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URD VERDANDI SKULD


Ein paar Korrekturen und Ergänzungen im nachstehenden Einleitungstext vorgenommen.

 Der Niedergang des Abendlands ist  k e I n e   "Hiob's Botschaft", sondern  
die freudige Kunde : Daß das Reichswesen  "Mein Reich komme" überwunden ist.
Die Globalisierung ist real WASSERMANN - Vernetzung, oder die Brücken oder Transportmittel von Ort zu Ort: Mensch zu Mensch, Kontinent zu Kontinent.
Ab etwa 2060 wird das neue Bewusstsein alle Verbliebenen ergriffen haben;
und im zweiten Jahrhundert wird der Weltkommunismus sich verwirklichen
. (Warum das ganz real zu erwarten ist wird später noch genauer konturiert unter
"Erfassen von Pluto" - die Wassermann-Zeit.  
Jetzt erst mal ist Anlass

Es darf gefeiert werden!
Prost Neujahr
Die Neue Sonne
21.12.2008 12 Uhr mittags Weltzeit
Es wird wieder Licht.
Die Tage werden wieder länger

(Für die ganz ganz Ängstlichen. Der Kommunismus der Zukunft beinhaltet nicht, daß niemand mehr "Kohle" haben, Haute Couture tragen, Eigenheim usw. usf. haben darf.
Es soll ausgewogen sein. Außerdem wird durch die geistige Weiterentwicklung der Tag kommen, an dem persönliche Besitzanhäufung weder erstrebenswert noch gewollt ist.  Der Einzelne ist kein geistiger Anpasser und Umfaller mehr (FISCHE, Geist veränderlich) sondern selbstbewusst. Weil Kenntnisse, Fähigkeiten, Wissen persönlich erworben wurden und nicht "eingepflanzt" - eingedröhnt mittels Gehirnwäsche.
Bald mehr dazu.
)
 

Es wird persönlichen Einsatz und Kampf erfordern
Die "Mächte der Finsternis" (Kirche, Regierende, Wirtschaftshaie, Geldelite)
werden nicht freiwillig weichen

Und Einsicht bei ihnen nicht einkehren. Warum wohl?
Weil sie WAHRHEIT und KLARHEIT
nie zulassen werden.
Sie sind Dunkelwalter, die menschlichen GEIST (das Denken bestimmt das Handeln!) ins Dunkel trieben und immer noch treiben.
Damit sie für immer und ewig
unterwerfbar, manipulierbar und ausbeutbar bleibt.
Und wenn man genug auf sie einredet oder ihren leichtgläubigen Geist umgarnt mit schönen Versprechungen oder schrecklichen "Gottesstrafen", dann kriegt man "sie 'rum" in den Krieg zu ziehen, Scheiterhaufen aufzurichten, Mitmenschen als Minderwertige oder Feinde zu sehen, die es "auszurotten" gilt.
PFUI DEIBEL,   HURE ROM! Stinkender Narrenpfuhl als Hl. Stuhl.
Stuhl-gang! - gang away oh Stuhl, sagt dr Schwoab neuteutsch.  
Ausscheidung! -, ist angesagt.
 
Leider als kämpferischer Prozess: KONDOR-Skorpion ist wieder dabei.
Diesmal nicht als die "drei Zustände des Wesens": dingling-körperlich,seelisch-geistig.
Im FISCHE Zeitalter war SKORPION dinglich-körperlich innerhalb des "dreifältigen Wesens Mensch" Raub, Morden um Besitz und Macht willen ohne Ende - als Teil des "Tiermenschen"

Im WASSERMANN Zeitalter siedelt KONDOR-Skorpion als Impuls, als Wendepunkt an kardinaler Achsenspitze: an der MC-IC-Achse -
den Wurzeln! und Ziel.
D. h.: strenge ethische Maßstäbe bestimmen die Fortpflanzung.
Nicht die Wissenschaft und Gen-manipulation oder gar geklonte Menschen.
Aufgestiegene Niedrigkeit, wie die Lenker der Jetztzeit, wird es nicht mehr geben.

Geburtenkontrolle
wird in der fortgeschrittenen Wassermann-Zeit selbstverständlich sein.

Das bedeutet, daß das Ziel ein "geistiger Aristokrat mit Herz" (Herz  u n d  Verstand als sinnige und stimmige Synthese) zu werden, muss erkämpft werden. "Proletariat" gibt es nicht mehr in der (fernen) Zukunft. Das Pazifistische Zeitalter k o m m t  erst. Auch dieses m u s s erkämpft werden. Die Austreibung  der FISCHE-ZEIT zwingt zum Kampf. Sozusagen von den Wesen der "Hydra" heraufbeschworen, weil das Ungeheuer nicht lassen kann von seiner Gier.
Der Durchbruch in die Wassermann-Zeit, der sich gerade gestaltet, wird deshalb ein Armageddon erzeugen, weil Kirche, Hierarchie, Apparate aller Un-Arten, Parlamente, Lehr- und Unterrichtssysteme (aufgrund der hierarchischen Strukturen in Bevorteilung und Benachteiligung geschieden) überwunden werden m ü s s e n.

(Es wird noch genauer besprochen und grafisch konturiert. Der gesamte
Äon Fische  (2160 Jahre) ist erfasst -
gewissermaßen als ein oszillatorischer Kreislauf
von etwa 200 v. u Z.  bis  in die Mitte des 20. Jahrhunderts u. Z.)

Dies sei auf die Schnelle noch gesagt, DAMIT keine Traumtänzerei in die Irre führt.
Es gibt keinen pazifistischen Übergang in das neue Zeitalter.
Die "Ungeheuer", die "Bestien"
- der verendenden FISCHE-Zeit - marschieren überall auf.

Die "Hydra" ist noch nicht überwunden: Nicht ablassen von Besitzgier und Machtsucht.
Ein Bereinigungsakt steht an.
Als Niedergang des "Westens"  oder Abendlandes
(Das bedeutet aber nicht, das eine östliche Gesellschaft ihren Aufgang hat. Das kann begründet werden. Bald.)
Gleichwohl: Die Aristokraten des Geistes sind nicht mehr aufzuhalten.
Doch ihre Zeit ist noch nicht gekommen.
Diesbezüglich davon ausgehend, ein Proletariat kennt die (fortgeschrittene) Wassermann-Zeit nicht mehr. Der Begriff wird ganz von selbst Geschichte, resp. aus dem weiteren Entwicklungsverlauf  aus dem Bewusstsein verschwinden..


 

 

Roms Aufstieg zur Weltmacht  - zwischen 201 - 150 (mittlerer Wert)
201 v. u. Z.     PLUTO  am Wendekreis des STEINBOCKS
 

Der Fall Korinths und Karthagos
geschichtlich angesetzt 146 v. u. Z.
Zwei etwa 20jährige Kriege gibt die Chronik für den Niedergang an
Damit endet die griechische Geschichte
(Arthur Rosenberg setzt etwa 133 v. u. Z.  - Bauernaufstände - das Ende der Griechen an. Siehe unten.)

Das 19. Jahrhundert sollten die "Gentlemen-Historiker", die gekauften Lumpen, als die "Große Restauration" dem Gedächtnis der breiten Masse eingravieren. So etwas wie "die Große Revolution" ist verloren. Zurück zu "alten Werten" und "Verhältnissen".
FALSCH. NEPTUN-PLUTO-Aspkte über das ganze Jahrhundert hindurch "erklären" sich nun in aller Klarheit: Die Große Revolution war und I s t  siegreich - mental zunächst. Das Handeln blieb immer wieder stecken oder kippte wieder um. Weil eben FISCHE Geist labil.  Das kommunistische Zeitalter bereitet seinen Durchbruch vor.
Gruppengesellschaften kann man auch als Kommunen bezeichnen. "Weltfamilie"  sein heisst: kommunen Geistes sein. Eine gemeinsame Weltsprache (neben einer Muttersprache) haben, wie z. B. Esperanto.
Die Restauration ist ein Mißverständnis, weil von "zeitlichen Dimensionen" ausgegangen wird typisch menschlich-unzulänglich oder bewusst irreführend.
Daß es das Jahrhundert "eines Durchbruchs ist - zunächst im Geiste (wird noch erklärt in "Erfassen von Pluto" und gleichzeitig Neptun Pluto-Phasen)
 Marx ist im breiten Gedächtnis hängen geblieben. Doch ist das 19. Jahrhundert das Umbruch-Zeitalter par excellence, i. S. des "fließenden Übergangs" in einen neuen Äon, der ab Mitte des 21. Jahrhunderts sich mehr und mehr  k o n k r e t i s i e r t.
Letzteres schließlich manifestiert sich - als Inerscheinungtreten - ab der Mitte des 20. Jahrhunderts.
Parallel dazu ist das alte Zeitalter (FISCHE - geistige Labilität -, "oben" und "unten" Sichtweisen, Geist-denken nicht durchhalten können und deshalb Umfaller, Wendehälse, Anpasser, Heuchler, Wahn, Irrsinn erzeugen mit allen Konsequenzen - Das Denken bestimmt das Handeln!)
noch nicht überwunden.
Es versteht sich, daß diese L a b i l i t ä t  ein mal nach oben, ein andernal nach unten schwankende Gesellschaften hervorbringt. Auf Glanz und Gloria (Trophäen der Raub- und Abschlachtungsfeldzüge) folgen Elend, Schutt und Asche.
Im angelaufenen Finalakt wird die niedrigste Niedrigkeit   an die Oberfläche hochschäumen - die vermeintliche und selbstberufene "Creme" sich als Abschaum der Gattung offenbaren.
Ein bevorstehendes Armageddon ist deshalb nicht übertrieben.
(Die Überwindung neptunischer Herrschaft -: Führer, Gurus, Hirten und "blinde Gefolgschaft" ,
oder auch willige, i. S. die "billigste Lösung" ist gerade recht und bequem.
Auch dazu später mehr.)

Erläüuterung "Labilität des Geistes" (FISCHE-Zeitalter)-:
"Ich glaub selbst nicht was ich rede."

Oswald Spengler hatte recht mit seinem Werk "Der Untergang des Abendlandes". Vielleicht wurde er sogar von den Strohmer-Reichenbach'schen Tabellen angeregt. Zeitlich käme es hin.

Es ist die  d u m m e   M e n s c h h e I t  - die gedankenlos gleich losplappert: Oktil-Terz 1988 - Blafasel von "Sieg des Kapitalismus"
Völlig ignorierend (Ignoranz! schon mal von mir bemerkt.) daß Niedergänge ein gesellschaftlicher Krankheitsverlauf sind - karzinöse Gebilde, Schwindsucht, in milderen Fällen - wenn die Gesellschaft noch nicht alt ist - Influenza etzetera. Selbstverständlich gehen Niedergänge nicht hoppla di hopp. Wie bei den Individuen (Mensch, Tier) haben auch Gesellschaften und Kulturen eine  mal-so-mal-so-Lebenserwartung. Manche galoppieren nach 12 Jahren in die Agonie, anderen ist langsames Siechtum bestimmt. Am Schluss aber geht es immer im Galoppsprung nieder -, im endgültigen Finalakt.

"Der Untergang des Abendlands" ist Niedergang in Etappen.
Wie bereits Herr Dr. Kemmerich mutmaßend schreibt: wenn ein Krieg/Revolution zu Ende, geht der nächste bald wieder los.  So etwa 30jährige Kriege  in mehreren Gängen. Wir könnten sogar in einem 100jährigen Krieg sein.
1918 Zerschlagung der Monarchien. Amerikas und Russlands Aufstieg zur Weltmacht, die  nach dem nächsten Kriegsende in zwei Machtblöcke sich teilen Ost/West. Im nächsten  Verlauf  - Mittsechziger Jahre - trifft es vor allem China. Im Westen  zwingen Wirtschaftskrisen zu scharfen Strategien. Partiell auftretende Diktaturen durch die 70er hindurch.
Südamerika, Iran/Persien - kleine TERZ ab 1976/1977 - 1982.
Oktil-Terz lässt den Staatskapitalismus  in den sozialistischen Staaten zusammenbrechen.  Die nächste Wende steht an Ende des ersten Dezenniums des dritten Jahrtausends. Der Finalakt ist in den 20er Jahren des dritten Jahrzhents zu erwarten, wenn die Sextil-Trigonal TERZ fällig wird.

 
                            Der Untergang des Abendlands
ist seit der Konjunktion
NEPTUN PLUTO  Spitze ZWILLINGE  1890  
sozusagen im Gange.

Ab etwa 152 - 148 v. u. Z.   formiert sich eine T-Quadrat TERZ

149 v. u. Z. (mittlerer) Ausgangspunkt. Die Faktoren Uranus Neptun Pluto
bilden ein T-Quadrat; gleichzeitig bewegen sie sich auf die Achsen der Hauptwendepunkte (N-S, O-W oder WFSH oder SK, WW) zu. 145 v. u. Z. erreichen Uranus und Neptun als erste die Achsen-Spitzen STEINBOCK-KREBS. Die Achsenpunkte kardinal wirken  d I n g  l I c h. Aspekte und Halbsummen fallen in die Mittgrade des "fixen" Kreuzes: Wassermann/Löwe, Stier/Kondor-Skorpion. Das T-Quadrat zieht in den "geistigen" Zeichen auf: Schütze/Zwillinge, Fische/Jungfrau.
Der neue Äon - FISCHE-Zeitalter - kann zwischen 201 und 150 angesetzt werden. So stellt es sich astronomisch-astrologisch dar:

Der Niedergang Korinths und Karthagos

URANUS NEPTUN PLUTO - QUADRAT-Triade 152 - 148 v. u. Z.

133 v. u. Z. - Arthur Rosenberg
...
Im 2. Jahrhundert sind die griechischen Staaten allmäh¬lich unter die Oberhoheit des römischen Militärstaats gera¬ten. Wie das Eingreifen Roms schon in Sparta entscheidend wirkte, so zerbrach es auch eine ländliche Revolution, die im Jahre 133 im westlichen Kleinasien ausbrach. Dort er¬hoben sich die leibeigenen Bauern und sonstigen ländlichen Proletarier und gingen daran, direkt durch die neue Land¬aufteilung den »Zukunftsstaat« zu schaffen. Sie nannten ihn den »Sonnenstaat«, nach dem Titel eines berühmten grie¬chischen kommunistischen Zukunftsromans, dessen Gedan¬ken also unter den Massen Wurzel geschlagen hatten. Das römische Militär beendete nach schweren Kämpfen diesen Bauernkrieg und stellte die alte »Ordnung« wieder her. Wie die römische Herrschaft den Griechen die Möglichkeit einer selbständigen Politik und eines unabhängigen Wirtschafts¬lebens nahm, so verloren die Griechen auch das Recht, ihre Klassenkämpfe allein auszufechten.
D
emokratie und Klassenkampf im Alterum, Seite 87.

133 v. u. Z.
Q
uincunx-TERZ Niederschlagung der Bauernaufstände. PLUTO Spitze WIDDER.

Bauernaufstand gegen den römischen Militärstaat 133 v. u. Z.

 

Von 1972 - 2008    PLUTO WAAGE-Passage
ein Finalgeschehen: Pluto passiert den letzten Quadranten seines von STEINBOCK zu STEINBOCK Umlaufs.
Der letzte Abschnitt symbolisiert das Vergehen und die Vorbereitung neuen Werdens, entsprechend dem Herbst-Äquinoktium.
1972 bis 2008 leitete somit einen Finalakt ein, der mit der "neuen Anlage" PLUTO Steinbock-Passage ab 2008
endgültig abgeschlossen wird. Der vermeintliche Sieg des Kapitalismus war eine Fata Morgana, richtiger ein Hirngespinst: Irre führen Irre in die Irre. Der Sozialismus/Kommunismus gleichwohl ist vorerst nicht zu erwarten. Diese gesellschaftliche Höherentwicklung muss "erworben" werden; richtiger "erkämpft".
Erst im nächsten Jahrhundert wird eine marxistisch-kommunistische Zeit anbrechen.
Jahrzehnte des MANGELS stehen bevor. Über Generationen. "Kampf" um die Existenz. Auch nach der Überwindung der TERZ ab 2020 wird MANGEL vorherrschend sein. Die kardinalen Wendepunkte - "die Weltachse ist aktiv!" - heben das dingliche Koordinatenkreuz STIER/KONDOR-Skorpion und WASSERMANN/Löwe aus der Latenz. Inhaltlich: Eine neue WELTGESTALTUNG konkretisiert sich. Durchaus kann von einem bevorstehenden Armageddon gesprochen werden.

      Um diese Aussage etwas zu präzisieren: Die letzte Trigonal-Sextil-TERZ zog 1939 auf.
      1941 - 1943 wirkt eine Kulmination - analog eines Vollmonds  oder einer blutigen
      Kriegs-"Blüte"; und: der Krieg drehte um - wandte sich auf seine Verursacher.
      An den Eckpunkten der TERZ formierte sich SATURN. Das Quadrat zu Neptun leitete
      das Finalgeschehen ein. Bekanntlich 1945 wie  schon 1918 als Kapitulation.
      Auszug aus Karlheinz Deschners "Die beleidigte Kirche" - Seite  28-33.
      ...
       Der Vatikan nämlich hat alle faschistischen Regimes in den zwanzi¬ger, dreißiger und vierziger Jahren mit etabliert. Und die katholische Hierarchie hat sämtliche faschistischen Staaten von ihren Anfängen an systematisch unterstützt. Dadurch aber wurde die römisch-katholische Kirche entscheidend mitschuldig am Tod von etwa sechzig Millionen Menschen. Sie war nicht nur der Förderer Francos, Mussolinis, sondern auch Hitlers. Sie war der Freund selbst dieses exorbitanten Verbrechers, dieses Starbanditen der Geschichte sondersgleichen, war sogar, reprä¬sentiert durch den Papst, sein erster und bester Freund. Denn: "Papst Pius XL", bekannte kein anderer als Kardinal Faulhaber von München 1936 in einer Predigt (Hervorhebungen von mir), "hat als erster Souve¬rän des Auslandes mit der neuen Reichsregierung im Reichskonkordat einen feierlichen Vertrag abgeschlossen, von dem Wunsche geleitet, ,die zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Deutschen Reich bestehenden freundschaftlichen Beziehungen zu festigen und zu fördern1". Ja: "In Wirklichkeit", sagte der nun als Widerstandskämpfer geltende Kardinal, nach dem heute Straßen und Plätze heißen, "ist Papst Pius XL der beste Freund, am Anfang sogar der einzige Freund des neuen Reiches gewesen. Millionen im Ausland standen zuerst abwartend und mi߬trauisch dem neuen Reich gegenüber und haben erst durch den Abschluß des Konkordats Vertrauen zur neuen deutschen Regierung gefaßt". Da der Papst aber, der ja ein Jahrzehnt zuvor schon den italienischen Faschismus immer massiver unterstützte, sich jetzt auch für den Führer des Nationalsozialismus entschied, blieb dem Episkopat in Deutschland nichts anderes übrig, als ihm zu folgen. Dabei haben die deutschen katholischen Bischöfe, um bloß sie hier zu nennen, jedoch keinesfalls nur 1933 Hitler gefördert und in dessen Herrschaft in ihrem gemeinsamen Hirtenbrief vom Juni "einen Abglanz der göttlichen Herrschaft und eine Teilnahme an der ewigen Autorität Gottes" erblickt. Nein, sie standen auch in allen folgenden Jahren seines bisher singulären Terrorregimes zu ihm, sogar mit zunehmender Intensität, was Hunderte sogenannter Hirtenbriefe und Bistumsblätterbeiträge bezeugen, auch wenn hier der Nachweis fehlt. Der steht in meinen beiden Bänden "Ein Jahrhundert Heilsgeschichte. Die Politik der Päpste im Zeitalter der Weltkriege" (Kie¬penheuer & Witsch, 1982/83). Doch will ich wenigstens betonen, daß alle deutschen (und österreichischen) Bischöfe, selbstverständlich auch die angeblichen "Widerstandskämpfer" von Galen und Faulhaber, noch am 26. Juni 1941 die deutschen Katholiken nachdrücklich aufriefen, den Hit¬lerkrieg zu unterstützen, "einen Krieg von nie gekannten Ausmaßen", wie sie selber schrieben, einen Angriffskrieg noch dazu, den ihre eigne Kir¬chenlehre verbietet, wobei sie, im selben Atemzug, "zu treuer Pflichten¬erfüllung, tapferem Ausharren, opferwilligem Arbeiten und Kämpfen" auf¬stachelten und ohne Scham den Deutschen, Millionen künftige Schlacht-und Bombenopfer darunter, beteuerten: "möge die trostvolle Gewißheit euch stärken, daß ihr damit dem heiligen Willen Gottes folgt..."! Oh, die Hirten, die Oberhirten - "Weide meine Lämmer!" "Ja gewiß!", schreibt der von Hitlerschergen am Schreibtisch erschossene Jude Theodor Lessing. "Aber stellt Euch doch einmal die Frage, wozu und aus welchen Beweggründen der gute Hirte für seine Herde das Nach¬denken besorgt? Erstens: weil er sie scheren will. Zweitens: weil er sie fressen will." Schon am 10. Dezember 1941 bekannten alle katholischen Ober¬hirten Deutschlands (und Österreichs), natürlich abermals auch die "Widerstandskämpfer" von Galen und Faulhaber: "Wir haben immer wie¬der (!) und noch im Hirtenbrief des Sommers unsere Gläubigen zu treuer Pflichterfüllung, zu tapferem Ausharren, opferbereitem Arbeiten und Kämpfen im Dienste unseres Volkes in schwerster Kriegszeit eindring¬lichst (!) aufgerufen. Mit Genugtuung verfolgen wir den Kampf...". "Mit Genugtuung" verfolgten somit alle deutsch-österreichischen Bischöfe den Hitlerkrieg, wie sie samt und sonders selber versicherten; "immer wieder" und "eindringlichst" riefen sie alle zum Kämpfen in die¬sem Krieg auf, wie sie wieder gemeinsam bezeugen; zur Führung eines Krieges "von nie gekannten Ausmaßen", wie sie abermals in corpore erklären. Und nun wollen sie schon vierzig Jahre lang "Widerstands¬kämpfer" gewesen sein! Was waren sie in Wirklichkeit? Wenn nicht nur ein kleiner Raubmörder, der einen einzigen Men¬schen getötet hat, schon Verbrecher ist, sondern auch der Helfershelfer eines Raubmörders - und wir alle zögern kaum, nicht bloß den Raub¬mörder, sondern auch seinen Helfershelfer Verbrecher zu nennen -, was sind dann Leute, die einen millionenfachen Raubmörder unterstützen? Sind diese Leute dann nicht millionenfach schuldig? Sind sie es nicht
      um so mehr, je einflußreichere Ämter sie bekleiden? Je wirkungsvollere Beihilfe sie leisten? Je größer - wie unverdient immer - ihr Ansehen beim Volk ist, das sie in den Tod hetzen? Und hatte nicht auch Papst Pius XII. 1939 erklärt, daß der "Führer" das legale Oberhaupt der Deutschen sei und jeder sündige, der ihm den Gehorsam verweigere? Hatte er nicht seinerzeit von den Millionen Katholiken in den deutschen Heeren gesagt: sie haben geschworen, sie müssen gehorsam sein? Hatte er nicht gleich durch zwei Nuntien übermitteln lassen, er "wünsche dem Führer nichts sehnlicher als einen Sieg..."? Ich wiederhole: Rein quantitativ gesehen ist die katholische Kirche im 20. Jahrhundert mehr durch Verbrechen belastet als in irgendeinem frü¬heren Jahrhundert ihrer Geschichte. Daß sie darüber hinaus aber auch seit wenigen Jahrzehnten durch eine Blutschuld gebrandmarkt wird, die an Scheußlichkeit hinter den schlimmsten Massakern des katholischen Mittelalters nicht zurücksteht, sie eher übertrifft, sei hier abschließend erhärtet - wobei es mir bezeichnend scheint, daß der grauenhafteste Skandal des Christentums im 20. Jahrhundert bis heute das unbekann¬teste Geschichtsfaktum in der christlichen Welt geblieben ist. Ich spreche von den katholischen Blutorgien im sogenannten "Unab¬hängigen Staat Kroatien" (Nezavisna Drzava Hrvatska, NDH) unter Ante Paveliö zwischen 1941 und 1943. Denn damals fielen dort einem katholischen Kreuzzug gegen die ser¬bisch-orthodoxe Kirche 299 orthodoxe Kirchen zum Opfer. Die Katho¬liken haben sie ausgeraubt, vernichtet, viele auch zu Warenhäusern gemacht, öffentlichen Toiletten und Ställen. Von den zwei Millionen ortho¬doxen Serben dieses Staates wuden 240.000 zum Katholizismus zwangsbekehrt - angeblich "ohne den geringsten Druck der zivilen oder religiösen Behörden" (Osservatore Romano). In Wirklichkeit wurde nicht nur eine Viertelmillion Menschen mit Gewalt katholisch gemacht, sondern auch eine dreiviertel Million orthodoxer Serben durch Katholiken ermor¬det; nach niedrigster, doch vielleicht noch ernstzunehmender Schät¬zung: 600.000, nach höchster: annähernd eine Million. Dabei starben viele dieser Männer, Frauen, Kinder oft schlimmer als jedes Vieh. Man jagte sie auf Straßen und Feldern, in Häusern und Wäldern wie Wild auf der Treibjagd. "Jagd heute ergiebig. Insgesamt 500", meldete der Ustascha-Kommandant von Vojniö. Man erschoß Menschen massenweise, rottete ganze Dörfer aus, man erschlug sie mit Äxten, warf sie in Flüsse, ins Meer, in Abgründe. Man trieb sie in Kirchen, schlachtete sie oder verbrannte sie darin lebendig. Man folterte sie auf alle mögliche Weise, bevorzugt bei nächtlichen Orgien, man spießte sie auf, pfählte, vierteilte sie, hing gelegentlich ihr Fleisch sogar in Metzger¬läden. Man stach Orthodoxen lebend die Augen aus, schnitt ihnen lebend die Ohren, die Nase ab, man begrub sie lebendig, man erwürgte, köpfte, kreuzigte sie. In Kosinj ließ man eine Mutter mit einer Schüssel das Blut ihrer vier Söhne auffangen. Der orthodoxe Patriarch Dr. DoziC und die Bischöfe Dr. Velimirovic und Dr. Djordjevic wurden verhaftet und verschwanden bis 1945 von der Bildfläche. Fünf weitere orthodoxe Bischöfe ermordete man. Der achtzigjährige Metropolit von Sarajewo, Petar Simoniö, wurde erwürgt, indes der katho¬lische Erzbischof der Stadt, Ivan Sariö, Oden zu Ehren des Pavelic, "des angebeteten Führers", schrieb. Dem einundachtzigjährigen Bischof Platov aus Banja Luka beschlug man die Füße wie einem Pferd und zwang ihn, so lang zu gehen, bis er ohnmächtig zusammenbrach; dann stach man ihm, während auf seiner Brust ein Feuer brannte, die Augen aus, schnitt ihm Nase und Ohren ab und gab ihm den Todesstoß. In Zagreb, Kroatiens Hauptstadt, wo Primas Stepinac und der Päpstliche Legat Marcone residierten, folterte man den orthodoxen Metropoliten Dositej so, daß er wahnsinnig wurde. Auch mindestens 300 orthodoxe Priester stach man ab, zum Teil auf fürchterliche Weise, wie den Priester DuSan Subotic oder den Priester Branko Dobrosavljeviö, dem man das Haar ausriß, den Bart, die Haut abzog, die Augen heraussäbelte, wobei man seinen kleinen Sohn vor ihm buchstäblich in Stücke schnitt. Der katholische Terror schockierte selbst die Faschisten. Insgesamt sollen 600.000 Menschen durch italienische Truppen gerettet worden sein, darunter einige tausend Juden, die man ebenfalls total entrechtete und schließlich nach Auschwitz deportierte. Doch griffen auch deutsche Truppen wiederholt die mit ihnen verbündeten katholischen Kroaten an, um die orthodoxen Serben zu schützen. Ja, die Schlachtfeste der Katholiken in "Groß-Kroatien" waren derart grauenhaft, daß sogar hohe deutsche Stellen protestierten, Diplomaten, Generäle, Parteileute, selbst der Sicherheitsdienst der SS. Schließlich ließ auch Naziaußenminister von Ribbentrop in Zagreb das stärkste Befremden der Reichsregierung wegen "ungeheuerer Ausschreitungen" übermitteln. Und selbst Hitler erklärte: "Ich werde mit diesem Regime schon einmal Schluß machen -aber nicht jetzt!" Denn dieses Regime - Wahrzeichen und Kampfmittel "Bibel und Bombe nebeneinander" - war von seiner ersten bis zu seiner letzten Stunde ein durch und durch katholisches Regime und eng mit der katho¬lischen Kirche verbunden. Sein Diktator, der Poglavnik Ante Pavelic, schon vor Antritt seiner Schreckensherrschaft wegen Mord von Jugoslawien und Frankreich in Abwesenheit zum Tod verurteilt, dann sogleich, so die Londoner Wochenzeitschrift "New Review", "einmütig als der größte Verbrecher des Jahres 1941 betrachtet", wurde von Primas Stepinac "ein ergebener Katholik", von Papst Pius XII. "ein praktizierender (!) Katholik" genannt, dies noch 1943, er wurde vom "Heiligen Vater" auch im Vatikan empfan¬gen, mit den besten Wünschen für die "weitere Arbeit" wieder verab¬schiedet und von ihm noch auf dem Totenbett gesegnet. Hunderte von Fotos zeigen den durch Hitler und Mussolini gestützten Staats-, Regie-rungs- und Parteichef, der, wie Erzbischof Stepinac betonte, der Kirche "volle Aktionsfreiheit" gab, zwischen Bischöfen, Priestern, Mönchen und Nonnen. Er hatte eine eigene Kapelle in seinem Palast und einen eigenen Beichtvater, und vielleicht, dies ist eine Vermutung, beichtete er auch oft, wie, nach Voltaire, gewisse fromme französische Fürsten beichteten, "sobald sie ein großes Verbrechen begangen hatten, und sie beichteten oft, so wie die Feinschmecker Medizin einnehmen, um größeren Appetit zu bekommen...". Ein Priester war auch Erzieher seiner Kinder. Zahl¬reiche Kleriker, darunter der Erzbischof von Sarajewo, Ivan SariC, gehör¬ten zu seiner Partei, den Ustaschen, die ständig die Worte Gott, Religion, Papst, Kirche im Mund führten. Die Ustascha-Kapläne schwuren Gehor¬sam vor zwei Kerzen, dem Kruzifix, einem Dolch und Revolver. Bischöfe und Priester saßen im Sobor, dem Ustascha-Parlament. Geistliche dien¬ten als Offiziere in Paveliös Leibwache. Katholiken in "Groß-Kroatien" waren derart grauenhaft, daß sogar hohe deutsche Stellen protestierten, Diplomaten, Generäle, Parteileute, selbst der Sicherheitsdienst der SS. Schließlich ließ auch Naziaußenminister von Ribbentrop in Zagreb das stärkste Befremden der Reichsregierung wegen "ungeheuerer Ausschreitungen" übermitteln. Und selbst Hitler erklärte: "Ich werde mit diesem Regime schon einmal Schluß machen -aber nicht jetzt!" Denn dieses Regime - Wahrzeichen und Kampfmittel "Bibel und Bombe nebeneinander" - war von seiner ersten bis zu seiner letzten Stunde ein durch und durch katholisches Regime und eng mit der katho¬lischen Kirche verbunden. Sein Diktator, der Poglavnik Ante Pavelic, schon vor Antritt seiner Schreckensherrschaft wegen Mord von Jugoslawien und Frankreich in Abwesenheit zum Tod verurteilt, dann sogleich, so die Londoner Wochenzeitschrift "New Review", "einmütig als der größte Verbrecher des Jahres 1941 betrachtet", wurde von Primas Stepinac "ein ergebener Katholik", von Papst Pius XII. "ein praktizierender (!) Katholik" genannt, dies noch 1943, er wurde vom "Heiligen Vater" auch im Vatikan empfan¬gen, mit den besten Wünschen für die "weitere Arbeit" wieder verab¬schiedet und von ihm noch auf dem Totenbett gesegnet. Hunderte von Fotos zeigen den durch Hitler und Mussolini gestützten Staats-, Regie-rungs- und Parteichef, der, wie Erzbischof Stepinac betonte, der Kirche "volle Aktionsfreiheit" gab, zwischen Bischöfen, Priestern, Mönchen und Nonnen. Er hatte eine eigene Kapelle in seinem Palast und einen eigenen Beichtvater, und vielleicht, dies ist eine Vermutung, beichtete er auch oft, wie, nach Voltaire, gewisse fromme französische Fürsten beichteten, "sobald sie ein großes Verbrechen begangen hatten, und sie beichteten oft, so wie die Feinschmecker Medizin einnehmen, um größeren Appetit zu bekommen...". Ein Priester war auch Erzieher seiner Kinder. Zahl¬reiche Kleriker, darunter der Erzbischof von Sarajewo, Ivan SariC, gehör¬ten zu seiner Partei, den Ustaschen, die ständig die Worte Gott, Religion, Papst, Kirche im Mund führten. Die Ustascha-Kapläne schwuren Gehor¬sam vor zwei Kerzen, dem Kruzifix, einem Dolch und Revolver. Bischöfe und Priester saßen im Sobor, dem Ustascha-Parlament. Geistliche dien¬ten als Offiziere in Paveliös Leibwache..  

      1945 - Hiroshima und Nagasaki.  Um auch das nicht aus dem Blickfeld zu verlieren. Hier im "Westen".  Am Ort des Geschehens wird man es nie vergessen. Weil heute noch die Auswirkungen w i r k e n.
      Über die Terz von 1939 bis 1949 kann auf weiteren Seiten hier gelesen werden.

      Den Beginn (
      ansteigende Phase analog den Mondphasen) der Kriege I und II (30 Jahre rund, resp. 40 Jahre)  muss man richtigerweise bei etwa 1904 ansetzen:
      Eine Oppositions-Terz bildet sich auf der STEINBOCK (Uranus) und KREBS-Achse (Neptun und Pluto spiegeln über die Achsenspitze)
      Die Pandemie - Grippewelle - zum Ende der Mutationsphase I gehört als Ereignisauslösung zum Gesamtkomplex (1904 (Oppositions-Terz) - 1929 (Quadrat-Oktil-Terz) - 1939 (Trigonal-Sextil-Terz bis 1949.)

      (Man sieht also, daß die Hinweise auf Ereignisse durch Planetenkonstellationen bereits vor Eintreten des Ereignis sich formieren. Die drei Denkplaneten sind von besonderer Aussagekraft, schließlich bestimmt das Denken das Handeln. Außerdem bemerkt man unter solchen Formieren wie sich der "GEist der Gesellschaft" tatsächlich verändert. Die niederen Träger, die häufig an den Führungen zu finden sind, werden zänkisch oder wahn-sinnig. Die dummen Mondwesen, wie Papageien alles nachsprechend, wie Affen alles nachmachend, springen ihren Rudelführern hinterher; selbst wenn sie dabei den Tod finden. (s. auch Sternzeichen WIDDER. Schaf zoologisch.) Kaum sind schlechte Zeiten, unken die "Hirten" ... die "Menschen" suchen wieder Halt im Glauben. Prothesen, Krücken. Und sie brechen mit ihnen zusammen.
      Zum WASSERMANN/Löwe = PLUTO Saturn und "geistiger Adel":
      "Meister/König/Guru" ist, wer die materiellen Umstände (Saturn)  seinen Bedürfnissen (Mond Jupiter) emtsprechend meistert (Pluto - STRATEGIEN - eigene Konzepte, die frei von vorgegebenen Denksystemen sind. Im Sinne , keiner muss sich mehr fragen, sitzt der Kopf auf dem Hals oder im Schritt. (FISCHE-Zeit. Die Masse wurde so zugedröhnt, daß sie gar nicht mehr wusste, wo ihr der Kopf steht, sitzt oder geht.)
      Durch Denken unter Einbeziehung der Zeitwortformen - Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft - erkenne ich Möglichkeiten oder muss mich Bedingungen stellen, d. h. sowohl aktiv handelnd als auch passiv erduldend (durchstehen, durchhalten) können zum gestaltenden Plan werden.
      PLUTO Saturn - Regie machen, nach eigener Methode, Organisation - Programmgestaltung mache ICH!
      Ja, wo kommen wir denn hin, wenn jeder sein eigenes Programm macht ...
      Das wird sich schon zeigen.
      Jedenfalls haben die Regeln, Ordnungsverordnungen der vergangenen Hierarchien nichts gebracht.
      Z
      urück zu alten Werten - Hiiiiilfe -   
                                               
       Auf zu neuen Werten
      Deshalb heissts ja auch: Mal den Kopf anmachen. Nicht immer bloß Glotze, Radio,
      oder -player
      .

Die "Strategen der Zerstörung", die am Werk sind, werden samt ihren Gesellschaften in den Niedergang gerissen. Der sich immer weiter ausdehnende Krieg wird auch den "Westen" erfassen. Das Ende des zweiten Dezenniums und die Zwanziger Jahre bringen die  größte Herausforderung für die Menschheit. Als einem Finalakt noch nie dagewesenen Tobens und Wütens. Warum "noch nie dagewesen"? Weil es noch nie  Vernichtungswerkzeuge heutiger Zerstörungskraft gab.  Das anbrechende neue Jahrzehnt bringt des weiteren Existenzkampf noch nie dagewesenen Ausmaßes. K e I n e  Gesellschaft wird davon ausgenommen.

J e d e r  Einzelne  m u s s  Gestalter und "Meister"/"Herr" seines Lebens werden. Nicht aus Einsicht und freiwillig. Er wird dazu hart erzogen (LÖWE kulminierendes Zeichen). Die Begegnungsebene - Aszendent-Deszendent-Achse - wird inhaltlich von STIER/KONDOR-Skorpion angeführt: Persönliche Initiative, persönlicher Einsatz ist unabdingbar. In der FISCHE-Zeit folgten die Massen gedankenlos "Gurus/Meistern, Führern". Jetzt m u s s  jeder sein eigener Guru/Meister/Führer werden. Wer es nicht schafft, bleibt auf der Strecke. Es versteht sich von selbst, daß damit das Ende der hierarchischen Systeme gekommen ist. Das parlamentarische Wesen, Staatsoberhäupter gibt es nicht mehr. Im 22. Jahrhundert vielleicht eine Weltregierung, eine Weltsprache wie Esperanto und  Gruppengesellschaften.

Unter "Erfassen von PLUTO" wird die WASSERMANN-Zeit weiter beleuchtet. Das Ende der neptunischen "Vorherrschaft" und Anbruch der  Motivations-Träger  PLUTO-Saturn. Ergänzung zum "Ziel" - der geistige Aristokrat  und Herz-Mensch = aus tiefster Ügerzeugung, also von innen heraus, nicht aus Sentimentalität und Gefühlsduselei, weil Ziel und Sinn eine stimmige Synthese bilden. (Gibt's auch eine unstimmige? Ja! Ungläubige  Gläubige = Glauben um des Glaubens willen. Da sind wir wieder bei der Anpasserei um der Anpasserei willen, awa, au die Vorteile net vergessa, gelt. UNSER Fundament, deshalb Fundamentalisten, aber das Fundament isch halt a Prothese, a Krück'. Ond deshalb koi Halt. Weil wenn's drauf ankommt, noa bricht älles z'äme. GOTT isch weiß Gott wo, aber dr Deibel los. Zum Ziel: Niemand muss  Eile haben. Bis etwa 4122 dauert der Äon Wassermann, ausgehend von 1962 zur totalen Sofi (Sonnenfinsternis) am 4./5.2. Neuguinea, resp. Greenwich.
Für die FISCHE-Zeit habe ich ein Datum eruiert (das aber noch nicht "steht". Vielleicht aber bei jemanden Ehrgeiz anregt, wann es  gewesen sein könnte -: ausgehend zwischen 201  und etwa 150.  So.)
10.3.148 v. u. Z. Ond gelt, 2160 Joahr' später isch na net o'bedingt dr nächste Stichtag. Dr durchschnittliche Mensch ond sei Lebenserwartung passet in so oin Äon 30 x nei.  72 Joahr send's.  Da kommt das Gedächtnis schon ins Schleudern. Und wenn dann noch alles falsch aufgeschrieben ist... oder einfach weggelassen wurde...  sicher auch manches verloren ging ...

Meine Deutungen legen WASSERMANN als Innerwesen - die WURZELN - zugrunde und damit
die Immun Coeli-Wassermann / Medium Coeli-LÖWE -Achse (das Ziel der "geistige Aristorkrat" als Herzensangelegenheit ---> gem. den Wurzeln Geist-denken - der gebildete, wissende Mensch) .
Nur der Wissende kann Kommunist aus innerer Überzeugung sein; der sein Wissen durch Interesse, Forschung und Einsicht  - durch e i g e n e s  Denken und Nachdenken erworben hat. N I c h t  als gläubiges, blind bekennendes Anhängsel und Gefolgschaft im Tran.
Die Aristokratie der FISCHE-Zeit setzte sich zusammen aus Dieben und Mördern, die sich zur Mehrung des Elends auf der Welt im "streng" auferlegten Auswahlverfahren untereinander vermehrten: Besitz zu Besitz, Macht zu Macht = Dieb zu Dieb, Mörderbande paart sich mit Mörderbande. "Stärke" heisst: mörderische Rücksichtslosigkeit, Perfidie, heuchlerische Maske - "freundliches Gesicht" und bei der nächsten Gelegenheit dem "Konkurrenten" das Messer in den Rücken stoßen. Intrigen schmieden und skrupellos "eliminieren".
Die Großen Seelen der FISCHE-Zeit, die Menschheitsveredler, wurden verfolgt, weggesperrt oder vernichtet.

Todbringende Bazillen in Menschengestalt züchteten sich hoch. Das wird unter den heraufdräuenden Planeten-Konstellationen zum Problem, wenn nicht das Verhängnis. Mit Energieträgern "einsichtigen Geistes" hat man es jedenfalls nicht zu tun. Der angelaufene Niedergangsakt wird alles was die Geschichte kennt in den Schatten stellen. Der einzige Hoffnungsschimmer ist, daß nicht alle Gesellschaften in den Niedergangssog des "Westens" gerissen werden. Jene, die den Willen und die Kraft haben einen eigenen Weg zu finden und ihn durchzuhalten. Südamerika könnte so eine Hoffnung sein. Aber es ist noch nicht aus dem Schneider. Je mehr sich sein Weg als konstruktiv für seine ganze Gesellschaft erweist desto mehr andere Gesellschaften werden nachziehen. Bis auf die verbohrten. Wer könnten die wohl sein?

capricorne, Dezember 2008

  Leseempfehlung
Graf von Hoensbroech  "Das Papsttum in seiner sozial-kulturellen Wirksamkeit"
Volksausgabe (Auflage 30 000), 1904, Preis 1 Mark
(Sinnemal hat man noch was für Volksbildung übrig gehabt.)
Gelegentlich werden Auszge veröffentlicht. Hoensbroech dokumentiert
u. a. erschütternde Beispiele wie die Hl. Kirche Ehegatten, Kinder und Eltern  s p a l t e t e.
Kinder ihre eigenen Eltern "denunzierten" und sie auf den Scheiterhaufen brachten.
Ehegatten sich der "Teufelsbuhlschaft" verdächtigten und sich auf den Scheiterhaufen brachten.
Die "Religion der Liebe" ist bluttriefend bis zum heutigen Tag.

Michael Parenti
Mother Teresa, John Paul II, and the Fast-Track Saints

"During his 26-year papacy, John Paul II -  Johannes II - Wojtyla - elevated 483 individuals to sainthood, reportedly more saints than any previous pope. One personage he beatified but did not live long enough to canonize was Mother Teresa..."  Statt als Mutter sollte sie sich als Monster Teresa ins Geschichtsdächtnis prägen.

Anmerkung
IC Wassermann - MC Löwe ----  AC KONDOR/Skorpion - DC Stier
wird hier "rein" zugrunde gelegt, d. h. ohne Planetenbesetzung.
Diese verändern/mischen - je nach Faktor - die "Reinheit".
Unter "Erfassen von PLUTO" dazu mehr.