Einweihung
des Kolpingwaldes
Bawinkel (ha) Im Rahmen ihrer 75-Jahr-Feiern kam der Vorstand der Kolpingfamilie Bawinkel zu der Überlegung, in Verbindung mit der Gemeinde einen Kolping-Wald anzulegen. Die Gemeinde Bawinkel erklärte sich bereit, am Prinzenweg ein Grundstück zur Verfügung zu stellen. Hier können Mitglieder aus der Kolpingfamilie oder auch der Gemeinde aus verschiedenen Anlässen und Beweggründen (Hochzeit, Silberhochzeit etc.) einen Baum pflanzen.
Zur Einsegnung des Geländes begrüßte Vorsitzender Hermann Lüken Pastor Jörg Ellinger, Präses Diakon Franz-Georg Krummen und viele Kolpinger sowie Bürgermeister Adolf Böcker und von der RWE Gas AG Dipl.-Ing. Christoph Marx sehr herzlich und erläuterte das Anliegen der Kolpingfamilie.

Bevor Diakon Krummen die Weihegebete sprach unter dem Bibel-Thema „Schöpfung“ und das Gelände mit Weihwasser einsegnete, erläuterte Pastor Ellinger als Gemeindepfarrer die Intention des Segens und betonte, dass der Mensch segensbedürftig sei; denn er verlange nach Heil, Schutz, Glück und Erfüllung seines lebens. Darum sprächen sich Menschen gegenseitig Segen zu und wünschten sich Gutes.

Symbolhaft pflanzten Vorsitzender Lüken, Präses Krummen, Bürgermeister Böcker und Christoph Marx einen von drei jungen Eichbäumen, die nach Aussage von Präses Krummen die Dreifaltigkeit Gottes symbolisierten oder auch die Teilgemeinden Bawinkel, Plankorth und Duisenburg, so Adolf Böcker.

Zur Überraschung aller Anwesenden überreichte Christoph Marx dem Vorsitzenden Lüken den „Klimaschutzpreis RWEnaturgas 2003“ verbunden mit einem Geldpreis von € 500.