Der Bauernhof

 

Wir schliefen drei mal auf dem Bauernhof von ich euch jetzt etwas erzähle. Der Bauer hat sehr viel angestellte Arbeiter den er besitzt:

-                           große Spargelfelder
-                           Obstbäume
-                           Erdbeerfelder
-                           60 ha Land
-                           ein Restaurant
-                 Hühner, ein Hund, Enten, Schaffe, Kaninchen und Katzen
-                           einen Laden
-                           Ferienwohnungen

 

 Das Spargelstechen

  Das Spargelstechen ist eigentlich nicht so schwierig, dafür anstrengend, denn die dicksten Spargeln werden bis 12cm dick. Das Werkzeug, das die Arbeiter dazu benötigen ist nur gerade eine Art Löffelhacke. Sie ist 25 cm lang und hat vorne einen scharfer Löffel angemacht. Sie graben die Spargel zuerst auf der einen Seite aus, dann gehen sie mit ihrem Werkzeug so weit es geht der Spargel nach unten und stechen sie ab.  Wenn sie sie ausgestochen haben, legen sie sie in einen Wassertank und wenn er voll ist, gehen sie ihn wieder auf den Hof zurück um den Tank wieder leeren. Mit ausgraben meinte ich, die weißen Spargeln wachsen aus dem Boden nur gerade 3-4cm heraus, also muss noch ein wenig graben dass man nicht nur gerade den Spitz der Spargel abschneiden muss. Die grünen bin ich mir nicht so sicher, aber ich glaube die wachsen aus dem Boden so, dass man sie nur noch abzuschneiden braucht.

Die weissen Spargeln werden immer mit einem schwarzen Plastik zugedeckt. Warum der Plastik schwarz ist und keine andere Farbe hat, ist eigentlich ganz logisch. Auch die Spargel braucht Wärme um zu wachsen, deshalb nimmt man schwarzen Plastik und nicht etwa weissen, weil der dunklere mehr Wärme spendet. Wenn es über Nacht nicht zu kalt ist, haben die Arbeiter morgens mehr Spargeln auf dem Feld. Ein Spargelfeld kann man sich so vorstellen, wie ein kleiner See der immer gleichmässige hohe Wellen hat. Die Wellen sind nach einer Saat 70-80 cm hoch.

Das Geschäft

  Sein Restaurant gleicht mehr einer Gartenwirtschaft, es läuft gut. Am Abend sind die meisten Leute in der Wirtschaft. Es wird gebrätelt und gegessen wie auch getrunken. Der Laden läuft auch nicht schlecht. Jedes mal wenn ich in ihm gewesen bin oder vorbeiging stand jemand an der Kasse um zu zahlen.Er verkauft Fleisch aus eigener Produktion, selbst angebautes Gemüse, Schnaps, Wein, diverses Obst so wie Apfelsaft. Die Ferienwohnungen sind  groszügig, bequem, hübsch und man erlebt einen wunderschönen Sonnenuntergang.

 

  Die Arbeiter

 

 Am Morgen um sechs Uhr sind die ersten Arbeiter schon auf den Feldern. Die meisten Arbeiter kommen aus Polen und Arbeiten 50 Tage dort und gehen dann wieder nach Hause nach Polen. Die Wohnwagen auf dem Gelände sind nur für die Arbeiter und Angestellte, die auf dem Hof arbeiten. Ich selber würde es Praktisch finden wenn ich gleich auf Gelände wohnen und essen könnte.

 

Wo liegt der Hof?

 

Der Hof liegt in der nähe von Birnau in Seefelden, etwa 250 m vom Bodensee entfernt.

 

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