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von
Dipl.- Ing. (FH) Hartmut Meyer

 

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Lebenslauf
 
 

Geboren in Braunschweig im Oktober 1967

 

Bis 1985 

Allgemeine Schulausbildung

1985 bis 1988

Ausbildung zum Steinmetz- und Bildhauer

1989 bis 1990

Grundwehrdienst

1990 bis 1995

Tätigkeit als Steinmetz

1995 bis 1996 

Fachoberschule für  Gestaltung

1997 bis 2000

Studium an der TFH Bochum, Studienrichtung
"Steine und Erden, Tagebautechnik, Aufbereitung und Veredlung" 

2000

Sprengbefähigung für Allgemeine Sprengarbeiten

2000 bis

Tätigkeit im öffentlichen Dienst mit den Schwerpunkten:
Bergbau über Tage, Besucherbergwerke, Besucherhöhlen und Bohrungen tiefer 100 m

Das bin ich

      als Steinmetz beim Arbeiten
 
 

 

 

Hobbies

Hier wird es nun etwas schwerer. Es gibt einiges an Text zu lesen.
Wer nicht so ausführlich lesen mag, der begnüge sich mit dem Kurzüberblick:

                          - Sport (Inlinern, Joggen, Mountainbike)
                          - Lesen (Klassiker, Gedichte, historische Romane usw.)
                          - Schreiben (Gedichte, Kurzgeschichten, Roman)
                          - Bildhauern (Stein, Holz, Metall...)
                          - Aquarellieren
                          - Fotografieren
                           - und je nach Lust und Laune einiges mehr
Sport und Erziehung

Eines Tages im Februar 2002 schien ganz herrlich die Sonne. Es war ein Donnerstag Nachmittag. Ein Arbeitskollege frug mich, ob ich mit inlinern käme.
Da musste ich passen. Auf Rädern hatte ich zuletzt als fünf- oder sechsjähriger gestanden (Rollschuhe).
Kurz und gut. In Kirchzarten gibt es ein großes Sportgeschäft, die Sportartikel auch verleihen. So lieh ich mir übers Wochenende ein paar Inliner und das Abenteuer begann.
Zunächst war es mehr ein Inliner fallen als fahren. Das änderte sich schnell in Breakdance auf Inlinern und nun ist es bereits seit langem Inlinerfahren. Zur Zeit bin ich mindestens drei Stunden in der Woche unterwegs, zumindest in den warmen Monaten.
Habe ich keine Meinung zum Inlinern, so Jogge ich an den Waldwegen entlang der Waldseestraße oder im Dreisamtal. Sollte es schon dunkel sein, ziehe ich zu meiner Sicherheit die Warnweste aus dem Auto über. Als nächstes habe ich vor die Berge der Umgebung mit dem Fahrrad zu erkunden. Die Berge sind vorläufig einmal erkundet. Mich drängte es zu neuen Taten...

Wir schreiben das Jahr 2005. Ich bin umgezogen in die March und habe mich in den Vorstand des Fischereivereines wählen lassen. Nur komme ich nicht viel zum Fischen, sondern bin eher mit Leitungsaufgaben und Rechtsrecherchen eingedeckt. Man glaubt gar nicht, was an Flüssen, Bächen und Seen alles mit Biotopen vollgestopft ist, die es allesamt zu Hegen und Pflegen gilt. Fischerei heißt nämlich zu einem mächtigen Teil Natur- und Landschaftspflege. Hinzu kommt die Jugendarbeit (Rückhalt eines Vereines bieten, Achtung vor Mensch und Natur vorleben, Verständnis vermitteln für Ansprüche von Lebewesen an ihre Lebensräume und viele andere Wertvorstellungen vermitteln.) Die Erziehungsarbeit gilt aber nicht nur innerhalb des Vereines, sondern zu wesentlichen Anteilen auch den beiden Töchtern meiner Partnerin, die mir alle drei sehr viel Rückhalt geben.

Lesen

Muss dazu was geschrieben werden? Ja? Also gut.
Am liebsten lese ich Bücher, wo Schriftsteller Rätsel auf diesem Planeten beschreiben, die es nach der wissenschaftlichen Lehrmeinung gar nicht geben dürfte.
Neugierig geworden?

Das bekannteste Rätsel dürften wohl die Pyramiden in Ägypten sein. Allerdings gibt es rund um den Globus Pyramiden aus den unterschiedlichsten Baumaterialien, Bautechniken, Größen und Ausrichtungen nach astronomischen Gesichtspunkten.

Wie "Stonehenge", die "Ebene von Nazca" oder das so genannte Rundgrab von "Newgrange" in das Weltbild der Wissenschaft passen, bedarf noch einiger Erklärungen.

Schreiben

Seit ungefähr der vierten Schulklasse bin ich mehr oder weniger schriftstellerisch tätig. Waren die ersten eigenen Stücke Liebesbriefe, die nicht abgeschickt wurden, folgten als nächstes Märchen und Fabeln, die noch heute in der Schublade liegen.

Mit Gedichten habe ich es auch schon mehrfach versucht, doch wenn ich sie nach einiger Zeit wieder Lese, gefallen sie mir nicht mehr. Dann bin ich ständig am umschreiben. Das beim Schreiben vorhandenen Stimmungen durch das Umschreiben verfälscht werden, nehme ich in Kauf. Hier mal eines zur Kostprobe:

 

Sommerregen


Alles ist grau, 
selbst des Himmels blau 
und da 
ein erster Tropfen 
bald ein langes lautes klopfen
heftig  prasselt der Regen 
endlich 
 was für ein Segen 

Weitere Gedichte...     Kürzestgeschichten...      

Neben den kürzeren Literaturformen (Gedichte, Kurzgeschichten u. a.) habe ich im Frühjahr 2002 mit einem historischen Roman begonnen, an dem ich versuche immer wieder weiter zu arbeiten. Leider fehlt mir viel zu oft die Zeit und Muse zum Entwickeln.

Bildhauern

Nach meinem Umzug aus einem verschlafenen Dorf aus dem Braunschweiger Umland in die Gegend der sonnenreichsten Stadt Deutschlands (Freiburg im Breisgau) der für das Bildhauern notwendige Platz. Aber was nicht ist, kann ja noch werden...
Bevorzugt habe ich lebensgroße Figuren in Gips (Hohlform) hergestellt, doch auch Figuren in Kunststein gegossen, aus Stein geschlagen oder Stahlplastiken geschweißt. Auf dem Weihnachtsmarkt von March- Buchheim am 02. und 03. Dezember 2007 habe ich seit langem mal wieder geschmiedet (Werkzeug und (Schon)- Angelhaken (ca. 20 cm lang) als Mitbringsel für die Kinder vom Weihnachtsmarkt. Wie mir berichtet wurde, kam das Vorführen des alten Handwerks bei Alt und Jung hervorragend an. Teilweise funkelten die Augen der Zuschauer heftiger vor Freude und Rührung als das heiß lodernde Feuer der Esse.

Aquarellieren

Die überwiegenden Motive sind Landschaften und Architektur.
Bei den Landschaften ist häufig ein See, Fluss oder Bach umrahmt von Bäumen zu sehen. Für die Motive setze ich mich schon mal ins Auto und fahre einfach so drauf los. Häufig weiß ich aber auch, wo ich ein Motiv finde, was ich bei einer ganz bestimmten Lichtsituation auf das Papier bannen will.

Dann kann es schon mal sein, dass ich am Sonntag Morgen um fünf Uhr aufstehe, um den Morgennebel am See zu erwischen.

Fotografieren

Zur Zeit bin ich dabei eine Serie über Elektro- Hochspannungsmasten und eine weitere mit Bächen und Wasserfällen  zusammen zu stellen. Die werden nach Fertigstellung in einer Ausstellung präsentiert werden. Das wird übrigens nicht die erste Ausstellung sein. Nach der zehnten Ausstellung habe ich aufgehört zu zählen.

Links

RP Freiburg- Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau

Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI

Zeitschrift für Archäologie, Archäoastronomie und Astronomie

Ein Leben für sein Fahrrad (Thorsten Helmke)

Niederdeutsches Theater Braunschweig

Landesverband der Bergmannsvereine Baden- Württemberg

Fischereisportverein March- Neuershausen

 

 

Impressum

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Anregungen können gern an mich per E-Mail gesandt werden.

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Letzte Änderung: 

23. Dezember 2007


 

 

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