 "Mein Marienbild" von Fritz Kiendl Foto |
- ca. 1 km außerhalb von Ruhmannsfelden in idyllischer Lage
- Heutige Kirche ist der dritte Kirchbau an der selben Stelle. Die erste Kapelle wird von Ruhmannsfeldner Bürgern erbaut und der Gottesmutter Maria geweiht. Abt Wilhelm II. von Gotteszell läßt sie niederbrennen. Er und seine Nachfolger verhindern die Wiedererichtung. Nach der Säkularisation 1803 versuchen die Bürger einen Neubau der Kirche. Jetzt befiehlt der Staat den Abbruch. Erst nach dem Brand der Pfarrkirche im Jahr 1820 darf das Osterbrünnl gebaut werden.
- Einfacher Bau mit spätbarockem Hochaltar. Am Altar das Gnadenbild.
- Auch ohne große Werbung kommen viele hierher zum Beten. Die meisten stammen aus den nahen Umgebung, aber auch Urlauber, die einmal hierhergekommen sind, kommen immer wieder.
- Einmal im Jahr laden wir unser Dekanat zur Wallfahrt ein. Als die Armeen des Warschauer Paktes 1968 in die benachbarte Tschechoslowakei einfielen, gab das den Anstoß. Seit 1969 treffen sich im September fast 1000 Gläubige zur "Friedenswallfahrt".
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