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Roms Aufstieg zur Weltmacht - zwischen 201
- 150 (mittlerer Wert) 201 v. u. Z. PLUTO am
Wendekreis des STEINBOCKS
Der Fall Korinths und
Karthagos geschichtlich angesetzt 146 v. u. Z. Zwei
etwa 20jährige Kriege gibt die Chronik für den Niedergang
an Damit endet die
griechische Geschichte (Arthur Rosenberg setzt etwa 133 v.
u. Z. - Bauernaufstände - das Ende der Griechen an. Siehe
unten.)
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Das 19. Jahrhundert
sollten die "Gentlemen-Historiker", die
gekauften Lumpen, als die "Große Restauration"
dem Gedächtnis der breiten Masse eingravieren.
So etwas wie "die Große Revolution"
ist verloren. Zurück zu "alten Werten"
und "Verhältnissen". FALSCH.
NEPTUN-PLUTO-Aspkte über das ganze Jahrhundert
hindurch "erklären" sich nun in aller
Klarheit: Die Große Revolution war und I s
t siegreich - mental zunächst. Das Handeln
blieb immer wieder stecken oder kippte wieder um.
Weil eben FISCHE Geist labil. Das kommunistische
Zeitalter bereitet seinen Durchbruch vor. Gruppengesellschaften
kann man auch als Kommunen bezeichnen. "Weltfamilie"
sein heisst: kommunen Geistes sein. Eine gemeinsame
Weltsprache (neben einer Muttersprache) haben, wie
z. B. Esperanto. Die Restauration ist ein Mißverständnis,
weil von "zeitlichen Dimensionen" ausgegangen
wird typisch menschlich-unzulänglich oder bewusst
irreführend. Daß es das Jahrhundert
"eines Durchbruchs ist - zunächst im Geiste
(wird noch erklärt in "Erfassen von
Pluto" und gleichzeitig Neptun Pluto-Phasen)
Marx ist im breiten Gedächtnis hängen
geblieben. Doch ist das 19. Jahrhundert das Umbruch-Zeitalter
par excellence, i. S. des "fließenden
Übergangs" in einen neuen Äon, der
ab Mitte des 21. Jahrhunderts sich mehr und mehr
k o n k r e t i s i e r t. Letzteres schließlich
manifestiert sich - als Inerscheinungtreten - ab
der Mitte des 20. Jahrhunderts. Parallel dazu
ist das alte Zeitalter (FISCHE - geistige Labilität
-, "oben" und "unten" Sichtweisen,
Geist-denken nicht durchhalten können und deshalb
Umfaller, Wendehälse, Anpasser, Heuchler,
Wahn, Irrsinn erzeugen mit allen Konsequenzen
- Das Denken bestimmt das Handeln!) noch
nicht überwunden. Es versteht sich, daß
diese L a b i l i t ä t ein mal
nach oben, ein andernal nach unten schwankende Gesellschaften
hervorbringt. Auf Glanz und Gloria (Trophäen
der Raub- und Abschlachtungsfeldzüge) folgen
Elend, Schutt und Asche. Im angelaufenen Finalakt
wird die niedrigste Niedrigkeit an die Oberfläche
hochschäumen - die vermeintliche und selbstberufene
"Creme" sich als Abschaum der Gattung
offenbaren. Ein bevorstehendes Armageddon ist
deshalb nicht übertrieben. (Die Überwindung
neptunischer Herrschaft -: Führer, Gurus, Hirten
und "blinde Gefolgschaft" , oder auch
willige, i. S. die "billigste Lösung"
ist gerade recht und bequem. Auch dazu später
mehr.)
Erläüuterung "Labilität
des Geistes" (FISCHE-Zeitalter)-: "Ich
glaub selbst nicht was ich rede."
Oswald Spengler
hatte recht mit seinem Werk "Der
Untergang des Abendlandes". Vielleicht
wurde er sogar von den Strohmer-Reichenbach'schen
Tabellen angeregt. Zeitlich käme es hin.
Es ist die d u m m e M
e n s c h h e I t - die gedankenlos gleich
losplappert: Oktil-Terz 1988 - Blafasel von "Sieg
des Kapitalismus" Völlig ignorierend
(Ignoranz! schon mal von mir bemerkt.) daß
Niedergänge ein gesellschaftlicher Krankheitsverlauf
sind - karzinöse Gebilde, Schwindsucht, in
milderen Fällen - wenn die Gesellschaft noch
nicht alt ist - Influenza etzetera. Selbstverständlich
gehen Niedergänge nicht hoppla di hopp. Wie
bei den Individuen (Mensch, Tier) haben auch Gesellschaften
und Kulturen eine mal-so-mal-so-Lebenserwartung.
Manche galoppieren nach 12 Jahren in die Agonie,
anderen ist langsames Siechtum bestimmt. Am Schluss
aber geht es immer im Galoppsprung nieder -, im
endgültigen Finalakt.
"Der Untergang
des Abendlands" ist Niedergang in Etappen.
Wie bereits Herr Dr. Kemmerich mutmaßend
schreibt: wenn ein Krieg/Revolution zu Ende, geht
der nächste bald wieder los. So etwa
30jährige Kriege in mehreren Gängen.
Wir könnten sogar in einem 100jährigen
Krieg sein. 1918 Zerschlagung der Monarchien.
Amerikas und Russlands Aufstieg zur Weltmacht, die
nach dem nächsten Kriegsende in zwei
Machtblöcke sich teilen Ost/West. Im nächsten
Verlauf - Mittsechziger Jahre - trifft
es vor allem China. Im Westen zwingen Wirtschaftskrisen
zu scharfen Strategien. Partiell auftretende Diktaturen
durch die 70er hindurch. Südamerika, Iran/Persien
- kleine TERZ ab 1976/1977 - 1982. Oktil-Terz
lässt den Staatskapitalismus in den sozialistischen
Staaten zusammenbrechen. Die nächste
Wende steht an Ende des ersten Dezenniums des dritten
Jahrtausends. Der Finalakt ist in den 20er Jahren
des dritten Jahrzhents zu erwarten, wenn die Sextil-Trigonal
TERZ fällig wird. Der
Untergang des Abendlands ist
seit der Konjunktion NEPTUN
PLUTO Spitze ZWILLINGE 1890
sozusagen im Gange.
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Ab etwa 152 - 148 v. u. Z. formiert
sich eine T-Quadrat TERZ
149 v. u. Z. (mittlerer) Ausgangspunkt.
Die Faktoren Uranus Neptun Pluto bilden ein T-Quadrat;
gleichzeitig
bewegen sie sich auf die Achsen der Hauptwendepunkte (N-S, O-W oder
WFSH oder SK, WW) zu.
145 v. u. Z. erreichen Uranus und Neptun als erste die Achsen-Spitzen
STEINBOCK-KREBS. Die Achsenpunkte kardinal wirken d I n g
l I c h. Aspekte und Halbsummen fallen in die Mittgrade des
"fixen" Kreuzes: Wassermann/Löwe, Stier/Kondor-Skorpion.
Das T-Quadrat zieht in den "geistigen" Zeichen auf: Schütze/Zwillinge,
Fische/Jungfrau. Der neue Äon - FISCHE-Zeitalter - kann
zwischen 201 und 150 angesetzt werden. So stellt es sich astronomisch-astrologisch
dar:

URANUS NEPTUN PLUTO - QUADRAT-Triade 152
- 148 v. u. Z.
133 v. u. Z. - Arthur Rosenberg ... Im 2. Jahrhundert sind die griechischen Staaten allmäh¬lich unter die Oberhoheit des römischen Militärstaats gera¬ten. Wie das Eingreifen Roms schon in Sparta entscheidend wirkte, so zerbrach es auch eine ländliche Revolution, die im Jahre 133 im westlichen Kleinasien ausbrach. Dort er¬hoben sich die leibeigenen Bauern und sonstigen ländlichen Proletarier und gingen daran, direkt durch die neue Land¬aufteilung den »Zukunftsstaat« zu schaffen. Sie nannten ihn den »Sonnenstaat«, nach dem Titel eines berühmten grie¬chischen kommunistischen Zukunftsromans, dessen Gedan¬ken also unter den Massen Wurzel geschlagen hatten. Das römische Militär beendete nach schweren Kämpfen diesen Bauernkrieg und stellte die alte »Ordnung« wieder her. Wie die römische Herrschaft den Griechen die Möglichkeit einer selbständigen Politik und eines unabhängigen Wirtschafts¬lebens nahm, so verloren die Griechen auch das Recht, ihre Klassenkämpfe allein auszufechten. Demokratie
und Klassenkampf im Alterum, Seite 87.
133 v. u. Z. Quincunx-TERZ
Niederschlagung der Bauernaufstände. PLUTO Spitze WIDDER.

Von 1972 - 2008 PLUTO WAAGE-Passage ein
Finalgeschehen: Pluto passiert den letzten Quadranten seines von
STEINBOCK zu STEINBOCK Umlaufs. Der letzte Abschnitt symbolisiert
das Vergehen und die Vorbereitung neuen Werdens, entsprechend dem
Herbst-Äquinoktium. 1972 bis 2008 leitete somit einen Finalakt
ein, der mit der "neuen Anlage" PLUTO Steinbock-Passage
ab 2008 endgültig abgeschlossen wird. Der vermeintliche
Sieg des Kapitalismus war eine Fata Morgana, richtiger ein Hirngespinst:
Irre führen Irre in die Irre. Der Sozialismus/Kommunismus
gleichwohl ist vorerst nicht zu erwarten. Diese gesellschaftliche
Höherentwicklung muss "erworben" werden; richtiger
"erkämpft". Erst im nächsten Jahrhundert
wird eine marxistisch-kommunistische Zeit anbrechen. Jahrzehnte
des MANGELS stehen bevor. Über Generationen. "Kampf"
um die Existenz. Auch nach der Überwindung der TERZ ab 2020
wird MANGEL vorherrschend sein. Die kardinalen Wendepunkte - "die
Weltachse ist aktiv!" - heben das dingliche Koordinatenkreuz
STIER/KONDOR-Skorpion und WASSERMANN/Löwe aus der Latenz. Inhaltlich:
Eine neue WELTGESTALTUNG konkretisiert sich. Durchaus kann von einem
bevorstehenden Armageddon gesprochen werden.
Um diese Aussage etwas zu präzisieren:
Die letzte Trigonal-Sextil-TERZ zog 1939 auf. 1941 -
1943 wirkt eine Kulmination - analog eines Vollmonds oder
einer blutigen Kriegs-"Blüte"; und: der
Krieg drehte um - wandte sich auf seine Verursacher. An
den Eckpunkten der TERZ formierte sich SATURN. Das
Quadrat zu Neptun leitete das Finalgeschehen ein. Bekanntlich
1945 wie schon 1918 als Kapitulation. Auszug aus
Karlheinz Deschners "Die beleidigte Kirche"
- Seite 28-33. ... Der Vatikan nämlich hat alle faschistischen Regimes in den zwanzi¬ger, dreißiger und vierziger Jahren mit etabliert. Und die katholische Hierarchie hat sämtliche faschistischen Staaten von ihren Anfängen an
systematisch unterstützt. Dadurch aber wurde die römisch-katholische Kirche entscheidend mitschuldig am Tod von etwa sechzig Millionen Menschen. Sie war nicht nur der Förderer Francos, Mussolinis, sondern auch Hitlers. Sie war der Freund selbst dieses exorbitanten Verbrechers, dieses Starbanditen der Geschichte sondersgleichen, war sogar, reprä¬sentiert durch den Papst, sein erster und bester Freund. Denn: "Papst Pius XL", bekannte kein anderer als Kardinal Faulhaber von München 1936 in einer Predigt (Hervorhebungen von mir), "hat als erster Souve¬rän des Auslandes mit der neuen Reichsregierung im Reichskonkordat einen feierlichen Vertrag abgeschlossen, von dem Wunsche geleitet, ,die zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Deutschen Reich bestehenden freundschaftlichen Beziehungen zu festigen und zu fördern1". Ja: "In Wirklichkeit", sagte der nun als Widerstandskämpfer geltende Kardinal, nach dem heute Straßen und Plätze heißen, "ist Papst Pius XL der beste Freund, am Anfang sogar der einzige Freund des neuen Reiches gewesen. Millionen im Ausland standen zuerst abwartend und mi߬trauisch dem neuen Reich gegenüber und haben erst durch den Abschluß des Konkordats Vertrauen zur neuen deutschen Regierung gefaßt".
Da der Papst aber, der ja ein Jahrzehnt zuvor schon den italienischen Faschismus immer massiver unterstützte, sich jetzt auch für den Führer des Nationalsozialismus entschied, blieb dem Episkopat in Deutschland nichts anderes übrig, als ihm zu folgen. Dabei haben die deutschen katholischen Bischöfe, um bloß sie hier zu nennen, jedoch keinesfalls nur 1933 Hitler gefördert und in dessen Herrschaft in ihrem gemeinsamen Hirtenbrief vom Juni "einen Abglanz der göttlichen Herrschaft und eine Teilnahme an der ewigen Autorität Gottes" erblickt. Nein, sie standen auch in allen folgenden Jahren seines bisher singulären Terrorregimes zu ihm, sogar mit zunehmender Intensität, was Hunderte sogenannter Hirtenbriefe und Bistumsblätterbeiträge bezeugen, auch wenn hier der Nachweis fehlt. Der steht in meinen beiden Bänden "Ein Jahrhundert Heilsgeschichte. Die Politik der Päpste im Zeitalter der Weltkriege" (Kie¬penheuer & Witsch, 1982/83). Doch will ich wenigstens betonen, daß alle deutschen (und österreichischen) Bischöfe, selbstverständlich auch die angeblichen "Widerstandskämpfer" von Galen und Faulhaber, noch am
26. Juni 1941 die deutschen Katholiken nachdrücklich aufriefen, den Hit¬lerkrieg zu unterstützen, "einen Krieg von nie gekannten Ausmaßen", wie sie selber schrieben, einen Angriffskrieg noch dazu, den ihre eigne Kir¬chenlehre verbietet, wobei sie, im selben Atemzug, "zu treuer Pflichten¬erfüllung, tapferem Ausharren, opferwilligem Arbeiten und Kämpfen" auf¬stachelten und ohne Scham den Deutschen, Millionen künftige Schlacht-und Bombenopfer darunter, beteuerten: "möge die trostvolle Gewißheit euch stärken, daß ihr damit dem heiligen Willen Gottes folgt..."!
Oh, die Hirten, die Oberhirten - "Weide meine Lämmer!" "Ja gewiß!", schreibt der von Hitlerschergen am Schreibtisch erschossene Jude Theodor Lessing. "Aber stellt Euch doch einmal die Frage, wozu und aus welchen Beweggründen der gute Hirte für seine Herde das Nach¬denken besorgt? Erstens: weil er sie scheren will. Zweitens: weil er sie fressen will."
Schon am 10. Dezember 1941 bekannten alle katholischen Ober¬hirten Deutschlands (und Österreichs), natürlich abermals auch die "Widerstandskämpfer" von Galen und Faulhaber: "Wir haben immer wie¬der (!) und noch im Hirtenbrief des Sommers unsere Gläubigen zu treuer Pflichterfüllung, zu tapferem Ausharren, opferbereitem Arbeiten und Kämpfen im Dienste unseres Volkes in schwerster Kriegszeit eindring¬lichst (!) aufgerufen. Mit Genugtuung verfolgen wir den Kampf...".
"Mit Genugtuung" verfolgten somit alle deutsch-österreichischen Bischöfe den Hitlerkrieg, wie sie samt und sonders selber versicherten; "immer wieder" und "eindringlichst" riefen sie alle zum Kämpfen in die¬sem Krieg auf, wie sie wieder gemeinsam bezeugen; zur Führung eines Krieges "von nie gekannten Ausmaßen", wie sie abermals in corpore erklären. Und nun wollen sie schon vierzig Jahre lang "Widerstands¬kämpfer" gewesen sein!
Was waren sie in Wirklichkeit?
Wenn nicht nur ein kleiner Raubmörder, der einen einzigen Men¬schen getötet hat, schon Verbrecher ist, sondern auch der Helfershelfer eines Raubmörders - und wir alle zögern kaum, nicht bloß den Raub¬mörder, sondern auch seinen Helfershelfer Verbrecher zu nennen -, was sind dann Leute, die einen millionenfachen Raubmörder unterstützen? Sind diese Leute dann nicht millionenfach schuldig? Sind sie es nicht um so mehr, je einflußreichere Ämter sie bekleiden? Je wirkungsvollere Beihilfe sie leisten? Je größer - wie unverdient immer - ihr Ansehen beim Volk ist, das sie in den Tod hetzen? Und hatte nicht auch Papst Pius XII. 1939 erklärt, daß der "Führer" das legale Oberhaupt der Deutschen sei und jeder sündige, der ihm den Gehorsam verweigere? Hatte er nicht seinerzeit von den Millionen Katholiken in den deutschen Heeren gesagt: sie haben geschworen, sie müssen gehorsam sein? Hatte er nicht gleich durch zwei Nuntien übermitteln lassen, er "wünsche dem Führer nichts sehnlicher als einen Sieg..."?
Ich wiederhole: Rein quantitativ gesehen ist die katholische Kirche im 20. Jahrhundert mehr durch Verbrechen belastet als in irgendeinem frü¬heren Jahrhundert ihrer Geschichte. Daß sie darüber hinaus aber auch seit wenigen Jahrzehnten durch eine Blutschuld gebrandmarkt wird, die an Scheußlichkeit hinter den schlimmsten Massakern des katholischen Mittelalters nicht zurücksteht, sie eher übertrifft, sei hier abschließend erhärtet - wobei es mir bezeichnend scheint, daß der grauenhafteste Skandal des Christentums im 20. Jahrhundert bis heute das unbekann¬teste Geschichtsfaktum in der christlichen Welt geblieben ist.
Ich spreche von den katholischen Blutorgien im sogenannten "Unab¬hängigen Staat Kroatien" (Nezavisna Drzava Hrvatska, NDH) unter Ante Paveliö zwischen 1941 und 1943.
Denn damals fielen dort einem katholischen Kreuzzug gegen die ser¬bisch-orthodoxe Kirche 299 orthodoxe Kirchen zum Opfer. Die Katho¬liken haben sie ausgeraubt, vernichtet, viele auch zu Warenhäusern gemacht, öffentlichen Toiletten und Ställen. Von den zwei Millionen ortho¬doxen Serben dieses Staates wuden 240.000 zum Katholizismus zwangsbekehrt - angeblich "ohne den geringsten Druck der zivilen oder religiösen Behörden" (Osservatore Romano). In Wirklichkeit wurde nicht nur eine Viertelmillion Menschen mit Gewalt katholisch gemacht, sondern auch eine dreiviertel Million orthodoxer Serben durch Katholiken ermor¬det; nach niedrigster, doch vielleicht noch ernstzunehmender Schät¬zung: 600.000, nach höchster: annähernd eine Million.
Dabei starben viele dieser Männer, Frauen, Kinder oft schlimmer als jedes Vieh. Man jagte sie auf Straßen und Feldern, in Häusern und
Wäldern wie Wild auf der Treibjagd. "Jagd heute ergiebig. Insgesamt 500", meldete der Ustascha-Kommandant von Vojniö. Man erschoß Menschen massenweise, rottete ganze Dörfer aus, man erschlug sie mit Äxten, warf sie in Flüsse, ins Meer, in Abgründe. Man trieb sie in Kirchen, schlachtete sie oder verbrannte sie darin lebendig. Man folterte sie auf alle mögliche Weise, bevorzugt bei nächtlichen Orgien, man spießte sie auf, pfählte, vierteilte sie, hing gelegentlich ihr Fleisch sogar in Metzger¬läden. Man stach Orthodoxen lebend die Augen aus, schnitt ihnen lebend die Ohren, die Nase ab, man begrub sie lebendig, man erwürgte, köpfte, kreuzigte sie. In Kosinj ließ man eine Mutter mit einer Schüssel das Blut ihrer vier Söhne auffangen.
Der orthodoxe Patriarch Dr. DoziC und die Bischöfe Dr. Velimirovic und Dr. Djordjevic wurden verhaftet und verschwanden bis 1945 von der Bildfläche.
Fünf weitere orthodoxe Bischöfe ermordete man. Der achtzigjährige Metropolit von Sarajewo, Petar Simoniö, wurde erwürgt, indes der katho¬lische Erzbischof der Stadt, Ivan Sariö, Oden zu Ehren des Pavelic, "des angebeteten Führers", schrieb. Dem einundachtzigjährigen Bischof Platov aus Banja Luka beschlug man die Füße wie einem Pferd und zwang ihn, so lang zu gehen, bis er ohnmächtig zusammenbrach; dann stach man ihm, während auf seiner Brust ein Feuer brannte, die Augen aus, schnitt ihm Nase und Ohren ab und gab ihm den Todesstoß. In Zagreb, Kroatiens Hauptstadt, wo Primas Stepinac und der Päpstliche Legat Marcone residierten, folterte man den orthodoxen Metropoliten Dositej so, daß er wahnsinnig wurde. Auch mindestens 300 orthodoxe Priester stach man ab, zum Teil auf fürchterliche Weise, wie den Priester DuSan Subotic oder den Priester Branko Dobrosavljeviö, dem man das Haar ausriß, den Bart, die Haut abzog, die Augen heraussäbelte, wobei man seinen kleinen Sohn vor ihm buchstäblich in Stücke schnitt.
Der katholische Terror schockierte selbst die Faschisten. Insgesamt sollen 600.000 Menschen durch italienische Truppen gerettet worden sein, darunter einige tausend Juden, die man ebenfalls total entrechtete und schließlich nach Auschwitz deportierte. Doch griffen auch deutsche Truppen wiederholt die mit ihnen verbündeten katholischen Kroaten an, um die orthodoxen Serben zu schützen. Ja, die Schlachtfeste der
Katholiken in "Groß-Kroatien" waren derart grauenhaft, daß sogar hohe deutsche Stellen protestierten, Diplomaten, Generäle, Parteileute, selbst der Sicherheitsdienst der SS. Schließlich ließ auch Naziaußenminister von Ribbentrop in Zagreb das stärkste Befremden der Reichsregierung wegen "ungeheuerer Ausschreitungen" übermitteln. Und selbst Hitler erklärte: "Ich werde mit diesem Regime schon einmal Schluß machen -aber nicht jetzt!"
Denn dieses Regime - Wahrzeichen und Kampfmittel "Bibel und Bombe nebeneinander" - war von seiner ersten bis zu seiner letzten Stunde ein durch und durch katholisches Regime und eng mit der katho¬lischen Kirche verbunden.
Sein Diktator, der Poglavnik Ante Pavelic, schon vor Antritt seiner Schreckensherrschaft wegen Mord von Jugoslawien und Frankreich in Abwesenheit zum Tod verurteilt, dann sogleich, so die Londoner Wochenzeitschrift "New Review", "einmütig als der größte Verbrecher des Jahres 1941 betrachtet", wurde von Primas Stepinac "ein ergebener Katholik", von Papst Pius XII. "ein praktizierender (!) Katholik" genannt, dies noch 1943, er wurde vom "Heiligen Vater" auch im Vatikan empfan¬gen, mit den besten Wünschen für die "weitere Arbeit" wieder verab¬schiedet und von ihm noch auf dem Totenbett gesegnet. Hunderte von Fotos zeigen den durch Hitler und Mussolini gestützten Staats-, Regie-rungs- und Parteichef, der, wie Erzbischof Stepinac betonte, der Kirche "volle Aktionsfreiheit" gab, zwischen Bischöfen, Priestern, Mönchen und Nonnen. Er hatte eine eigene Kapelle in seinem Palast und einen eigenen Beichtvater, und vielleicht, dies ist eine Vermutung, beichtete er auch oft, wie, nach Voltaire, gewisse fromme französische Fürsten beichteten, "sobald sie ein großes Verbrechen begangen hatten, und sie beichteten oft, so wie die Feinschmecker Medizin einnehmen, um größeren Appetit zu bekommen...". Ein Priester war auch Erzieher seiner Kinder. Zahl¬reiche Kleriker, darunter der Erzbischof von Sarajewo, Ivan SariC, gehör¬ten zu seiner Partei, den Ustaschen, die ständig die Worte Gott, Religion, Papst, Kirche im Mund führten. Die Ustascha-Kapläne schwuren Gehor¬sam vor zwei Kerzen, dem Kruzifix, einem Dolch und Revolver. Bischöfe und Priester saßen im Sobor, dem Ustascha-Parlament. Geistliche dien¬ten als Offiziere in Paveliös Leibwache.
Katholiken in "Groß-Kroatien" waren derart grauenhaft, daß sogar hohe deutsche Stellen protestierten, Diplomaten, Generäle, Parteileute, selbst der Sicherheitsdienst der SS. Schließlich ließ auch Naziaußenminister von Ribbentrop in Zagreb das stärkste Befremden der Reichsregierung wegen "ungeheuerer Ausschreitungen" übermitteln. Und selbst Hitler erklärte: "Ich werde mit diesem Regime schon einmal Schluß machen -aber nicht jetzt!"
Denn dieses Regime - Wahrzeichen und Kampfmittel "Bibel und Bombe nebeneinander" - war von seiner ersten bis zu seiner letzten Stunde ein durch und durch katholisches Regime und eng mit der katho¬lischen Kirche verbunden.
Sein Diktator, der Poglavnik Ante Pavelic, schon vor Antritt seiner Schreckensherrschaft wegen Mord von Jugoslawien und Frankreich in Abwesenheit zum Tod verurteilt, dann sogleich, so die Londoner Wochenzeitschrift "New Review", "einmütig als der größte Verbrecher des Jahres 1941 betrachtet", wurde von Primas Stepinac "ein ergebener Katholik", von Papst Pius XII. "ein praktizierender (!) Katholik" genannt, dies noch 1943, er wurde vom "Heiligen Vater" auch im Vatikan empfan¬gen, mit den besten Wünschen für die "weitere Arbeit" wieder verab¬schiedet und von ihm noch auf dem Totenbett gesegnet. Hunderte von Fotos zeigen den durch Hitler und Mussolini gestützten Staats-, Regie-rungs- und Parteichef, der, wie Erzbischof Stepinac betonte, der Kirche "volle Aktionsfreiheit" gab, zwischen Bischöfen, Priestern, Mönchen und Nonnen. Er hatte eine eigene Kapelle in seinem Palast und einen eigenen Beichtvater, und vielleicht, dies ist eine Vermutung, beichtete er auch oft, wie, nach Voltaire, gewisse fromme französische Fürsten beichteten, "sobald sie ein großes Verbrechen begangen hatten, und sie beichteten oft, so wie die Feinschmecker Medizin einnehmen, um größeren Appetit zu bekommen...". Ein Priester war auch Erzieher seiner Kinder. Zahl¬reiche Kleriker, darunter der Erzbischof von Sarajewo, Ivan SariC, gehör¬ten zu seiner Partei, den Ustaschen, die ständig die Worte Gott, Religion, Papst, Kirche im Mund führten. Die Ustascha-Kapläne schwuren Gehor¬sam vor zwei Kerzen, dem Kruzifix, einem Dolch und Revolver. Bischöfe und Priester saßen im Sobor, dem Ustascha-Parlament. Geistliche dien¬ten als Offiziere in Paveliös Leibwache..
1945 - Hiroshima
und Nagasaki. Um auch das nicht aus dem Blickfeld
zu verlieren. Hier im "Westen". Am Ort des
Geschehens wird man es nie vergessen. Weil heute noch die
Auswirkungen w i r k e n.
Über die Terz von 1939 bis 1949 kann auf weiteren
Seiten hier gelesen werden.
Den Beginn (ansteigende
Phase analog den Mondphasen)
der Kriege I und II (30 Jahre rund, resp. 40 Jahre) muss
man richtigerweise bei etwa 1904 ansetzen: Eine Oppositions-Terz
bildet sich auf der STEINBOCK (Uranus) und KREBS-Achse
(Neptun und Pluto spiegeln über die Achsenspitze) Die
Pandemie - Grippewelle - zum Ende der Mutationsphase
I gehört als Ereignisauslösung zum Gesamtkomplex
(1904 (Oppositions-Terz) - 1929 (Quadrat-Oktil-Terz) -
1939 (Trigonal-Sextil-Terz bis 1949.)
(Man
sieht also, daß die Hinweise auf Ereignisse durch
Planetenkonstellationen bereits vor Eintreten des Ereignis
sich formieren. Die drei Denkplaneten sind von besonderer
Aussagekraft, schließlich bestimmt das Denken das
Handeln. Außerdem bemerkt man unter solchen Formieren
wie sich der "GEist der Gesellschaft" tatsächlich
verändert. Die niederen Träger, die häufig
an den Führungen zu finden sind, werden zänkisch
oder wahn-sinnig. Die dummen Mondwesen, wie Papageien alles
nachsprechend, wie Affen alles nachmachend, springen ihren
Rudelführern hinterher; selbst wenn sie dabei den Tod
finden. (s. auch Sternzeichen WIDDER. Schaf zoologisch.)
Kaum sind schlechte Zeiten, unken die "Hirten"
... die "Menschen" suchen wieder Halt im Glauben.
Prothesen, Krücken. Und sie brechen mit ihnen zusammen. Zum
WASSERMANN/Löwe = PLUTO Saturn und "geistiger
Adel": "Meister/König/Guru" ist,
wer die materiellen Umstände (Saturn) seinen
Bedürfnissen (Mond Jupiter) emtsprechend meistert (Pluto
- STRATEGIEN - eigene Konzepte, die frei von vorgegebenen
Denksystemen sind. Im Sinne , keiner muss sich mehr fragen,
sitzt der Kopf auf dem Hals oder im Schritt. (FISCHE-Zeit.
Die Masse wurde so zugedröhnt, daß sie gar nicht
mehr wusste, wo ihr der Kopf steht, sitzt oder geht.) Durch
Denken unter Einbeziehung der Zeitwortformen - Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft
- erkenne ich Möglichkeiten oder muss mich Bedingungen
stellen, d. h. sowohl aktiv handelnd als auch passiv erduldend
(durchstehen, durchhalten) können zum gestaltenden
Plan werden. PLUTO Saturn - Regie machen, nach eigener
Methode, Organisation - Programmgestaltung mache ICH! Ja,
wo kommen wir denn hin, wenn jeder sein eigenes Programm
macht ... Das wird sich schon zeigen. Jedenfalls
haben die Regeln, Ordnungsverordnungen der vergangenen Hierarchien
nichts gebracht. Zurück
zu alten Werten - Hiiiiilfe - Auf
zu neuen Werten Deshalb
heissts ja auch: Mal den Kopf anmachen. Nicht immer bloß
Glotze, Radio, oder -player.
Die "Strategen
der Zerstörung", die am Werk sind, werden samt ihren Gesellschaften
in den Niedergang gerissen. Der sich immer weiter ausdehnende Krieg
wird auch den "Westen" erfassen. Das Ende des zweiten
Dezenniums und die Zwanziger Jahre bringen die größte
Herausforderung für die Menschheit. Als einem Finalakt noch
nie dagewesenen Tobens und Wütens. Warum "noch nie dagewesen"?
Weil es noch nie Vernichtungswerkzeuge heutiger Zerstörungskraft
gab. Das anbrechende neue Jahrzehnt bringt des weiteren Existenzkampf
noch nie dagewesenen Ausmaßes. K e I n e Gesellschaft
wird davon ausgenommen.
J e d e r Einzelne m u s s Gestalter
und "Meister"/"Herr" seines Lebens werden. Nicht
aus Einsicht und freiwillig. Er wird dazu hart erzogen (LÖWE
kulminierendes Zeichen). Die Begegnungsebene - Aszendent-Deszendent-Achse
- wird inhaltlich von STIER/KONDOR-Skorpion angeführt: Persönliche
Initiative, persönlicher Einsatz ist unabdingbar. In der FISCHE-Zeit
folgten die Massen gedankenlos "Gurus/Meistern, Führern".
Jetzt m u s s jeder sein eigener Guru/Meister/Führer
werden. Wer es nicht schafft, bleibt auf der Strecke. Es versteht
sich von selbst, daß damit das Ende der hierarchischen Systeme
gekommen ist. Das parlamentarische Wesen, Staatsoberhäupter
gibt es nicht mehr. Im 22. Jahrhundert vielleicht eine Weltregierung,
eine Weltsprache wie Esperanto und Gruppengesellschaften.
Unter "Erfassen von PLUTO" wird die WASSERMANN-Zeit
weiter beleuchtet. Das Ende der neptunischen "Vorherrschaft"
und Anbruch der Motivations-Träger PLUTO-Saturn.
Ergänzung zum "Ziel" - der geistige Aristokrat und
Herz-Mensch = aus tiefster Ügerzeugung, also von innen heraus,
nicht aus Sentimentalität und Gefühlsduselei, weil Ziel
und Sinn eine stimmige Synthese bilden. (Gibt's auch eine unstimmige?
Ja! Ungläubige Gläubige = Glauben um des Glaubens
willen. Da sind wir wieder bei der Anpasserei um der Anpasserei
willen, awa, au die Vorteile net vergessa, gelt. UNSER Fundament,
deshalb Fundamentalisten, aber das Fundament isch halt a Prothese,
a Krück'. Ond deshalb koi Halt. Weil wenn's drauf ankommt,
noa bricht älles z'äme. GOTT
isch weiß Gott wo, aber dr Deibel los. Zum Ziel: Niemand muss
Eile haben. Bis etwa 4122 dauert der Äon Wassermann,
ausgehend von 1962 zur totalen Sofi (Sonnenfinsternis) am 4./5.2.
Neuguinea, resp. Greenwich. Für die FISCHE-Zeit habe ich
ein Datum eruiert (das
aber noch nicht "steht". Vielleicht aber bei jemanden
Ehrgeiz anregt, wann es gewesen sein könnte -: ausgehend
zwischen 201 und etwa 150. So.) 10.3.148 v. u.
Z. Ond gelt, 2160 Joahr' später isch na net o'bedingt dr nächste
Stichtag. Dr durchschnittliche Mensch ond sei Lebenserwartung passet
in so oin Äon 30 x nei. 72 Joahr send's. Da kommt
das Gedächtnis schon ins Schleudern. Und wenn dann noch alles
falsch aufgeschrieben ist... oder einfach weggelassen wurde... sicher
auch manches verloren ging ...
Meine Deutungen legen WASSERMANN als Innerwesen - die WURZELN
- zugrunde und damit die Immun Coeli-Wassermann / Medium Coeli-LÖWE -Achse
(das Ziel der "geistige Aristorkrat" als Herzensangelegenheit
---> gem. den Wurzeln Geist-denken - der gebildete, wissende
Mensch) . Nur der Wissende kann Kommunist aus innerer Überzeugung
sein; der sein Wissen durch Interesse, Forschung und Einsicht -
durch e i g e n e s Denken und Nachdenken erworben hat. N
I c h t als gläubiges, blind bekennendes Anhängsel
und Gefolgschaft im Tran. Die Aristokratie der FISCHE-Zeit setzte
sich zusammen aus Dieben und Mördern, die sich zur Mehrung
des Elends auf der Welt im "streng" auferlegten Auswahlverfahren
untereinander vermehrten: Besitz zu Besitz, Macht zu Macht = Dieb
zu Dieb, Mörderbande paart sich mit Mörderbande. "Stärke"
heisst: mörderische Rücksichtslosigkeit, Perfidie, heuchlerische
Maske - "freundliches Gesicht" und bei der nächsten
Gelegenheit dem "Konkurrenten" das Messer in den Rücken
stoßen. Intrigen schmieden und skrupellos "eliminieren". Die Großen
Seelen der FISCHE-Zeit, die Menschheitsveredler, wurden verfolgt,
weggesperrt oder vernichtet.
Todbringende Bazillen in Menschengestalt züchteten sich
hoch. Das wird unter den heraufdräuenden Planeten-Konstellationen
zum Problem, wenn nicht das Verhängnis. Mit Energieträgern
"einsichtigen Geistes" hat man es jedenfalls nicht zu
tun. Der angelaufene Niedergangsakt wird alles was die Geschichte
kennt in den Schatten stellen. Der einzige Hoffnungsschimmer ist,
daß nicht alle Gesellschaften in den Niedergangssog des "Westens"
gerissen werden. Jene, die den Willen und die Kraft haben einen
eigenen Weg zu finden und ihn durchzuhalten. Südamerika
könnte so eine Hoffnung sein. Aber es ist noch nicht aus dem
Schneider. Je mehr sich sein Weg als konstruktiv für seine
ganze Gesellschaft erweist desto mehr andere Gesellschaften werden
nachziehen. Bis auf die verbohrten. Wer könnten die wohl sein?
capricorne, Dezember 2008
Leseempfehlung Graf
von Hoensbroech "Das
Papsttum in seiner sozial-kulturellen Wirksamkeit" Volksausgabe
(Auflage 30 000), 1904, Preis 1 Mark (Sinnemal hat man noch was
für Volksbildung übrig gehabt.) Gelegentlich
werden Auszge veröffentlicht. Hoensbroech dokumentiert u.
a. erschütternde Beispiele wie die Hl. Kirche Ehegatten, Kinder
und Eltern s p a l t e t e. Kinder ihre eigenen Eltern
"denunzierten" und sie auf den Scheiterhaufen brachten. Ehegatten
sich der "Teufelsbuhlschaft" verdächtigten und sich
auf den Scheiterhaufen brachten. Die "Religion der Liebe"
ist bluttriefend bis zum heutigen Tag.
Michael Parenti
Mother Teresa, John Paul II, and the Fast-Track Saints
"During his 26-year papacy, John Paul II
- Johannes II - Wojtyla
- elevated 483 individuals to
sainthood, reportedly more saints than any previous pope. One personage
he beatified but did not live long enough to canonize was Mother
Teresa..."
Statt als Mutter sollte sie sich
als Monster Teresa ins Geschichtsdächtnis prägen.
Anmerkung IC Wassermann - MC
Löwe ---- AC KONDOR/Skorpion - DC Stier wird hier
"rein" zugrunde gelegt, d. h. ohne Planetenbesetzung. Diese
verändern/mischen - je nach Faktor - die "Reinheit".
Unter "Erfassen von PLUTO" dazu mehr.
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