--- 2012 ----------------
Alljährlich zu Himmelfahrt trifft sich die große Schreibergemeinschaft zu den Deutschen Meisterschaften, die in diesem Jahr mit dem Windberghotel in Suhl einen perfekten Austragungsort hatten. Alles fand im Haus statt und war bestens organisiert. Das kleine Suhl liegt mitten in Deutschland, so war auch die Anreise für die meisten nicht so unendlich lang. Von unserem Verein waren fünf Mitglieder angereist. Die Computerschreiber hatten am Donnerstag ihren großen Auftritt, während die Stenografen wie gewohnt erst am Freitag an der Reihe waren. Der Stenotext hatte es in sich und war leider auch für zwei von uns dieses Mal eine zu hohe Hürde. Schade, aber es hat auch ziemlich viele andere getroffen. Immerhin hat Manfred Kehrer die Fahne der ostdeutschen Stenografen hochgehalten und durfte ganz oben auf dem Treppchen stehen. Herzlichen Glückwunsch ihm und der Leipziger Mannschaft, die den 3. Platz erreichte. Das Wetter zeigte sich meist von der guten Seite. Auch beim Festabend hatten wir Spaß und konnten reichlich das Tanzbein schwingen, nachdem ein singender Stimmenimitator in vielen Varianten nach den Blumen gesucht hatte. Fast alles gut also. Mehr schreibe ich jetzt nicht, sondern übe lieber ein bisschen ;-)
Am 3. Mai erreichte uns die traurige Nachricht, dass Sigrid Queißer nach langer, mit viel Kraft und Optimismus ertragener Krankheit in der letzten Nacht für immer eingeschlafen ist. Sie war viele Jahre unsere Wettschreibleiterin und vor allem auch die Leiterin der stenografischen Übungsgemeinschaft. Ihre freundliche Art und ihr Elan werden uns in Erinnerung bleiben.
Der Auer Stenografenverein war in diesem Jahr der Ausrichter der Ostdeutschen Meisterschaften.
Dank der guten Verbindungen der Vorsitzenden, Anneliese Scherzer, zu
den Honoratioren der Stadt konnten wir in diesem Jahr einmal im Rathaus
um die Wette auf die Tasten hauen oder den Stift übers Papier gleiten
lassen. Der Bürgermeister ließ es sich nicht nehmen, uns dafür alles
Gute zu wünschen. Der Stenotext war nicht dazu geeignet, Bestleistungen
aufzustellen. Aber letztlich trifft das dann alle und man muss ja
versuchen, mit allen Unwägbarkeiten der deutschen Sprache klarzukommen.
Dafür war das Wetter rekordverdächtig. 28° im Schatten an einem 28.
April gab es in Aue sicher noch nicht so oft. Da waren die Plätze
unterm Sonnenschirm im Biergarten sehr begehrt. Wir haben bei den
Temperaturen den Zoo der Minis durchwandert. Die Siegerehrung fand im
ersten Haus am Platze, unserem Hotel "Zum blauen Engel", statt.
Überraschungen gab es eigentlich kaum. Unser Verein konnte zwei
Mannschaftspokale (für Textverarbeitung und Steno) nach Hause tragen,
wenn es auch die Chronistenpflicht zu erwähnen gebietet, dass für
Leipzig in diesem Jahr nur zwei Stenografen am Start waren. Vielen Dank
an den Auer Verein für den schönen Wettbewerb.
Im 31. März begann wieder die Stenowettbewerbssaison mit den Leipzig Open.
Unter den 33 Teilnehmern bei der 19. Auflage dieses - wohl einzigen -
Vielvölkervergleichs in unserer Spezialdisziplin in Deutschland waren
auch zwei aus Dresden. Reiner Kreßmann hat dankenswerterweise wieder
für einen fairen Text gesorgt und ihn (wie auch Sabine Michaelis in der
zweiten Gruppe) mustergültig diktiert, sodass das Ergebnis wohl ganz
gut den jeweiligen Leistungsstand im Frühjahr wiederspiegelte.
Verkündet wurde das in gemütlicher Runde wieder in den Räumen eines
traditionsreichen Münchener Brauhauses. In diesem Jahr waren die
ungarischen Meisterschreiberinnen nicht zu überbieten und standen zu
dritt auf dem virtuellen Siegertreppchen. Es war wieder schön bei
diesem nun schon traditionsreichen Schreiben und wir freuen uns jetzt
auf das Jubiläum im nächsten Jahr.
Wie in jedem Jahr begannen wir auch 2012 mit der Mitgliederversammlung
am 10. März im Sozial-Kulturellen Zentrum unsere Vereinsarbeit. Schön
war es, dass wir auch unser ältestes Mitglied, Gerda Hoffmann -
inzwischen 101 Jahre alt und erstaunlich rüstig! - begrüßen
konnten. Frau
Hennig hat in ihrem Rechenschaftsbericht Rückblick auf ein
erfolgreiches Jahr halten können. Die neue Kassenführerin, Regina
Scharf, konnte in ihrem ersten Bericht verkünden, dass die Finanzen
durch gutes Wirtschaften und einigen großzügigen Spenden - Dank an die
Geber - in diesem Jahr sogar gewachsen sind. Der alte Vorstand wurde
entlastet und gleich wiedergewählt. In der Diskussion berichtete Frau
Hensel ausführlich über die Erfolge und Probleme der Stenografischen
Sammlung. Für den Vereinsausflug wurde Rochlitz als Ziel erkoren. Da
auch der Kuchen geschmeckt hat, können wir wohl alle optimisch in das
Jahr starten.
--- 2011 ----------------
In diesem Jahr war unser Verein der Ausrichter der Deutschen Seniorenmeisterschaften. Vor allem unsere Vorsitzende hatte seit Monaten Vorbereitungen für den Tag X getroffen und so war am 26. November in der Laborschule in Dresden-Gorbitz alles gerüstet, um den stenografierenden und computerschreibenden Schriftfreuden aus nach und fern gute Bedinungen zu bieten. Auch viele Helfer aus unserem Verein waren gekommen, um z. B. die Pausenversorgung abzusichern. Das Grußwort des Präsidenten des Sächsischen Landtages, der die Schirmherrschaft übernommen hatte, überbrachte uns der Leiter des Stenografischen Dienstes, Herr Wuttke. Die Wettkämpfe liefen ohne Probleme ab und so konnten abends im Schießhaus in gemütlicher Runde die Sieger verkündet werden. Die Ergebnisse sind auf der Seite des Stenografenbundes zu finden. Gleichzeitig waren die Wettbewerbe auch unsere Vereinsmeisterschaften, die Ergebnisse gibt's aber erst im nächsten Jahr zur Mitgliederversammlung.
Die Weihnachtsfeier am 25.November fand, wie schon in den letzten Jahren, wieder in der Bergwirtschaft statt. Wenn auch dieses Mal nicht so viele Mitglieder den Weg auf den Berg gefunden hatten, war es wieder eine nette Feier, wenn auch keine Meister gekürt wurden und noch nicht so richtig Besinnlichkeit einziehen wollte, denn am nächsten Tag hatten wir noch Großes vor.
Nur zu zweit sind wir am 8. Oktober zu den Vereinsmeisterschaften in Stenografenvereins Aue nach Schlema gestartet. Das Wetter war nicht so toll, aber wir haben den Nachmittag noch zu einem kleinen Ausflug nach Schneeberg genutzt, um uns die bekannte Kirche anzusehen. Mit den Ergebnissen waren wir auch zufrieden. Und im nächsten Jahr sind wir zu den Ostdeutschen Meisterschaften wieder da.
Einen kurzen Bericht über unseren Vereinsausflug nach Görlitz gibt es hier.
Das Wochenende vom 2. bis 4. September führte mich nach Rittersgrün, wo Annelies unterstützt von Anita das diesjährige Stenotrainingswochenende organisiert hatte. Die Sonne strahlte, das Landhotel war sehr gemütlich, und so konnten wir wieder voll Tatendrang zu den Stiften greifen, während uns Horst in bewährter Weise übers Papier jagte. Am Sonnabendnachmittag besuchten wir das Pumpspeicherwerk Markersbach, so dass auch meine energiewirtschaftliche Seite dieses Mal bestens bedient wurde. So war es wieder ein ereignisreiches Wochenende. Alle haben sich gefreut, wieder zusammen gewesen zu sein. Und dass uns es uns dort gut gefallen hat, kann man daran erkennen, dass wir uns fürs nächste Jahr wieder dort verabredet haben.
Am 27. August fuhren wir zu dritt nach Luckenwalde zum 20. Pelikanschreiben. Das ist ja immer das erste Wettschreiben nach dem Sommer, was man in diesem Jahr wörtlich nehmen konnte. Denn nachdem am Vortag noch über bei 30°C der Schweiß floss, waren es an diesem Sonnabend nur noch 15°C und das Wasser kam vom Himmel. Schade, denn so konnten wir den schönen Park am Schloss Wiepersdorf, das wir im wie immer schönen Rahmenprogramm besuchten, nicht durchstreifen. Aber die Erläuterungen über das Wirken der Familie von Arnim und die späteren Jahre im Rahmen einer Führung waren auch interessant. Geschrieben haben wir natürlich auch und waren mit den Ergebnissen zufrieden, wenn auch nicht überglücklich. Und dank des Geschenks der Luckenwalder Vereins kann nun auf unseren Schreibtischen nichts mehr davonfliegen.
Am 18. Juni erwanderten sich zahlreiche Mitglieder unseres Vereins, teils mit Angehörigen, die drei Dresdner Elbschlösser und genossen dabei die schöne Aussicht und den Kuchen am Schloss Albrechtsberg. Außerdem wurde Regina Scharf als neue Kassenführerin gewählt, während Helga Lorenz das dadurch neu zu besetzende Amt der zweiten Kassenprüferin übernimmt.
Himmelfahrt ist bei uns nicht der Tag der umherziehenden Männerhorden, sondern der Zeitpunkt, an dem alljährlich die Deutschen Meisterschaften durchgeführt werden. Vor 150 Jahren wurde der Stuttgarter Stenografenverein gegründet und er lud aus diesem Grund in die baden-württembergische Landeshauptstadt ein. Die Anreise war für einige am Mi. noch verregnet, aber an den anderen Tagen hatten wir herrliches Wetter und konnten uns neben dem Wettstreit auch im organisierten oder privaten Rahmenprogramm die Stadt erschließen. Fürs Siegertreppchen hat's bei unserer Mannschaft natürlich nicht gereicht, aber hier zählt immer der olympische Gedanke und die Freude darüber, viele Freunde und Bekannte wiederzusehen.
Stralsund war der Austragungsort der 20. Ostdeutschen Verbandsmeisterschaften am 7. Mai. Deshalb haben wir uns am Freitag auf den weiten Weg gemacht, um die Besten zu bestimmen, Freunde wiederzutreffen und zu sehen, was sich in den letzten fünf Jahren in der UNESCO-Welterbe-Stadt alles getan hat. Das Wetter meinte es jedenfalls gut mit uns, auch wenn der Wind bei der Hafenrundfahrt wohl recht kühl gewesen sein soll. Beim abendlichen Zusammensein gab es Urkunden für alle. Die einen waren wie immer zufriedener als die anderen, aber so ist es nun mal. Jedenfalls war es ein schöner Wettkampf, zu dem sehr viele gekommen waren.
Die Frage, wo das stenografische Wettkampfjahr beginnt, ist leicht beantwortet: Natürlich in Leipzig bei den "Leipzig Open".
In diesem Jahr war der 2. April der Starttermin, bei dem unser Verein
mit zwei Startern im Feld der vier Nationen vertreten war. Den Text
hatte in bewährter Qualität Reiner Kreßmann zusammengestellt. Wir
hatten gut trainiert, und so waren wir zum Schluss mit unseren
Ergebnissen zufrieden, auch wenn zugegebenermaßen die Besten ein
kleines Bisschen schneller waren ;-)
Mit tiefer Trauer erfüllt uns die Nachricht, dass Renate Männel, über lange Jahre zuverlässige Kassenführerin unseres Vereins, den Kampf gegen ihre Krankheit verloren hat. Wir werden ihr Andenken in Ehren halten.
Der Start ins neue Jahr erfolgte traditionsgemäß mit Blick auf die Elbe bei der Vereinsversammlung am 5. März im Sozio-Kulturellen Zentrum in Laubegast. Leider gab es im Vorstand ein paar Krankheitsfälle, aber da die Bereitschaft erklärt war, nach der hoffentlich baldigen Genesung wieder für den Verein zu wirken, ist der alte Vorstand entlastet und einstimmig neu bestätigt worden. Die Finanzen haben trotz großzügiger Spenden - vielen Dank an alle Geber - etwas abgenommen, da ein neuer (gebrauchter) Kopierer angeschafft werden musste. Aber wir blicken weiter optimistisch in die Zukunft. Immerhin haben wir uns ja in diesem Jahr die Ausrichtung der Deutschen Seniorenmeisterschaften auf die Fahnen geschrieben. Der Vereinsausflug soll die 3. Landesausstellung in Görlitz als Ziel haben und auch sonst wollen wir uns zu verschiedenen Aktivitäten treffen.
--- 2010 ----------------
Traditionsgemäß ist die Weihnachtsfeier der Abschluss der jährlichen Aktivitäten des Vereins. Weil es uns im vorigen Jahr dort gut gefallen hatte, trafen wir uns am 26. Nov. wieder in der Bergwirtschaft "Wilder Mann", um zu quatschen, zu essen, zu trinken und natürlich auch das Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen.
Dieses Mal haben wir am 23.Okt. versucht, bei den 18. Vereinsmeisterschaften möglichst schnell und fehlerfrei die Texte aufs Papier zu bringen. Die Schreiber aus Luckenwalde und vom Landtag waren auch wieder mit dabei. Hier findet man die Ergebnisse.
20 Jahre ist unser Verein inzwischen alt. Aus diesem Anlass gab es am 25. Sept. nur einen kleinen Vereinsausflug, dafür aber eine große Feier.
Am 28. August fuhren wir mit kleiner Mannschaft nach Luckenwalde zum diesjährigen Pelikanschreiben und waren bei der Heimfahrt im Regen mit den Ergebnissen recht zufrieden.
Gestern erhielten wir die traurige Nachricht, dass unser Vereinsmitglied Walter Kaden am 14. Juli, einen Tag vor seinem 98. Geburtstag, gestorben ist. Damit endet ein Leben, das von früher Jugend an bis in die letzten Stunden der Stenografie gewidmet war.
Am 12. Juni tickten bei uns mal nur die Uhren um die Wette. Wir hatten uns als Ausflugsziel nämlich das Uhrenmuseum in Glashütte ausgesucht. Alle Interessierten hatten sich am Hauptbahnhof eingefunden und pünktlich ging's dann auch los Richtung Heidenau und dort nach dem Umstieg in die Uhrenstadt. Im Museum hatte dann jeder zwei Stunden Zeit, alles über schöne Uhren zu erfahren und sich an den Kunstwerken zu erfreuen. Als abschließende Stärkung gab's das obligatorische Stück Kuchen. Als wir aus dem Gewölbe der Gaststätte wieder nach oben stiegen, empfing uns starker Regen, und die waren gut dran, die dem Wetterbericht geglaubt hatten.--- 2009 ----------------
Am 4.12. lockte uns die Vereinsweihnachtsfeier wieder in die Höhe, denn sie fand nach den guten Erfahrungen im vorigen Jahr wieder in der Bergwirtschaft "Wilder Mann" statt. Besonders haben sich alle gefreut, dass unsere Vereinsvorsitzende Margret Hennig wieder mit uns feiern konnte. Außerdem wurden wieder die Meister gekürt. Auch einen Gast aus Hamburg konnten wir begrüßen.
Zu den Seniorenmeisterschaften konnte ich in diesem Jahr nicht fahren, aber Regina hat uns in Berlin würdig vertreten.
Am 7. Nov. fanden unsere diesjährigen Vereinsmeisterschaften statt. Die Ergebnisse stehen hier.
An einem Wochenende im Sept. ist das Wetter jedes Jahr für den Verein ganz wichtig, dann geht's nämlich zum Vereinsausflug hinaus ins sächsische Land. Dieses Jahr war das am 26. der Fall und Wermsdorf und Oschatz unsere Ziele.
Vom 4.-6. Sep. war wieder das alljährliche Stenotrainingswochenende, dieses Mal organisiert von Anita. Erfurt hatten viele von uns seit Jahren nicht besucht und so war - neben dem intensiven Bemühen, möglichst schnell zu schreiben und das auch wieder zu lesen - der abendliche Spaziergang mit dem Nachtwächter durch die schöne Innenstadt sicher der Höhepunkt. Schön, dass wir uns alle mal wieder gesehen haben. Wir freuen uns aufs nächste Jahr, dann in der deutschen Hauptstadt.
Die Pelikane aus Luckenwalde hatten dieses Jahr die Aufgabe übernommen, die Deutschen Meisterschaften auszurichten. Und der kleine Verein hat wirklich Großes geleistet. Alles hat prima geklappt, wenn man mal vom Himmelfahrtstagswetter absieht. Sogar am Stenotext gab's nichts zu meckern. Die Ergebnisse lagen im erwarteten Bereich. Wer es genauer wissen will, kann sich ja die Ergebnisliste anschauen. Also bleibt uns nur, den Organisatoren, allen voran natürlich Rita Lehmann, für das Glanzstück zu danken und ihnen jetzt wieder ein paar ruhigere Tage zu wünschen.
Jetzt sind die 18. Verbandsmeisterschaften des Ostdeutschen Stenografenverbandes auch Geschichte. Sie wurden am 4. April 2009 von unserem Verein, also eigentlich unserer Vorsitzenden - vielen Dank dafür -, ausgerichtet und alle die gekommen sind - und das waren recht viele -, haben die Anreise wohl nicht bereut. Mehr Infos gibt's hier.
Wie immer war auch in diesem Jahr die erste Vereinsaktivität am 7. März die Vereinsversammlung, dieses Jahr wieder mit Blick auf die schmelzwassergefüllte Elbe in Laubegast. Neben den "Selbstverständlichkeiten" wie Jahresbericht und Wiederwahl war es wohl unsere "Vereinsfinanzkrise" - nicht dem Börsenkrach, sondern den vielen Eintrittsgelder geschuldet -, die alle aufhorchen ließ und zum Abschluss zu einem "Konjunkturpaket" in Form einer spontanen Geldsammlung führte. Aber den Vereinsausflug lassen wir uns natürlich nicht nehmen - in diesem Jahr geht es nach Wermsdorf. Unser Dank gilt natürlich vor allem unserer Vorsitzenden, Margret Hennig, für die geleistete Arbeit.
--- 2008 ----------------
Am dritten Adventssonntag konnten interessierte Vereinsmitglieder mit ihren Angehörigen wieder einmal der Musik von Jacques Offenbach lauschen und in der Operette "La Perichole" ein turbulentes Verkleidungs- und Verwirrspiel auf der Bühne verfolgen.
Am 28. Nov. kamen bei uns die ersten Weihnachtsgefühle durch, denn unsere Weihnachtsfeier führte uns in der Bergwirtschaft "Wilder Mann" in netter Runde zusammen. Dabei wurden die Meister gebührend gefeiert, Jahresrückblick gehalten und ein paar Stunden über dieses und jenes geplaudert.
Auch unsere 16. Vereinsmeisterschaften sind jetzt schon wieder Geschichte. Am 11. Okt. maßen wir - außer unseren Vereinsmitgliedern gab's leider nur drei Gäste - wieder die Anschläge und Silbenzahlen - und wie immer gibt's die Ergebnisse erst zur Weihnachtsfeier.
Wer am 21. Sept. vormittags MDR1 Radio Sachsen hörte, konnte ein kurzes Interview mit drei unserer Vereinsmitglieder verfolgen, in dem es natürlich um die Stenografie ging.
Schon wieder ist ein Jahr um, wenn wir zum jährlichen Vereinsausflug starten, dessen Ziel am 20. Sept. die Bierstadt Radeberg war.
Zum 15. Mal fand vom 5.-7. Sept. unser jährliches nach der Wende als Ersatz für frühere Nationalsmannschaftslehrgänge ins Leben gerufene Trainingswochenende statt. Dieses Mal hat Anneliese alles für uns bestens in Bad Schlema organisiert. Training, Unterkunft und Verpflegung alles an einem Ort, also beste Bedingungen. Alle waren froh, sich wieder einmal zu sehen und auch richtig zu üben. Dank an Horst, der extra seine Termine nach uns richtet und uns in gewohnter Weise übers Papier trieb.
Das Pelikanschreiben lockte am 30. Aug. eine kleine Mannschaft unseres Vereins nach Luckenwalde.
Seniorenmeisterschaften klingt schon ein wenig ungewohnt, wenn man das erste Mal berechtigt ist, dort zu starten ;-) Aber nichtdestotrotz sind wir zu dritt am 5. Juli nach Bad Schlema gefahren, denn wenn's schon mal so in der Nähe stattfindet, wollten wir nicht auch nicht fehlen. Und mit einem Meistertitel in Stenografie und einer Vizemeisterin im 20-Minuten-Schnellschreiben erzielten wir tolle Ergebnisse, die es im nächsten Jahr zu verteidigen gilt. Auch die anderen Schreiber des Ostdeutschen Vereins - allen voran Jutta Wichmann mit einem Dreifachsieg - haben sehr gute Resultate erreicht. Dank an Anneliese Scherzer, deren Verein in diesem Jahr der Ausrichter des Wettkampfes war.
Am 21. Juni besuchten wird das Panometer in Dresden-Reick. Zahlreiche Vereinsmitglieder, teils mit Angehörigen, waren der Einladung gefolgt und konnten sich von der imposanten Darstellung des alten Dresden im Jahre 1756 überzeugen.
Am 27. April genossen einige Vereinsmitglieder die Aufführung der "Zauberflöte" im Operettentheater.
Zur Präsentation der digitalisierten Protokolle des Sächsischen Landtags für die Jahre 1919 bis 1933 und 1946 bis 1952 waren einige Mitglieder unseres Vereins am 22. Mai ins Ständehaus eingeladen. Nach der Begrüßung durch den Landtagspräsidenten Erich Iltgen wurden in einer Szenischen Lesung Auszüge der bisher digitalisierten Protokolle durch die Direktoren der beteiligten Häuser vorgetragen. Es war erstaunlich, wie teilweise die Probleme von heute denen von damals gleichen. Für alle, die nachlesen wollen, gibt es hier den Link: http://landtagsprotokolle.sachsendigital.de
Himmelfahrt und 1. Mai fielen in diesem Jahr auf einen Tag, aber selbst das hat uns nicht davon abgehalten, nach Bad Blankenburg zu den Deutschen Meisterschaften zu fahren. Die Bedingungen waren in der Landessportschule wirklich sehr gut. Am Do. waren wie üblich die - so heißt das jetzt - Texterfasser dran. Ich war dieses Mal als Helfer eingeteilt und durfte die erstmals zum Einsatz gebrachten USB-Sticks bedienen ;-) Abends saßen die Vertreter des Ostdeutschen Verbandes noch in gemütlicher Runde. Am Freitag versuchten die Stenografen, ihren Text zu erfassen, was wirklich nicht leicht war. So gab es danach wieder das übliche Gemurre und vor allem Zittern, ob man denn wirklich über die ersten Hürden gekommen wäre. Nachmittags habe ich dann noch bei den schnellen Englischschreibern Wörter und Zeit verglichen und gestaunt, was für ein Tempo die auch erreichen. Abends wurde das Tanzbein geschwungen. Am Sa. wollten sich ein paar von uns in die Geheimnisse der Kürzungen am PC einweisen lassen. Ich habe lieber die Gelegenheit genutzt, auch mal Burg und Fröbel-Museum zu besichtigen. Und dann kam sie wieder - die Siegerehrung. Die besten Stenografen waren schnell verkündet und der zweite und dritte Platz für den Leipziger Verein natürlich bejubelt. Nach drei Stunden gab's dann endlich die Ergebnislisten und ein allgemeines Aufatmen, alle hatten bestanden und ein paar Platzierungen unter den ersten 20 gab's auch! Damit können wir uns doch langsam auf das nächste Jahr in Luckenwalde freuen.
Am 12. April startete eine kleine Mannschaft unseres Vereins bei den Ostdeutschen Verbandsmeisterschaften in Luckenwalde.
"Leipzig
oben" war das heimliche Motto des Siegerehrung der diesjährigen Leipzig Open
am 29.3., denn das Geheimnis um Sieger und Platzierte wurde in der 29.
Etage des ehemaligen Unihochhauses gelüftet, von dem aus man einen
herrlichen Blick über die Messestadt hatte. Auch ansonsten war es -
wenn auch mit etwas geringerer Teilnehmerzahl als in den Vorjahren -
ein gelungener Wettkampf. Dank an die Organisatoren, Helfer und auch an
Reiner Kreßmann, der wieder einen schönen Text für uns zusammengestellt
hatte.
Das Vereinsleben begann auch in diesem Jahr
mit der Mitgliederversammlung,
die dieses Mal am 23.2. im Sozio-kulturellen Zentrum der
Volkssolidarität in Laubegast stattfand, einem schönen Saal mit
herrlichem Blick auf die Elbe. Wie gewohnt wurden die Berichte der
Vorsitzenden und der Kassenführerin wohlwollend zur Kenntnis genommen,
der alte Vorstand entlastet und dieser - ohne Gegenstimmen - neu
gewählt. Verschiedene Schriftfreunde berichteten über Vergangenes und
Kommendes. Am Spannendsten ist immer die Entscheidung über das Ziel des
Vereinsausfluges. Am 20.9. wird es um Bier, Likör, Schloss und
vielleicht auch die Wurst in Radeberg gehen.
--- 2007 ----------------
Das Ballhaus Watzke war unser Ziel am 30. Nov. Wir wollten aber nicht das Tanzbein schwingen, sondern uns - so schnell ist das Jahr wieder rum - zur Vereinsweihnachtsfeier treffen. Dabei wurden traditionsgemäß die Vereinsmeister verkündet, wobei sich die Überraschung in Grenzen hielt ;-) Es war wieder ein gemütlicher Abend.
"Boccacio" in der Staatsoperette - das stand am 25. Nov. dick angestrichen im Kalender vieler Vereinsmitglieder. Es wurde wieder ein schöner Nachmittag in dem Haus in Leuben, dessen Zukunft zurzeit in den Sternen steht.
Am 15. Sept. war es wieder soweit - Vereinsausflug! In diesem Jahr ging's zum Findlingspart Nochten und zum Pücklerpark nach Bad Muskau.
Das alljährliche Stenotrainingswochenende fand in diesem Jahr vom 31.8. bis 2. 9. in Dresden statt.
Zum Pelikanschreiben nach Luckenwalde fuhren wir am 25. August mit recht großer Besetzung. Es war auch wieder - bis auf mein Stenoergebnis - ein schöner Tag, der nach den Wettschreiben in Wittenberg endete, wo wir uns die Stadt ansahen, eine interessante Führung durch die Hundertwasserschule erlebten und zum Schluss noch gemütlich beisammen saßen.
Der Interstenokongress in Prag fand nun leider doch ohne die Teilnahme von Mitgliedern unseres Vereins statt. Aber immerhin hat der Ostdeutsche Verband mit Dr. Joachim Eichler einen Vizeweltmeister in seinen Reihen. Dazu unseren herzlichen Glückwunsch!
Die Würdigung des 200. Geburtstags unseres Namenspatrons war es, die die Mitglieder unseres Vereins am 9. Juni 2007 in die Stenografische Sammlung in der SLUB führte. Deren Leiterin, Vereinsmitglied Frau Hänsel, brachte uns sein Leben anhand von Sachzeugen seines Wirkens näher. Vielen Dank für diese interessanten Stunden.
Die 16. Ostdeutschen Verbandsmeisterschaften sind ja der heimliche Jahreshöhepunkt bei den Wettbewerben. Wo, wenn nicht da, kann man eine Platzierung erreichen, die nicht unter "ferner liefen" ist und trotzdem etwas bedeutet? So ging's am 14. April voll Hoffnung nach Berlin. Das Wetter versprach schön zu werden und so waren alle optimistisch, wenn auch die Aussichten auf einen Medaillenrang in diesem Jahr durch den Wechsel der Berliner Schreibfüchse zum Leipziger Verein vor allem für die Computerschreiberinnen ziemlich schlecht waren. Aber wenigstens für mich lief es dieses Mal bestens. Mit 6 Minuten (375 Silben./Min.)hatte ich das beste Ergebnis seit DDR-Zeiten und dass ich damit noch den Vizemeister erringen konnte, hat mich nach der Schlappe von Leipzig besonders gefreut. Ja, und das Wetter war auch sommerlich, so dass alle an diesem Tag beste Voraussetzungen hatten, die Stadt zu erkunden. Ergebnisse gibt's unter www.ostv.de
Leipzig Open ist jedes Jahr ein fester Termin in meinem Kalender. So fuhr ich am 31. März mit guten Vorsätzen und Frau Hennig in die Pleißestadt, um zum Jahresauftaktschreiben zu erfahren, wie die Form so ist. Das Ergebnis dieses Tests war verheerend. Ich hatte meine schlechteste Leistung (von ein paar Totalausfällen mal abgesehen) seit 25 Jahren. Aber ansonsten war es ein schöner Tag und Leipzig ist immer eine Reise wert.
Am 17. Februar begannen wir das Jahr, in dem sich der Geburtstag unseres Namenspatrons zum 200. Male jährt, mit unserer Mitgliederversammlung im Restaurant "Kolibri". Besonders freuten wir uns, dass Gregor Keller, Ehrenpräsident der Intersteno und langjähriges MItglied unseres Vereins, endlich einmal an unserem Treffen teilnehmen konnte. So durfte er gleich bei der Ehrung einiger Vereinsmitglieder mit goldenen und silbernen Leistungsabzeichen mitwirken und er fand auch lobende Worte über unsere Vereinsarbeit. Frau Hennig ließ wieder in einem ausführlichen Bericht unser Vereinsleben Revue passieren und wir konnten uns davon überzeugen, dass mit unserem Geld gut gewirtschaftet wurde. Bei der abschließenden Diskussion verging die Zeit wieder wie im Fluge.
--- 2006 ----------------
Den Jahresabschluss bildete auch in diesem Jahr wieder die Weihnachtsfeier, die dieses Mal in der Gaststätte Körnergarten mit Blick auf das Blaue Wunder stattfand. Zuerst wurden den Vereinsmeistern neue Pokale überreicht und danach ließen wir uns das Essen schmecken und ließen den Abend gemütlich ausklingen.
"Anything goes" stand am 19. November auf dem Spielplan des Dresdner Operettentheaters und unsere Vereinsmitglieder haben sich bei Cole Porters Brodway-Musical bestens unterhalten.
Die Dresdner Frauenkirche lockt nicht nur Touristen aus nah und fern in unsere Landeshauptstadt, auch für uns hatte die Führung am 11. November noch viel Interessantes zu bieten.
Zum 14. Mal suchten wir am 7. Oktober unsere Vereinsmeister. Leider gab es eine Terminüberschneidung mit den Auer Vereinsmeisterschaften (das müssen wir wirklich besser koordinieren!), so dass wir nur die Luckenwalder Schriftfreunde bei uns als Gäste begrüßen konnten. Die Texte standen (wenigstens für die Computerschreiber) im Zeichen des 800-jährigen Jubiläums von Dresden. Die Meister werden - wie immer in den letzten Jahren - erst zur Weihnachtsfeier bekannt gegeben. Da müssen wir uns also noch ein wenig gedulden.
Am Tag des Friedhofs stand eine Führung auf dem Trinitatisfriedhof im Zeichen der feierlichen Übergabe der restaurierten Grabstelle unseres Namenspatrons Franz Jakob Wigard. Herr Christoph Pötzsch, dem es dankenswerterweise gelungen ist, die Mittel zum Erhalt des Grabes aufzubringen, erinnerte in einem sehr informativen, aber auch unterhaltsamen Rundgang viele interessierte Dresdner, darunter auch zahlreiche Vereinsmitglieder, an bekannte oder auch fast vergessene Persönlichkeiten der Dresdner Geschichte, die auf diesem Friedhof ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.
Die Geheimnisse der Nudeln und ein kleines Schloss waren die Themen unseres diesjährigen Vereinsausfluges am 16. Sept. 2006.
Aus Anlass der Deutschen Meisterschaften statteten wir vom 25. bis 27 Mai der alten Kaiserstadt Goslar im Harz einen Besuch ab. Der Stenografen-Verein Goslar hatte versucht, für alle die besten Voraussetzungen zu schaffen, um gute Leistungen zu erreichen, und abgesehen vom Wetter ist ihm das auch gelungen. Wir werden uns jedenfalls gern an diese Tage erinnern, auch wenn wir wieder gemerkt haben, dass wir wohl noch ein klein wenig mehr üben müssten, um ganz vorn mitzumischen ;-)
Am 6. Mai fanden die 15. Ostdeutschen Meisterschaften in Stralsund statt. Wir waren dieses Mal mit einer für unsere Verhältnisse großen Mannschaft am Start und auch das Wetter versprach endlich mal, frühlingshaft zu werden. So waren wir voll Optimismus und wurden nicht enttäuscht. Wir sechs Schreiber holten DREI Mannschaftspokale und Regina Scharf wurde 1. in der Perfektion. Auch die Sonne meinte es gut mit uns, so dass wir uns gern an diese Tage im Norden erinnern werden.
Ende Februar erhielten wir die freudige Nachricht, dass sich Herr Christoph Pötzsch, der u. a. unseren Namenspatron in einem kleinen Büchlein gewürdigt hat (s. 2004), mit guten Aussichten auf Erfolg um die Erneuerung des stark verwitterten Grabsteins von F. J. Wigard bemüht. Schön wäre es schon, wenn er 2007 zum 200. Geburtstag in neuem Glanz erstrahlen könnte. Vielen Dank für die Mühen.
Wie immer begann das Vereinsjahr mit der Mitgliederversammlung am 25. Februar im Restaurant "Tolkewitz". Alles lief planmäßig wie immer. Das Vereinsvermögen ist ein wenig geschrumpft, aber noch ist genügend da, um ein paar schöne Vorhaben auf die Terminliste zu setzen. Ach ja, alle wurden wiedergewählt. Danke für die geleistete Arbeit.
--- 2005 ----------------
Am 2. Dezember fanden sich wieder alle zur Weihnachtsfeier im Café Friedrichstadt zusammen. Es war gemütlich, Rückblick wurde gehalten und auch nach vorn geschaut.
Die 13. Vereinsmeisterschaften haben - wenigstens den Siegern, aber sicher auch allen Teilnehmern - nur Glück gebracht.
Ein Höhepunkt im Vereinsleben ist immer der jährliche Vereinsausflug. In diesem Jahr ging's in Holz, rund um die Welt und hoch hinaus.
Zum Pelikanschreiben nach Luckenwalde zog es am 27. August wieder eine kleine Schar Unentwegter.
Am Intersteno-Kongress in Wien, zu dem sich unter anderem die Besten bei den Weltmeisterschaften messen, nahm dieses Mal von unserem Verein nur Regina Scharf teil. Wir gratulieren ihr zu dem guten Ergebnis.
Unsere Himmelfahrtspartie führte uns erneut ins "Äppelwoiland", nämlich ins hessische Butzbach zu den Deutschen Meisterschaften. Unsere kleine Mannschaft hatte zwar ein paar Probleme mit den Texten, aber ansonsten ein schönes Wochenende, bei dem wir unter anderem viel über alle Fertigungsstufen des Apfelweins erfuhren.
Aue war der Austragungsort der 14. Verbandsmeisterschaften des Ostdeutschen Stenografenverbandes. Deshalb zog es uns alle ins Erzgebirge (Zum Glück lag kein Schnee mehr). Die Ergebnisse gibt es sicher bald auf www.ostv.de. Wir waren jedenfalls nicht unzufrieden mit unseren Leistungen, gratulieren den Siegern, haben wieder etwas mehr von unserer sächsischen Heimat gesehen (auch von ganz oben aus 727 m Höhe!), sind gern bei der Siegerehrung eng zusammengerückt und danken den Organisatoren des Auer Stenografenvereins für ihre Mühe.
Wenn unsere Mitgliederversammlung auf dem Plan steht, laufen alle automatisch zur Stammadresse, dem Cafe Tolkewitz. So war es auch wieder am 26. Feb. Wie immer trafen sich die, die sich immer dort treffen; wie immer wurde Rechenschaft über ein erfolgreiches Jahr abgelegt; wie immer stimmten alles bei den Finanzen; wie immer wurden die Vorstandsmitglieder einstimmig wiedergewählt; wie immer schmeckte der Kuchen und wie immer waren die 2 Stunden so schnell vorbei, dass kaum einer Zeit fand, noch alle Unterlagen anzusehen. Die Termine fürs neue Jahr stehen und versprechen wieder einige Höhepunkte in unserer Vereinsarbeit.
--- 2004 ----------------
Als Jahresabschluss hatte der Jenaer Stenografenverein am 4. Dez. zum 3. Gabelsbergerschreiben eingeladen. Diesmal habe ich mich in den Zug gesetzt. Ich habe es nicht bereut. Diktiert wurde, bis die Spucke wegblieb, der Text war gut (und wir dadurch auch). Jena hatte sich vorweihnachtlich geschmückt, die Bratwürste und der Glühwein schmeckten und die abendliche Siegerehrung in der Gaststätte "Noll" bot Gelegenheit, unter anderem auch mal mit den Dresdner Maschinenstenografen zu reden.
Am 3. Dezember weihnachtete es sehr; wir trafen uns zur jährlichen Weihnachtsfeier in der Gaststätte "Kolibri". Wieder waren es ein paar gemütliche Stunden mit Rückblick, Vorschau (die neuen Termine sind noch nicht bestätigt!), Gesprächen und gutem Essen.
Fest vorgemerkt hatten sich viele Vereinsmitglieder den 13. Nov., denn da gab es die schon seit längerem angekündigte Führung durch die Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek, in der auch die Stenografische Sammlung ihr Domizil gefunden hat. Sehr interessant war der Rundgang durch dieses moderne Gebäude und natürlich besonders informativ der Aufenthalt im Buchmuseum mit seinen teilweise einmaligen - ich nenne hier nur die berühmte Maya-Handschrift! - Schätzen.
Unsere 12. Vereinsmeisterschaften vereinten uns am 6. Nov. in der Zeigner-Schule. Die Gäste kamen dieses Mal aus Berlin, Aue und Luckenwalde.
Unterhaltsames und Wissenswertes über das Leben Wigards, des Mannes, dessen Namen unser Verein trägt, kann man - neben den Geschichten um andere Dresdner Persönlichkeiten - in dem kleinen Büchlein "Schicksale auf Dresdens Trinitatisfriedhof" erfahren, das im Herbst von Christoph Pötzsch im kleinen Tauchaer Verlag erschien. Wirklich empfehlenswert und vielleicht ein kleines Geschenk (8,80 EUR) zur Weihnachtszeit für geschichts- und geschichteninteressierte Leute!
Am Zwiebelzopfschreiben am 10. Okt. in Weimar nahm zwar nur unsere Vorsitzende, Frau Hennig, teil - aber sie kämpfte erfolgreich um Sieg und Platz und nutzte natürlich die Gelegenheit zu einem Besuch auf dem Zwiebelmarkt.
Am 26. Sept. standen "Die lustigen Weiber von Windsor" auf dem Programm der Staatsoperette und viele unserer Vereinsmitglieder verbrachten so einen unterhaltsamen Nachmittag.
Glaube & Macht - Sachsen im Europa der Reformationszeit - so lautete das Motto der 2. Sächsischen Landesausstellung in Torgau, die wir anlässlichlich unseres diesjährigen Vereinsausfluges besuchten.
Der ZVB Obertshausen hatte vom 19. bis 22. Mai zu den Deutschen Meisterschaften ins Ebbelwei- und Lederwarenland eingeladen und wir sind gern gekommen, wie immer nur mit kleiner Mannschaft. Es waren schöne Tage mit perfekter Organisation. Das Rahmenprogramm bot für jeden etwas und über den Apfelwein haben wir viel erfahren (und ihn natürlich auch gekostet). Die Ergebnisse sind bei www.stenografenbund.de nachzulesen.
Dresden rief - und (fast) alle kamen, und zwar am 27. März zu den 13. Verbandsmeisterschaften des Ostdeutschen Stenografenverbandes, für die wir in diesem Jahr Gastgeber waren. Nach schwachen Meldungen im Vorfeld waren wir angenehm überrascht, dass sich doch viele auf den Weg gemacht hatten, um wieder Silbenzahlen, Anschläge und Fehlerpunkte zu vergleichen. Die Ergebnisse lassen sich wieder sehen, auch wenn man zum Schluss natürlich nie ganz zufrieden ist. Die Sieger bekamen ihre Pokale, die anderen kleine Bücher mit bedenkenswerten Sprüchen. Der jüngste Teilnehmer war Nico Groß, der mit 10 Jahren schon sicher die Tasten trifft. Beim Italiener war es etwas eng, aber das Essen hat geschmeckt. Na, dann - bis zum nächsten Mal! - Und hier findet ihr die Ergebnisse.
Zur Mitgliederversammlung 2004 trafen wir uns am 28. Feb. im Restaurant "Tolkewitz". Dabei blickte unsere Vorsitzende im Tätigkeitsbericht auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Der Ausflug wird am 11. Sept. nach Torgau gehen. Die Kassenführung wurde bestätigt und natürlich der Vorstand wiedergewählt.
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Die "Herzogin von Chicago" war am 14. Dez. der Höhepunkt für viele unserer Vereinsmitglieder, die sich in der Operette von beschwingten Melodien Emmerich Kálmans verzaubern ließen.
Es weihnachtete schon am 5. Dez., als wir uns zur diesjährigen Weihnachtsfeier in der Gaststätte "Trobischhof" trafen. Es war wieder eine gemütliche Runde. Die Sieger und Platzierten der Vereinsmeisterschaften wurden geehrt und Frau Hennig hielt einen kleinen Jahresrückblick und schaute auch nach vorn. So haben wir schon beschlossen, im nächsten Jahr unseren Vereinsausflug zur Sächsischen Landesausstellung nach Torgau zu machen. Alle sollten sich also den 4. Sept. dick im Kalender anstreichen.
Zum 11. Mal ging es am 8.11. bei unseren Vereinsmeisterschaften um Silben und Anschläge.
Am 20. September führte uns der Vereinsausflug in die östlichste Stadt Deutschlands, nach Görlitz.
Am 26. Juni erfuhren wir in einem interessanten Vortrag, wie Computerstenografie funktioniert.
Bei den Deutschen Meisterschaften in Eckernförde starteten im Mai 4 Vereinsmitglieder und konnten bei herrlichem Wetter ein paar schöne Tage am Ostseestrand verleben, die sie für die doch recht lange Anreise entschädigten. Besonders hervorzuheben ist der 3. Platz in der englischen Stenografie durch Monika Disser, die sich sehr über diesen Erfolg gefreut hat.
Die Meisterschaften des Ostdeutschen Stenografenverbandes wurden in diesem Jahr zum 12. Mal ausgetragen und von uns hatte sich wieder eine kleine Truppe auf den Weg nach Luckenwalde gemacht, um zu sehen, was den Tasten und Stiften für Höchstleistungen zu entlocken sein würden. Unsere Hinfahrt wurde durch ein Reh auf der Autobahn etwas verzögert, aber die Aufregung hat uns nicht aus der Bahn geworfen, wie man an den Ergebnissen sehen konnte. Regina Scharf holte sich drei Vizemeistertitel und auch Ralf Butter freute sich über den 2. Platz bei den Stenografen. Aber auch die anderen dürften nicht unzufrieden gewesen sein (Margret Hennig holte sich z. B. den 4. Platz in der Kombination.) Interessant war auch das Zinngießen im Rahmenprogramm. Im nächsten Jahr wollen wir die Verbandsmeisterschaften wieder einmal ausrichten (ein paar Kleinigkeiten sind aber noch zu klären).
Die Fachtagung der Bayreuther Forschungs- und Ausbildungsstätte in der neuen Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek (SLUB) haben auch mehrere Vereinsmitglieder genutzt, um sich am 5. April in dem neuen Haus umzusehen. Wir bekamen bei einer Führung durch das Haus und beim Besuch im Buchmuseum viel Interessantes zu sehen und zu hören - wirklich ein beeindruckender Bau. Am Nachmittag folgte dann noch der mehrfach verschobene 2. Teil des Vortrags von Fr. Wedegärtner zum Thema "Sorbische Stenografie", zu dem sich auch Vertreter sorbischer Verbände eingefunden hatten. Eine freudige Überraschung war die Würdigung des Lebenswerkes von Frau Wedegärnter mit der Plakette des Deutschen Stenografenbundes, der höchsten Auszeichnung unseres Bundes.
Zum 10. Mal gab es die Leipzig Open und so fuhren am 29. März zwei Vereinsmitglieder in die Messe-, Bücher- und Heldenstadt. Wir waren neugierig, wie der erste Wettbewerb nach den neuen Interstenoregeln ablaufen würde. Na ja, toll war es nicht. Lag es am Text (auf den schiebt man es immer gern), an der ungewohnten Zweiteilung der Ansage oder etwa doch an uns, dass wir nicht bei den erfolgreichen Teilnehmern auftauchten?? Wir waren nicht allein mit unserem Schicksal und auch die, die es geschafft hatten, waren hinterher geschafft und so ganz zufrieden am Ende wohl auch nicht. Aber nicht nur Leipzig kommt, sondern auch wir - nämlich im nächsten Jahr wieder zu einem neuen Versuch.
Wer bietet mehr??? Am 23. März konnte unser Ehrenmitglied Walter Kaden auf eine 75-jährige Mitgliedschaft im Stenografenverein zurückblicken. Der Deutsche Stenografenbund verlieh ihm aus diesem Grunde in Anerkennung seiner Verdienste das Goldene Ehrenabzeichen.
Zur Mitgliederversammlung 2003 trafen sich 25 Vereinsmiglieder am 22. Feb. im Restaurant "Tolkewitz". (Wann bekommen wir dort eigentlich Rabatt?)
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Weihnachtlich wurde es uns am 29. Nov. 2002. Wir trafen uns im Restaurant "Tolkewitz" zu unserer Jahresabschlusszusammenkunft, um in Erwartung der Adventszeit ein paar nette Stunden zusammen zu verbringen, zu plaudern, Fotos zu zeigen und Neuigkeiten auszutauschen.
Bei unseren 10. Vereinsmeisterschaften am 2. November 2002 ging es diesmal recht familiär zu, da am gleichen Tag das Bundespokalschreiben stattfand. Wir werden wohl im nächsten Jahr unsere Terminplanung verbessern müssen ;-) Deshalb freuten wir uns aber besonders über die Gäste aus Meißen. Schön war es auch, dass wir auch wieder mal ein paar jugendliche Schreiber begrüßen konnten.
"Hoffmanns Erzählungen" standen am 18. Oktober auf dem Spielplan des Operettentheaters in Leuben und in den Kalendern unserer Vereinsmitglieder. Sicher sind alle Besucher auf ihre Kosten gekommen. Es gab interessante Bühnenbilder, phantasiereiche Kostüme, schwungvolle Musik und engagierte Darsteller.
Am 28. September ging es zum Vereinsausflug 2002 nach Zittau.
Seit Ende Mai 2002 hat auch unser Verein ein leicht zu merkende Internet-Adresse www.steno-dresden.de.
Unser Verein ist skurril, jetzt haben wir das schriftlich. In der Mai-Ausgabe des Stadtmagazins "Fritz" wurde auf der Titelseite mit "Ein kleiner Überblick - Skurrile Vereine" auf einen kleinen Einblick in Dresdens Vereinsvielfalt verwiesen. Neben dem Verein Klangforum e. V. - gemeinnütziger Verein für authentische Musikwiedergabe, dem Verein zur Förderung der Versicherungsmathematik an der TU Dresden e. V., dem Club der Großen Dresden e. V. und anderen wurde auch über unseren Verein mit Wort und Bild recht sachlich und inhaltlich korrekt berichtet. Nun - besser als gar keine Publicity.
Am 11. April 2002 trafen wir uns in Stralsund zu den 11. Ostdeutschen Verbandsmeisterschaften. Mit den Ergebnissen (ein 1. und zwei 2. Plätze für Regina Scharf und ein 2. Platz für Ralf Butter) konnte unsere kleine Truppe recht zufrieden sein. Nur das Wetter hatten wir uns ein bisschen freundlicher gewünscht.
Am 3. März 2002 fand der schon zur guten Tradition gewordene internationale Steno-Wettstreit Leipzig Open statt, der in diesem Jahr einen neuen Teilnehmerrekord erreichte. Von unserem Verein nahmen Margret Hennig und Ralf Butter mit gutem Erfolg teil und werden sicher auch im nächsten Jahr wieder in Leipzig sein. Vielen Dank an die Leipziger Stenografen für diesen schönen Wettbewerb.
Die Mitgliederversammlung 2002 wurde am 23.2. im Restaurant "Tolkewitz" durchgeführt. Leider konnten aus verschiedenen Gründen dieses Mal nur 18 Mitglieder teilnehmen. Der Vorstand hatte auch 2001 gute Arbeit geleistet. Die Finanzlage ist immer noch recht gut, wenn auch durch unsere Teilnahme am Interstenokongress in Hannover etwas belastet. Es wurde beschlossen, den Vereinsausflug am 28.9. mit der Bahn nach Zittau zu machen und dort unter anderem die Ausstellung "Welt - Macht - Geist. Das Haus Habsburg und die Oberlausitz 1526 bis 1635" zu besuchen. Natürlich wurde auch der Vorstand wieder in seinen Funktionen bestätigt.
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Der Einladung, anlässlich unserer Weihnachtsfeier am 30. November 2001 in der Gaststätte "Saustall" in Dresden-Mickten einige gemütliche Stunden in geselliger Runde zu verbringen, waren wieder so viele Mitglieder, teils mit ihren Angehörigen, gefolgt, dass es beinahe recht eng wurde. Bis auf die eine letzte Treppenstufe, die noch in den Kellerraum führte und infolge der "intimen" Beleuchtung einige zum Stolpern brachte, gab es eigentlich nichts zu meckern. Die umfangreiche Speisekarte bot für jeden Geschmack etwas Passendes, Erinnerungsfotos wurden herumgereicht und im Übrigen geplaudert, bis die Zeit zum Aufbruch schon wieder gekommen war.
Am 10. November 2001 ging es bei unseren 9. Vereinsmeisterschaften wieder um Silben, Anschläge und Fehlerpunkte. Besonders freuen wir uns, dass seit Jahren Gäste aus Meißen, Treysa, Berlin und vom Vestischen Stenoverein den Weg zu uns finden.
"My fair Lady" stand am 9. November 2001 auf dem Spielplan des Dresdner Operettentheaters und dick angestrichen im Terminplan vieler Vereinsmitglieder, die wieder ein paar schöne Stunden bei beschwingten Melodien verbrachten.
Am 6. Oktober führte uns unser Vereinsausflug 2001 nach Pirna und Sebnitz.
Der Wettschreibhöhepunkt des Jahres 2001 war natürlich der 43. Interstenokongress in Hannover.
An den Deutschen Meisterschaften 2001 vom 23. -26. Mai in Holzminden beteiligten sich Regina Scharf im Tastschreiben (u. a. 15. Platz in der Perfektion!) und Marget Hennig und Marion Weitzel in der Kurzschrift mit gutem Erfolg.
Spracherkennung am Computer war das Thema einer Informationsveranstaltung am 7. Juni 2001 in der Stenografischen Sammlung. Auf anschauliche Weise führte Ralf Butter die Vorteile und Tücken eines Spracherkennungssystems vor.
Die 10. Meisterschaften des Ostdeutschen Stenografenverbandes fanden vom 27. - 29. April in Aue statt. Unsere kleine Truppe konnte in den Mannschaftswettbewerben jeweils den 2. Platz belegen.
"Frau Luna" lockte am 30. März 2001 zahlreiche Vereinsmitglieder und deren Angehörige in das Dresdner Operettentheater. Zuvor gab exclusiv für uns der Intendant eine sehr informative Einführung zum Stück und auch zu dem Haus selbst. Weil es allen so gut gefallen hat, soll schon im November der Besuch von "My fair Lady" folgen.
Dem Ruf nach zum Leipzig Open 2001 waren am 17. März viele Schriftfreunde, auch aus Ungarn und Tschechien, gefolgt, um bei dieser inzwischen zur Tradition gewordenen Veranstaltung unter der bewährten Leitung von Manfred Kehrer die Schreibgeräte in Aktion zu setzen. Von unserem Verein waren diesmal Margret Hennig und Ralf Butter erfolgreiche Teilnehmer, wenn auch natürlich die Preise wieder andere bekamen ;-)
Auch im Jahr 2001 beteiligten sich unter Sigrid Queißers Regie erfolgreich einige Vereinsmitglieder und Lehrgangsteilnehmer am Bundesjugendschreiben. Insgesamt wurden 16 Arbeiten im Tastschreiben, 3 Arbeiten in der Autorenkorrektur und 14 Kurzschriftarbeiten bewertet und mit Urkunden bedacht.
Am 3. März versammelte sich unsere Mitglieder zur Mitgliederversammlung 2001 im Restaurant "Tolkewitz".
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Am 23. November 2000 gründeten Mitglieder unseres Vereins die Interessengemeinschaft "Stenografiegeschichte".
Am 11. November 2000 zählten wir wieder die Silben, Anschläge und Fehlerpunkte bei unseren 8. Vereinsmeisterschaften. Wir freuten uns dabei über Gäste aus Meißen, Luckenwalde und Berlin. Bei den Ergebnissen ist für Interessierte auch der Steno-Text zu finden.
Im Jahr 2000 besuchten wir bei unserem Jubliäumsvereinsausflug Radebeul, Pulsnitz und Großröhrsdorf.
Zur Mitgliederversammlung 2000 trafen wir uns am 4. März 2000 in der Gaststätte "Kolibri".
--- 1999 -----------------
Am 13. November 1999 ermittelten wir unsere Meister bei unseren 7. Vereinsmeisterschaften. Auch in diesem Jahr waren Gästen aus Meißen, Treysa und Berlin dabei.
Unser Vereinsausflug 1999 führte uns am 2. Oktober nach Freiberg, Grillenburg und Klingenberg.
1999 fand die Fachtagung und Mitgliederversammlung der Forschungs- und Ausbildungsstätte für Kurzschrift und Textverarbeitung in Bayreuth e. V. vom 19. bis 21. März in Dresden statt
Termin für unsere Mitgliederversammlung 1999 war diesmal der 27. Februar 1999.
Zwischen dem 20. Febr. - 7. März 1999 beteiligten sich unsere Mitglieder am 26. Bundesjugendschreiben.
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Unsere Weihnachtsfeier fand am Freitag, 27. November 1998, um 17:00 Uhr im Hotel "Gutshof Hauber", Wehlener Straße 62 in 01279 Dresden statt.
Am 14. November 1998 suchten wir unsere Besten bei den 6. Vereinsmeisterschaften in Dresden.
Am 5. September 1998 fand ein Vereinsausflug nach Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau statt.
Vom 18. bis 20.September 1998 gab es Intensivtraining mit Manfed Kehrer in Bernsbach (StV. Aue).