enthusiastisch. [Quelle: Der Tagesspiegel vom 25.06.2007] Sein Pech: Inzwischen ist abermals genau das Gegenteil eingetreten, alle großen Volkswirtschaften befinden sich gleichzeitig im Abschwung. Das hat man selten, in der Tat: Zweimal voll daneben. Doch für unzutreffende Prognosen ist der ifo-Chef bekannt. Nur die Presse hat das offenbar noch nicht bemerkt, sie bezeichnet ihn nach wie vor als einen "der renommiertesten Ökonomen des Landes" (WirtschaftsWoche) oder gar als "klügsten Wirtschaftsprofessor Deutschlands" (BILD). Immer wieder darf er dort seine "Weisheiten" an den Mann respektive die Frau bringen.

          Man könnte die Aufzählung von Beispielen über die Irrtümer des Hans-Werner Sinn gewiss noch lange fortsetzen, doch das würde jeden vertretbaren Rahmen sprengen. Um nicht missverstanden zu werden: Irren ist menschlich. Und es gibt niemanden, den Autor dieser Zeilen inbegriffen, der frei von Irrtümern wäre. Was mich am Präsident des ifo-Institutes stört, ist seine Neigung, in jeder beliebigen Situation mit dem vollen Brustton der Überzeugung - so, als habe er es schon immer gesagt - eine geschickt der jeweiligen Lage angepasste Erklärung abzugeben und mit provozierender Nonchalance über seine früheren Fehlleistungen hinwegzugehen.

          Anmerkung WL:
          Die ständigen "Sinnkrisen" des Herrn Sinn hinderten den MDR in der gestrigen Sendung Plusminus jedoch nicht, hin wieder als Experten gegen Konjunkturprogramme auftreten zu lassen, und zur Ausgewogenheit wurde dann gleich noch der Chef des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft, Hüther, dazugenommen. Quelle: Das Erste.de plusminus

          Anmerkung AM: Dass nun gerade der Präsident des Ifo-Instituts gegen Konjunkturprogramme polemisiert, ist wirklich apart. Denn sein Institut hat einem Konjunkturprogramm der Regierung Helmut Schmidt, dem so genannten ZIP, dem Zukunftsinvestitionsprogramm, 1978 bescheinigt, es habe den Anstieg der Arbeitslosigkeit verhindert. Wenn Sie sich näher informieren wollen, dann finden Sie einschlägige Beiträge am 21. Oktober 2008 und am 13. November 2008 in den NachDenkSeiten oder auf den Seiten 123-128 des Kritischen Jahrbuchs 2008/2009.
          Nachdenkseiten    Anfang Januar
           

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          Beispiel "gekaufte Lügner" (Mitte Januar 2009)
          Deutsche Bank in Turbulenzen
          :
          Alleinkämpfer Ackermann setzt auf Risiko
          Deutsche-Bank-Chef Ackermann in der Krise: Sein Geldinstitut erwartet den schlimmsten Jahresverlust seiner Geschichte, die Postbank-Übernahme musste neu verhandelt werden, um die Kapitaldecke zu schonen. Doch Ackermann sagt erneut Nein zu jeder Staatshilfe - ein riskanter Kurs.

          Quelle: Spiegel Online

          Kommentar AM: Was SpiegelOnline hier behauptet, ist schlicht falsch. Ackermanns Deutsche Bank ist schon auf vielfältige Weise in den Genuss von Staatshilfe gekommen, allerdings immer indirekt. Zum Beispiel: die Deutsche Bank hat risikobeladene Papiere an die Industriekreditbank (IKB) verkauft, die dann maßgeblich vom Bund mit 10 Milliarden gerettet wurde; die Deutsche Bank nimmt jetzt die Hilfe der Post AG in Anspruch und bekommt die Postbank billiger; auch in diesen Deals steckt öffentliches Geld. Siehe dazu auch hier. - Offensichtlich hat die Deutsche Bank die SpiegelOnline-Redaktion mit PR überzogen. Von einer unabhängigen Berichterstattung kann man, wie man an diesem Artikel erneut sieht, nicht sprechen.
          aus nachdenkseiten

          Februar 2009
          Stimmung im Euro-Raum sinkt auf Rekordtief
          Die Konjunkturflaute hat Europa fest im Griff: Der Geschäftsklimaindex im Euroraum hat sich nach Angaben des Ifo-Instituts zum sechsten Mal in Folge verschlechtert und einen historischen Tiefpunkt erreicht. Besonders in Deutschland und den Niederlanden habe sich die Lage eingetrübt. Die Stimmung habe sich "in allen Ländern des Euroraums verschlechtert und liegt auf einem historischen Tiefpunkt", sagte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. In erster Linie sei die aktuelle Lage von den befragten Experten drastisch schlechter bewertet worden. Der entsprechende Index liege mit 41,1 Punkten auf dem tiefsten Stand seit 1994. Besonders in Deutschland und den Niederlanden habe sich die Situation seit der letzten Befragung im Herbst eingetrübt. Die Erwartungen für die kommenden sechs Monate hellten sich dagegen zwar etwas auf, blieben aber weiter "stark unterkühlt", erklärte Sinn.
          Quelle: Stern

          Kommentar AM: was man von solchen Stimmungsmessungen halten kann, wird erkennbar, wenn man die Meldung des gleichen Instituts von drei Wochen vorher anschaut. Hier:

          IFO-INDEX 27. Januar 2009 Stimmung in der deutschen Wirtschaft verbessert sich überraschend Trotz Wirtschaftskrise sind die Unternehmen in Deutschland wieder optimistischer: Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg zum ersten Mal seit Mai 2008. Experten hatten einen Rückgang erwartet. Das Institut warnt jedoch vor übertriebenen
          Erwartungen.
          Quelle: Spiegel
          aus nachdenkseiten 

    Niedergang!
     Nichts kann den "Westen" (also alle, quasi) mehr retten.
    Kein Paketchen, kein Paket, kein Wechsel  - kein neuer Minister, kein neuer Präsident, Kanzler usw.   -
                                           "Das Biest muss sterben"

          Gehirntot,  teutsch
          D
          er verrottende Misthaufen (teutsche Parteien, teutsche Regierung) und seine Schmeissfliegen, Mistkäfer, Larven und Gewürm aller Art,
          scheussliche, abstossende, ekelhafte Spezies und hochinfiziöser Krankheitsherd, glaubt Staat und System noch retten zu können, wenn nur "Köpfe" ausgetauscht werden.
          Auf einen lustlosen Wirtschaftsminister (Ein Paradebeispiel zu "Pflicht", "Gehorsam", Anpassung um der Anpassung willen vor Neigung und Fähigkeiten und dem Ergebnis, das damit hervorgebracht und erzeugt wird: Pfusch! Vor disem Hintergrund (Ursache) kracht die ganze Ökonomie zusammen, weil die meisten Gesellschaftsmitglieder sich auf einen "Markt" haben trimmen lassen und zuviele an Plätzen landen, wo sie nicht hingehörden, wo sie nichts zu suchen haben und deshalb kein WERK entstehen kann, von dem die Gesellschaft etwas hat.  Eine Parasiten-Gesellschaft "kreiert" sich wie von selbst.) folgt ein (nach Medien-Aussagen, aber was heisst das schon) dynamischer Adelsmann, der losgelassen, den sinkenden Wirtschaftskahn wieder flott zu machen.


          Journalismus
          -

          W
          ie ich Freiherr von Guttenberg zu Wilhelm machte
          "Müssen wir uns diesen Namen merken", fragt die "Bild"-Zeitung heute auf ihrer Titelseite. Die Antwort lautet: Nein, müssen wir nicht! Denn der Minister heißt in Wirklichkeit anders. Zumindest einer seiner vielen Vornamen ist frei erfunden: von mir. Zugegeben, der Scherz war anfangs nicht gerade originell. Innerhalb weniger Stunden bekam er aber eine höchst interessante Eigendynamik, die mich an den Recherche-Methoden vieler Journalisten erheblich zweifeln ließ. Es war Sonntag, kurz nach 21 Uhr - der Abend bevor Karl-Theodor zu Guttenberg von CSU-Chef Horst Seehofer als neuer Bundeswirtschaftsminister vorgestellt wurde. In zu-Guttenbergs-Wikipedia-Eintrag fielen mir die zahlreichen Vornamen des adeligen Politikers auf. Ich fragte mich, ob es jemand merken würde, wenn ich zu der langen Namensliste einfach einen weiteren hinzufügen würde. Es stellte sich heraus: Niemand merkte es - und etliche Online-Medien, Zeitungen und Fernsehsender schrieben meine Erfindung ungeprüft ab.
          Quelle: BildBlog


          Anmerkung eines Nachdenkseiten-Lesers:
          Ein Paradebeispiel über die Qualität des Journalismus in diesem Land.
           

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          17.2.2009
          Bundesagentur widerspricht Jobprognose

          Durch die Konjunktur- und Finanzkrise droht nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit (BA) ein deutlich stärkerer Abbau von Arbeitsplätzen, als von der Bundesregierung erwartet.
          In seinen internen Szenarien meldet das BA-eigene Forschungsinstitut IAB Zweifel an der offiziellen Prognose an, wonach die Arbeitslosenzahl von Dezember 2008 bis Dezember 2009 um eine halbe Million auf 3,6 Millionen steigen wird.
          Da sich die Lage erst von Monat zu Monat verschlimmern dürfte, rechnet die Regierung im Jahresschnitt sogar gerade mit 250.000 zusätzlichen Arbeitslosen.
          "Die Prognosen im Jahreswirtschaftsbericht über die Arbeitslosenzahl halte ich für optimistisch", sagte IAB-Chef Joachim Möller der Frankfurter Rundschau. "Die Werte sind nur unter günstigen Bedingungen erreichbar."
          Doch die sieht der Forscher nicht gegeben, da seiner Ansicht nach auch die offiziellen Wachstumsvorhersagen die konjunkturelle Talfahrt nicht hinreichend widerspiegeln. "Die Annahmen des Wirtschaftsministeriums für eine Erholung schon im zweiten Quartal sind aus meiner Sicht zu optimistisch", betonte Möller.
          Den "maximalen Beschäftigungsverlust" in 2009 beziffert er "laut einer Faustregel" auf drei Prozent, was dem Abbau von annähernd einer Million sozialversicherungspflichtiger Jobs entspräche. "Der tatsächliche Beschäftigungsabbau dürfte jedoch deutlich geringer sein, nämlich nach einer weiteren Faustregel nur etwa ein Drittel bis halb so groß." Damit gingen im Jahresschnitt knapp eine halbe Million Stellen verloren. Andere Experten rechnen mit krasseren Einschnitten.
          Der Leiter des gewerkschaftsnahen Forschungsinstituts IMK, Gustav Horn, befürchtet einen Anstieg der Arbeitslosigkeit auf vier Millionen bis Ende 2009.
          "Ich bin pessimistisch, da die stabilisierenden Faktoren immer mehr an Kraft verlieren, je länger die Konjunkturkrise andauert", sagte Horn der FR.
          Quelle: FR

        • Der "Think positive-Minister"
          Wenn jemand den Bürgern wohlige Märchen erzählt, wenn jemand ihnen Heilsgeschichten und ein kleines Utopia vorbetet, wenn jemand Erleichterungen und neue Werte verkündet, wenn jemand nicht schonungslos realpolitische Sachzwänge konstruiert, die er den Menschen dann in gemäßigter Form an den Kopf wirft, dann gilt er im bundesdeutschen Politikalltag als Populist. Nach der offiziellen Lesart des Begriffes ist ein solcher Mensch verabscheuungswürdig, weil er falsche Hoffnungen schürt, in Kauf nimmt Bürger zu enttäuschen, weil er höchst unmoralisch die Notwendigkeiten verleugnet, um stattdessen eine kleine heile Welt zu propagieren.
          Quelle: ad sinistram

          Rürup warnt vor "Horrorszenarien" bei Renten
          Sachverständiger der Regierung: Einbruch ist temporär
          Bert Rürup im Gespräch mit Silvia Engels
          Bert Rürup, Vorsitzender des Sachverständigenrates der Bundesregierung, relativiert Befürchtungen um die Stabilität des Rentensystems. Risiken bei Renten und Betriebsrenten gäbe es, doch diese Risiken seien in Deutschland "nicht relevant".

          Quelle: DLF

          Anmerkung WL: ist es einfach Dummheit oder aber dummdreist, dass Rürup von der Redaktion des DLF immer noch als Vorsitzender des Sachverständigenrats und nicht als künfitger Chef-Ökonom des Finanzdienstleister AWD und als früherer Werbeträger von MLP vorgestellt wird?
          Die Interviewpartnerin gibt nicht den kleinsten Hinweis, dass Rürup nichts anderes als ein Lobbyist für die private Altersversorgung ist, der nun Beruhigungspillen verteilt. Dieses Interview ist unbezahlte (ja sogar unbezahlbare) Werbung für die Finanzdienstleister und wohl vor allem aus diesem Grund hat AWD-Chef Maschmeyer Rürup auch eingekauft.
          Rürup hat sich damals heftig gegen eine Untergrenzen-Sicherung für die Riester-Renten-Sparer gewehrt, es ist deshalb schon ziemlich heuchlerisch, wenn er jetzt plötzlich die Einzahlungsgarantie bei der Riester-Rente betont.

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          Schon mal überlegt was mit diesen und anderen Charakterschweinen passieren soll?
          Pestbeulen  dürfen niemals  in Neu-Entstehendes übernommen werden. Man legte ihm ja Krankheit gleich wieder an..

      Niedergang! Es gibt keine Erholung - weder des Staates noch der Wirtschaft.
      Nur Gehirntote laufen dem Mistbatzen - Politik, Großkapital, Propaganda-Medien - BILD, Stern, Spiegel, Die Zeit, Focus, ZDF, ARD, Private, öffentlich-rechtliche Radio-Sender - käufliche Lügner! ins offene Messer. Auch gut. Die Welt ist überbevölkert. Das Lemming-Syndrom ändert das gerade.

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          Butt, butt, butt ... kooomm... und pick, pick, pick... guuutt, gutt, gutt
          Aber was sind seine wirtschaftspolitischen Ziele?
          Seine Person ist ein wirtschaftsliberales Angebot zur Bundestagswahl an alle konservativen Wähler, damit diese nicht im Übermaß zur FDP überlaufen. Nach dem - derzeit prognostizierten - Wahlsieg der konservativ-liberalen Parteien würde Guttenberg vermutlich sowieso in seinem Amt von einem FDP-Minister abgelöst werden. Bis dahin hat er gute Laune zu verbreiten: »Hoch motiviert, voller Tatendrang« (Bild) startet der »Frankenblitz« (Spiegel) in den Wahlkampf, pardon: in sein Amt. Der Bild-Zeitung gibt er sein erstes Interview nach der Amtseinführung und sagt: »Machen wir uns nichts vor, wir stecken mitten in einer sehr harten Krise. Aber wir haben ein sehr gutes Konjunkturpaket geschnürt. Nicht zuletzt deshalb erwarten wir, dass es spätestens ab Herbst wieder aufwärts geht.« Man sieht, es kommt gar nicht auf eine reale Einschätzung der Krise an.
          http://jungle-world.com/artikel/2009/08/32690.html  20.2.2009

          Das Lumpenpack in den Parteien (sollmaneineausnehmen? Nein!) verschiebt das "Aufwärts" nunmehr von Frühjahr auf Herbst.

          HaaaaaaaHaaaaahaaaa  - dann geht's erst richtig abwärts.
          Die gehirntoten Teutschen müssen immer wieder, immer wieder auf die Schnauze fallen. Bis endlich am Boden liegen bleiben. Friede ihrer Asche.


          Vage Hoffnungen
          Der DIHK-Chef räumte ein, daß die relativ moderaten Absturzerwartungen für das laufende Jahr auf der Einschätzung beruhen, in der zweiten Jahreshälfte bereits wieder Wachstum erreichen zu können. Handfeste Indikatoren für einen baldigen Aufschwung hatte man aber ebensowenig vorzuweisen wie eigene »Rezepte«. Immerhin bedeuteten die drastisch gesunkenen Rohstoffpreise für viele Unternehmen eine große Entlastung, führte DIHK-Chefökonom Volker Treier ins Feld. Auch zeigten die Umfrageergebnisse, die auf Mitteilungen von über 25000 Unternehmen beruhen, daß bei allem Pessimismus über die Hälfte der Firmen nicht mit einer Verschlechterung der Lage rechne. Außerdem - und das scheint der Kern des DIHK-Optimismus zu sein - sei allgemein bekannt, daß es nach jeder Krise wieder eine Erholung gebe, so Treier. 
          Junge Welt

          Syphilitische Adelsbrut gegen Titanic? Da lachen selbst die Hühner gequält. Bekanntlich geht diese Seuche oftmals auf's Gehirn. (Bei den Hohenzollern scheint solche genealogisch verbrieft; wohl eher als Erbbürde, denn als Erbsegen.)
           Hochgekommene Freibeuter und Piraten, die Vermögen wie Dreck angehäuft haben, im Schädel grassierende geistige Dürre; schmierige, käufliche, charakterlose Politiker - Gesindel - davon quillt das Land über.
          Geistige Träger hat man über die Jahrhunderte totgekloppt oder aus dem Land vertrieben. Abschaum wohin man sieht hat sich vermehrt und ausgebreitet. Jetzt im Niedergang - entsprechend dem geistigen Miesstand - versucht jeder sich die Taschen zu stopfen wie er nur kann..
          Die verrottete und verlumpte "Regie" kann noch so vom baldigen "Aufschwung" blafaseln, Teutschland ist am Ende. Die teutsche Mentalität ist nicht zukunftstauglich. Friede deiner Asche, Teutschland. 

           

           fortfolgend

Die nächsten Folgen folgen

          xx

 

 

Fötus  einer neuen Epoche   -    PLUTO   im Wendekreis des Steinbocks

Acht bis neunmal findet eine Epochenwende in einem Äon (Weltenmonat) statt.
Mit der nächsten, zehnten, Passage leitet sich ein neues Zeitalter ein und  damit eine mondiale Umwälzung in deren Verlauf die gesellschaftlichen Ordnungsstrukturen, kulturelle Errungenschaften und Weltanschauungen abgelöst werden.

Ausgehend von der letzten PLUTO-Passage durch das Zodiak-Symbol STEINBOCK  stellt sich das
Passieren der Weltachsen so dar:
1762 - 2008 = 246 Jahre
1823 Spitze Widder (61 Jahre) Sextil
1912 Spitze Krebs (89 Jahre) Quadrat
1972 Spitze Waage (60 Jahre) Sextil
2008 Spitze Steinbock (36 Jahre) Quintil

Der Umlauf vom Wendepunkt WIDDER zum Wendepunkt KREBS ist jeweils der längste Zeitabschnitt.
Vom Wendepunkt WAAGE bis STEINBOCK jeweils der kürzeste.  Von Steinbock bis Widder und Krebs bis Waage sind die Zeitphasen etwa gleich. Bedingt durch die Vor- und Rückläufigkeit des Faktors Pluto variieren die einzelnen Phasen dennoch etwas. Der Umlauf gleichwohl ist nach 246 Jahren abgeschlossen.
Entscheidend sind nicht die exakten Übergänge über die Wendeachsen, sondern die Faktoren-
Formationen. Der letzte Umlauf trifft mit Formationen und Übergängen ziemlich zeitnah zusammen. Das m u s s  nicht generell so sein. Es könnte ein Hinweis sein, daß die Welt gerade in den letzten 246 Jahren oder auch rund 500 Jahren - von der Wende in die "Neuzeit" ausgehend - sich in einem außergewöhnlichen Wandlungsprozess befindet, der die vorangegangenen in den "Schatten" stellt.

weitere Beispiele zur Vertiefung
1516 Spitze Steinbock
1577 Spitze Widder (61 Jahre)  Sextil
1669 Spitze Krebs (92 Jahre)  Quadrat
1725 Spitze Waage (56 Jahre) Sextil
1762 Spitze Steinbock (37 Jahre) Quintil


203 v. u. Zeit Spitze STEINBOCK   ( eine TERZ von etwa 208 bis 202 v.u.Z der Reihe Sextil-Trigon)
132 v. u. Zeit Spitze Widder
44  v. u. Zeit Spitze Krebs
usw.
Den Beginn der FISCHE-Zeit - Äon FISCHE - etwa 200 v. u. Zeit anzusetzen. 2160 Jahre später beginnt
der Äon des WASSERMANNs. Die Übergänge sind fließend und über Generationen sich hinziehend. 

Historisch bedeutsam ist 202 u. Z. - von 44 v. u. Z. bis 202 u. Z. KREBS!
Diokletian! Ein Zyklus - historischer SATURN-Zyklus = 294 Jahre: Vom Prinzipat zum Dominat
später nennt man das Absolutismus, Diktatur in weiterer Folge.
Es bestätigt? meine These Diktatur, Absolutismus, sind KREBS-Vorgaben! Diokletian, Konstantin (Alleinherrschaft!), Ludwig XIV.!  Weltkrieg I (Hohenzollern Kretin Wilhelm II) bis Hitler! gehören den KREBS-Wendepunkten an.
Mit KREBS ist die erste Hälfte des Umlaufs erreicht: Eine Kulmination des "Angelegten". Im Jahreslauf ist es die Blütezeit. Die Uranier (Uranian Astrology) setzt die Spitze 10 (X) nicht wie die klassische Astrologie an die Steinbock-Achse, sondern an die KREBS-Achse. Die NEUE SONNE hat ihr Fötalstadium im STEINBOCK in der astrologischen Determinologie entspricht das Feld IV. Auch eine Überlegung wert.
Ungeachtet dessen Steinbock-Krebs sind eine Achse, die Koordinatenachse Nord-Süd.
Worauf richtet sich sofort das Denken? Es gibt nicht nur zwei Koordinaten, sondern vier? Ost-West.
Wir haben jetzt eine Quadruplizität (ein semantischer Zungenschnalzer), einfacher a Vierheit oder -eck.
Einer geht noch rein. Achtenln wir das ganze. Bekanntlich gibts auch Südost, Südwest undsoweiter.
Jetzt haben wir Sesquiquadruplizitäten oder ein Oktagon.
Ins Grammatikalische übertragen kommen wir beim Umstandswort an plus einem Schwebezustand: Vielleicht.   SATURN ist also nicht das "große Unglück"...  Wie, wo , wann... Mach'sch halt irgendwie, irgendwo, irgendwann, gelt...
Kommt man so vom Hölzchen auf's Stöckchen? Nee, off'n Nenner.
Mein MC/IC ist  M e I n e  Nord-Süd-Achse oder M e I n e   Solstitien. Und mei AC/DC isch mei Äquinoktium, mei Horizontale, obacht: Bleib senkrecht. Sei kein Halm, der sich bei einer Brise gleich flach legt.

Diese Untersuchungen sind "Bausteine". Weitere sind die Neptun- und Uranus-Umläufe.  Sodann geschlossenes Auftreten der drei Denk-Faktoren sowie die Besetzung der Eckpunkte durch die "unteren" Planeten, die Motivationsantrieb des konkreten Handelns und Gestaltens. Uranus, Neptun, Pluto sind die "höhere Inspiration", die entdecken und erfinden lässt. Ihr geschlossenes Auftreten bringt "Zerstörung" u n d   "Erneuerung".  Wenn die zukünftige Gesellschaft den Gesamtzusammenhang kosmischer Energie begriffen und verstanden hat, kann eines Tages Ablösung ohne Zerstörung sich vollziehen.
In dem jetzt anstehenden Wandel wird es wohl noch nicht zu erwarten sein. Vielleicht teilweise.

* v.u.Z. = vor unserer Zeit

capricorne, Dezember 2008

Ankündigung

Wassermann-Zeitalter
richtig: Ausgegangen wird vom Innerwesen - dem IC  und MC - den persönlichen Solstitien
Aszendent = Maske - das Erscheinungsbild. Bekanntlich ist die "Fassade" selten mit dem Innerwesen übereinstimmend.

Teil III zu Wassermann-Zeitalter  "Erfassen von PLUTO"  bald.

Die weitere Annäherung zum Verständnis - Denken und Handeln (Wassermann/Löwe) =
Herz (Löwe) und Verstand (Wassermann) - Das Denken bestimmt das Handeln.

Die Gegenüberstellung des FISCHE-Zeitalters - im Vergleich und einem Resümee.

Die Anlage wird nicht erst im Erscheinungsbild angelegt, sondern im Fötalstadium.
Die Geburt als dem Durchbruch des Erscheinungsbildes ist die Anlage in ihrer Verkörperung.
Und gleichzeitig ist AC/DC die UMWELT! Diese  (ver)f o r m t  die Anlage zunächst nach ihrem "Bilde"
Bekanntlich wird der Mensch durch seine Umwelt mehr deformiert, denn seiner Anlage gerecht entfalten gelassen.
öffentlich-rechtlich "gerufene" " Psychologen" (Anrufungen - und alles bleibt un-erhört?) wollen weismachen, daß "Individuen" "schädlich" auf die Gesellschaft einwirkten. Umgekehrt ist es! Die Gesellschaft bringt erst  "schädliche" Individuen hervor. Die Gesellschaft beklagt sich über ihre eigenen Erzeugnisse, die eigenen Schandtaten. Nun werden die Gesellschaften z e r s c h l a g en; gehen untereinander aufeinander los. Weil das Maß voll ist. Und aus dem Unterbewussten steigt die Erkenntnis hoch: "gemeinsam sind wir unausstehlich - Staatsapparat und Volkskörper.

Das Fische-Zeitalter mit seinem "Reichs-unwesen" belegt es - ganze Sardinenschwärme, Piranha-Rudel,
Haie undsoweiter hat es hervorgebracht. ANPASSUNGSZWÄNGE - Anpassung um der Anpassung willen.
Der Übergang ist noch lange nicht abgeschlossen. Die aber aus der Anpasserei und devot-servilem Gehabe nicht herauskommen bleiben auf der Strecke.
Die schlimmsten Anpasser sitzen in den Führungsetagen. Sie fallen zuerst. STURZ der SYSTEME!
Außerdem "zerfleischen" sie sich selbst. Sie haben ihren Tod gerochen. Unterbewusst (MOND-Krebs)
"Wenn das Verdrängte wie ein Dammbruch durchbricht" - vor dem Hintergrund kaputter Gesellschaften.
Heuchelei, Verdrehung der Wahrheit, L ü g e n  - seit 391! - das ist die  wirkliche Ursache jeder Hysterie und Panik.. Die biblische " - erwartete - "Apokalypse" war schon: 1914-1945. Jetzt wütet das Fegefeuer, jedenfalls ein "Verbrennungsakt" = Ausscheidung.

                                

 Der Niedergang Korinths und Karthagos
astronomisch-astrologisch beleuchtet

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(ab März 2009)