Lockwelt in Freilassing - Mai 2012 |
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Eisenbahnzeitgeschichte wieder neu belebt Freilassing
– die Stadt der Eisenbahn Kernstück
der Anlage ist der in den Jahren 1902-1905 errichtete
Rundlokschuppen. In diesem, insgesamt 20 Gleisstände umfassenden
Gebäude sind unter anderem Lokomotiven des Deutschen Museums,
Exponate zum Thema Eisenbahn und eine Modellbahn mit
originalgetreuem Nachbau des Bahnbetriebswerkes Freilassing
ausgestellt.
Vom Lokschuppen zur Lokwelt
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Dort, wo die Vils in die Donau mündet Vilshofen iegt am Rande des südlichen Bayerischen Waldes, dort wo Vils und Wolfach in die Donau münden. Die Altstadt erhebt sich eng gebaut, unmittelbar ans Wasser gerückt, auf einer spitzen Landzunge zwischen Donau und Vils und zeigt sich vom Gegenufer dem Besucher wie eine auf dem Strom schwimmende Insel. Darüber thront der imposante doppeltürmige Klosterbau der Benediktinerabtei Schweiklberg.
Abtei Schweikelberg: Die Abtei Schweiklberg ist ein Kloster der Benediktinerkongregation von St. Ottilien in Vilshofen an der Donau, Niederbayern. Der Hauptauftrag des Klosters liegt in der Mission. Derzeit leben dort 42 Mönche. 1904 wurde das Kloster Schweiklberg durch Pater Coelestin Maier (1871–1935) von St. Ottilien aus gegründet. Die Hauptaufgabe des Klosters bestand und besteht in der Ausbildung von Missionsbenediktinern sowie in der finanziellen Unterstützung des Missionswerkes. Die Klostergebäude und die Kirche sind in den Jahren 1905–1925 erbaut worden. 1914 wurde das bisherige Priorat Schweiklberg zur Abtei erhoben. Gleichzeitig wurde der Gründer des Klosters, Coelestin Maier, erster Abt der wachsenden Klostergemeinschaft. Am 2. April 1941 wurde die Abtei durch die Gestapo aufgehoben und nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches 1945 der Ordensgemeinschaft wieder zurückgegeben. Die Kongregation von St. Ottilien, ist eine Missionsbenediktinerkongregation. Seit ihrer Gründung 1884 durch den Schweizer P. Andreas Amrhein sind die Mönche in der Mission in Afrika, Südamerika und Asien tätig. Auch viele Schweiklberger Mönche waren in der Mission tätig und sind es auch heute noch, mit ca. 10 Mönchen in Südafrika, Kolumbien, Kenia und Tansania. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Gründung von Klöstern und Pfarreien nach benediktinischem Vorbild und dem Bau von Krankenhäusern und Schulen. Das Kloster betreibt auch einen Missionsverein, der die Mission vor allem finanziell unterstützt. Dafür findet auch einmal im Monat ein Missionsflohmarkt in Schweiklberg statt, dessen Reinerlös komplett für die Mission verwendet wird. Die Missionskongregation betreibt heute weltweit ungefähr 50 Klöster. Dreifaltigkeitskirche: Die zwischen 1909 und 1911 im Jugendstil erbaute Abteikirche ist 1925 der heiligsten Dreifaltigkeit geweiht worden. Architekt der Kirche war Prof. Michael Kurz. Nach einer ersten Umgestaltung des Innenraums im Jahr 1971 erfolgte 1998 nochmals eine Erneuerung des Erscheinungsbildes mit einem Hauch von Jugendstil. Dabei wurde der Chorraum mit afrikanischen Schnitzereien von Benson Ndaka (Kenia), die den Kreuzweg darstellen, versehen. Unter dem Chorraum befindet sich eine Krypta. Äußerlich wurde die Kirche 1982 umgestaltet. An den beiden, je 51 Meter hohen Türmen befinden sich acht Zifferblätter, von denen eines den Stand der Mondes und das andere den Stand der Sonne anzeigt. Die Christkönigs-Glocke mit einem Gewicht von 90 Zentnern befindet sich im Westturm. Im Ostturm befinden sich fünf weitere Glocken mit einem Gesamtgewicht von 132 Zentnern. 2000 wurde auch die neue „Dreifaltigkeits-Orgel“ der Firma Klais mit 87 Registern und 5769 Pfeifen eingeweiht. Die Hauptorgel der Abteikirche hat 52 Register auf drei Manualen und Pedal. Die Spieltrakturen sind mechanisch, die Registertrakturen elektrisch. Die Geschichte der Abtei Schweiklberg Im Januar 1905 ließen sich der Gründer und spätere Abt Cölestin Meier, sowie fünf weitere Mönche auf dem Schweiklberg nieder. Rasch wurden Schule und Internat/Kirche/ Kloster/St. Bedahaus und verschiedene Werkstätten aufgebaut. 1914 erfolgte bereits die Erhebung zur selbständigen Abtei. 1915 wurde der Gründer P.Cölestin Meier zum 1. Abt der Abtei ernannt. 1925 wurde die im Jugendstil erbaute Abteikirche der heiligsten Dreifaltigkeit geweiht. 1935 wurde P.Thomas Graf zum 2. Abt gewählt. 1941 ging als "dunkles Jahr" in die Geschichte unseres Klosters ein. Im April wurde unser Kloster von der Gestapo beschlagnahmt und die Mönche vertrieben. 1941 wurde P. Willibald Margraf zum 3. Abt gewählt. 1945 konnten die vertriebenen Mönche wieder aus dem Exil in Ihr Kloster zurück kehren. Der 1. und 2. Weltkrieg verlangte einen hohen Blutzoll. So mussten 35 junge Mönche im Krieg ihr Leben lassen. Doch nach dieser schweren Zeit konnte sich unser Kloster voll entfalten und so zählte unsere Gemeinschaft in den 60 er Jahren über 130 Mönche. 1950 wurde die erworbene Danubiamühle an der Vils zu einem Wasserkraftwerk umgebaut. 1968 wurde P. Anselm Schulz zum 4. Abt gewählt. 1971 fand die innere,1981 die äußere Umgestaltung der Abteikirche statt. 1982 wurde P. Christian Schütz zum 5. Abt unseres Klosters gewählt. 1990 wurde unser Wasserkraftwerk modernisiert und auf den heutigen Stand der Technik gebracht (Ausbauleistung von 245 KW) 1997/98 wurde die das Innere der Abteikirche wieder umgestaltet und mit einem Hauch von Jugendstil versehen. 2000 wurde eine neue Orgel eingeweiht. Die Firma Klais erbaute die "Dreifaltigkeits-Orgel". Die künstlerische Gestaltung hatte Herr Hirtreiter, die architektonische Gestaltung Herr Ott. 1999-2002 dauerten die Umbauarbeiten des gesamten Klostertraktes. Dabei wurden sämtliche Dächer erneuert und alle Zimmer der Mönche mit Nasszellen ausgestattet. Im Jahre 2003 wurde der neue Schulzweig R6 bei uns eingeführt. Die "Coelestin-Maier-Realschule" besuchen derzeit 320 Schüler. Im Jahr 2007 errichteten wir ein Biomasseheizwerk mit einer thermischen Grundleistung von 720 WK Im Juni 2007 wurde P. Rhabanus Petri zum 6. Abt unseres Klosters gewählt. Im Jahre 2009 wurden unsere beiden Kirchtürme renoviert. |
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Zwei Unternehmungen im Sommerurlaub 2011 Zunächst ging es von meinem Urlaubsdomizil in meiner Heimat BGL Richtung Bad Reichenhall, Lofer, Zell am See zur Großglocknerhochalpenstraße. Zwei Tage später folgte bei herrlichem Sonnenschein eine Tour mit meinem Vater ganz ohne Autobahn über Marquartstein, Kössen, Kufstein hinein in das Alpachtal. Von dort weiter bis ins Zillertal nach Zell am Ziller. Dort kurzer Rundgang am Stadtzentrum beim Parkplatz neben dem Bezirksgericht und dem Rathaus. Weiter ging es bis Mayerhofen, wo wir an alt bekannter Stelle aus Skifahrerzeiten beim Cafe Eberharter einkehrten (neben dem Rosenhof). Zurück ging es nicht mehr die selbe Strecke sondern über den Gerlospass nach Krimml und weiter nach Mittersill und Niedersill bis nach Zell am See. Zurück über die bekannte Strecke Saalfelden, Lofer, Bad Reichenhall. Großglocknerhochalpenstrasse: Die berühmteste Alpenstraße führt Sie ins Herz des Nationalparks Hohe Tauern, zum höchsten Berg Österreichs, dem Großglockner (3.798 m) und seinem Gletscher, der Pasterze. Auf 48 Kilometern Hochalpenstraße mit 36 Kehren, bei einem Höhenanstieg bis auf 2.504 Meter erwartet man ein Natur- und Fahrerlebnis der besonderen Art! Man durchquert eine einzigartige Gebirgswelt mit blühenden Almwiesen, duftenden Bergwäldern, mächtigen Felsen und ewigem Eis bis zum Fuße des Großglockners, der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe!
Alpachtal - Zillertal - Gerlos: Das Alpachtal, östlich vom Zillertal, zwischen den Orten St. Gertraudi und Rattenberg gelegen, bietet mit seinen Seen und der bezaubernden Natur und Bergkulisse seinen Besuchern einen erlebnisreichen und erholsamen Urlaub. Im Bundesland Tirol gelegen, zweigt das Zillertal etwa 40 km östlich von Innsbruck vom Inntal ab. Es ist das breiteste südliche Seitental des Inntales und reicht in einer länge von 32 Kilometern von Strass im Zillertal bis Mayrhofen, wo es sich in vier Seitentäler, in den Zillergrund, den Zemmgrund, das Stillupptal und das Tuxer Tal aufteilt. Das Gerlostal zweigt bei Zell am Ziller Richtung Osten vom Zillertal ab. Gerlos liegt im Gerlostal, einem Seitental des Zillertals, das bei Zell am Ziller Richtung Osten abzweigt. Die Besiedlung erstreckt sich über mehrere Weiler entlang der Straße zum Gerlospass auf dem rund 1200 m hoch gelegenen Talboden (Schwarzach, Gmünd, Ried, Au, Mitterhof, Oberhof, Innertal). Die Gemeinde grenzt im Osten an das Bundesland Salzburg. Östlich von Gerlos mündet die Schönau in den Gerlosbach. |
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Fortsetzung meiner Almenwanderungen In diesem Sommer habe ich zwei herrliche Almenwanderungen unternommen. Bichleralm / Harbachalm (900 m) Anfahrt über Inzell Richtung Weißbach. Vor der Ortschaft Weißbach rechts den Parkplatz "Mautnerfeld-Reitereck" anfahren. Gehzeit mit zur Alm 1 Stunde 30 Minuten. Die Wanderung geht über den beschilderten Weg "Kaitl / Harbach / Bichleralm". Der einzigartig schöne Weg führt entlang einer alten Triftklamm. Auf dem Wanderfeg verlief früher eine Triftbahn fuhr. Anhand von Schautafeln wird die Geschichte des Holztriftens wieder lebendig. Nach der Bäckinger Klause wird es nochmals steil. Dann erscheint zunächst die Harbachalm und ein wenig weiter, seitwärts die Bichleralm. Bei den freundlichen Wirtsleuten kann man gut Brotzeit machen und dann anschließend den gleichen Weg (oder bei Dämmerung über die Forststraße) zurück.
Bischofsfellnalm (1380 m) Anfahrt über Bergen, vorbei an der Hochfelln-Seilbahn ins Weißachental bis zum Wanderparkplatz Kohlstatt. Achtung: 2 Euro Münze bereit halten für Parkautomat. Gehzeit bis zur Alm rund 2,5 bis 3 Stunden. Abmarsch vom Parkplatz der Beschilderung folgend "Hochfelln/Hochgern". Die Forststraße führt mit wechselnden Steigungen hinauf bis zur Hochebene Eschelmoss/Röthelmoos. Der Weg steigt nochmals etwas steiler an und führt Richtung der gut beschilderten "Hinteralm". Kurz vor Erreichen dieser Hinteralm zweigt der Weg links ab und ist nun nur noch ein steiler Bergpfad. Trittsicherheit ist unbedingt erforderlich. Nach etwa einer Stunde steilen Aufstieges ist das obere Plateau erreicht. Jetzt kann man etwas verschnaufen und die letzten Meter zur Bischoffsfelnalm unternehmen. Rechts der impossante Anblick des Hochgerngipfels (nochmals ca. 1 Stunde) und von der Hütte aus eine wunderbare Fernsicht in die Alpenlandschaft. Nach einer Stärkung und dem Durstlöschen geht es wieder zurück.
Branderalm (am Fuße der Hörndlwand - 1100 m) Anfahrt
über Ruhpolding Richtung Reit im Winkl. Parkplatz Seehaus. Abmarsch vom Parkplatz Seehaus der Beschilderung folgend "Branderalm - Hörndlwand". Man geht ein kurzes Stück auf der Forststraße, dann bald links auf Wanderweg abbiegen. Durch den Wald geht es in mäßiger Steigung neben einen Gebirgsbach bergauf. Bei Nässe kann der Weg ziemlich rutschig und nass sein. Aus dem Wald kommend hat man schon die imposante Hörndlwand vor sich. Nun kann man rechts den restlichen Steig hinauf zur Alm gehen oder den Abschnitt auch über die Forststraße umgehen. In jedem Fall sieht man nach ein paar Minuten rechts in einer kleinen Senke die urige Branderalm. Hier kann man wunderbar Brotzeitmachen, die warmen Strahlen der Herbstsonne genießen und die Seele baumeln lassen. Bei fortgeschrittener Tageszeit sollte man hinunter vielleicht die 3 KM lange Forststraße nehmen, die wieder sicher an den Ausgangspunkt Seehaus hinunter führt. |
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Aufbruch in die Infrarot-Fotographie Das Bauernhausmuseum Amerang bietet Einblick in den ländlichen Alltag des Chiemgau und des Rupertiwinkels. In dem überschaubaren Gelände werden Bauernhäuser und Werkstätten inmitten von Gärten und Streuobstwiesen präsentiert. Träger ist der Bezirk Oberbayern. Es ist eine Zweigstelle des Freilichtmuseums Glentleiten und wurde 1977 eröffnet. Auf dem 4 Hektar großen Gelände befinden sich 17 historische Gebäude. Mit dem Fotoapparat zur Infrarot-Aufnahme:
Die Infrarotfotografie beschäftigt sich mit der Herstellung von Bildern unter Ausnutzung von Lichtwellenlängen, die länger als jene des sichtbaren Lichtes (Infrarotstrahlung) sind. Infrarotstrahlung (IR-Strahlung) – auch als Wärmestrahlung bezeichnet – ist Teil der optischen Strahlung und damit Teil des elektromagnetischen Spektrums. Das menschliche Auge kann das Licht zwischen 380 und 780 Nanometern wahrnehmen, das üblicherweise verwendete panchromatische Filmmaterial ist meist auf einen ähnlichen Spektralbereich sensibilisiert (zirka 400–650 nm). Durch spezielle Filter wird das sichtbare Licht bei der Aufnahme unterdrückt. Alles unterhalb des Spektralbereiches, für den der Filter durchlässig ist, erscheint dunkel, alles oberhalb erscheint hell. Infrarotmaterial bietet durch die erweiterte Sensibilisierung (> 700 nm) die Möglichkeit, diese Wellenlängen aufzuzeichnen. Digitale Sensoren können normalerweise auch infrarotes Licht sehen, diese Eigenschaft wird jedoch oft von den Kameraherstellern zugunsten der Bildqualität unterdrückt. Infrarotbilder haben im künstlerischen Bereich immer eine faszinierende Wirkung. Durch die märchenhafte Stimmung verleihen sie den Bildern einen mystischen Ausdruck.
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Zum Fotografieren nach Regensburg Regensburg (von lat. Castra Regina: Lager am Regen - nach dem 179 n. Chr. existierenden römischen Legionslager) ist die Hauptstadt des bayerischen Regierungsbezirkes Oberpfalz. Die Stadt ist Bischofssitz der Diözese Regensburg. Der Regensburger Donaubogen ist bereits seit der Steinzeit besiedelt. Keltische Gräberfunde mit hochwertigen Grabbeilagen belegen diese frühe Besiedlungszeit. Unter dem römischen Kaiser Marc Aurel wurde 179 n. Chr. die "Lager am Regen" errichtet (Castra Regina). Das römische Heerlager bildet noch heute den Grundriß der Altstadt. Ab 500 n. Chr. war Regensburg der Sitz der bajuwarischen Herzöge, der Agilolfinger. Regensburg ist eines der ältesten Bistümer Deutschlands, das bis ins 8. Jahrhundert in die Zeit des Heiligen Ruppert zurückreicht. Durch Fernhandel bis Paris, Venedig und Kiew erlebte die Stadt im 12. Jahrundert ihre Blütezeit. Ein Zeichen des damaligen Wohlstandes ist der Bau der Steineren Brücke von 1135 bis 1146. Durch Kaiser Friedrich II stieg die Stadt zur freien Reichsstadt auf. Mit dem Auszug der Bayerische Herzöge nach Landshut im Jahr 1255 gab es einen ständigen Konkurrenzkampf zwischen dem Bistum Regensburg und dem Herzogtum Bayern. Der Reichsdeputationshauptbeschluss war die letzte Entscheidung des Freien Reichstages zu Regensburg und leitete die Auflösung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation ein und führte unter anderem zur Säkularisation. In der NS-Zeit war etwas westlich der Stadt europas größtes Flugzeugwerk Messerschmitt angesiedelt, was durch zahlreiche Bombenangriffe zerstört wurde. Die Altstadt wurde verhältnismäßig wenig in Mitleidenschaft gezogen und letztendlich auch kampflos den Alliierten übergeben. Zu verdanken ist dies v. a. Dompfarrer Dr. Johann Maier, der sich vehement für eine kampflose und somit nicht zerstörerische Übergabe einsetzte. Leider bezahlte er diesen mutigen Auftritt am 24. April 1945 mit seinem Leben. Seine Gebeine befinden sich seit 2005 im Regensburger Dom. Die Stadt entwickelte sich in der Neuzeit zu einer modernen und lebendigen Hochschulstadt (Universität - Hochschule RG - Hochschule für kathl. Kirchenmusik). Zahlreiche namhafte Industrieansiedlungen ermöglichten den wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt. Am 13. Juli 2006 wurde die Regensburger Altstadt von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Mit dem Fotoapparat unterwegs:
An diesem schönen, aber immer noch leicht kühlen, Vorfrühlingstag mit dem typisch blau-weißem Bayernhimmel machte ich mich zum Fotografieren in diese geschichtsträchtige Stadt an der Donau auf. Neben typischen "Postkartenmotiven", dem Schloss der Grafen von Thurn und Taxis, verschiedenen Altstadtmotiven und Bildern vom Dom versuchte ich immer wieder kontrastreiche und farblich interessante Einzelmotive vor die Linse zu bringen (Eingangsportal, Mosaik vor einer Apotheke, Goldenes Fürstenemblem, Bischofsstuhl, Kirchenfenster). Bei der Heimfahrt hatte ich noch Gelegenheit "Strukturaufnahmen" von einem Fotovoltaikfeld zu machen und auch das AKW Isar I und II in Ohu erstrahle von fern im rötlichen Abenddunst. In der aktuellen Atomdiskussion vielleicht ein lohnenswertes Foto.
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Zwischen Dorfen und Oberdorfen mit dem Fotoapparat Die Isen ist ein kleiner Fluss im Südosten Oberbayerns mit einer Länge von rund 76 Kilometer. Die Isen entspringt bei Lacken (Gemeinde Maitenbeth, Landkreis Mühldorf am Inn) und prägt eine der naturbelassensten Landschaften Altbayerns: das Isental. Im Landkreis Mühldorf ans Licht getreten, durchfließt das Isenwasser zunächst im Landkreis Erding die Gemeinden Isen, Lengdorf und Dorfen, um dann wieder durch den Landkreis Mühldorf zu fließen (Schwindegg, Ampfing, Mettenheim, Mühldorf am Inn und Erharting). Schließlich mündet sie im Landkreis Altötting (Gemeinde Winhöring) am nördlichen Innufer Neuöttings in den Inn. Die Mündungsstelle in den Inn wurde im neunzehnten Jahrhundert im Zuge der Errichtung der Bahnlinie Bahnstrecke München–Mühldorf–Simbach weiter nach Westen zwischen den Ortsteilen Kronberg und Unterau in der Gemeinde Winhöring verlegt. Die ursprüngliche Mündung befand sich zuvor auf Höhe der Ortschaft Kager. Noch heute weisen einige sumpfige Stellen in Äckern und Wiesen auf den früheren Lauf der Isen hin. Das Isental mit seinen Nebentälern war früher reich an Schlössern (Kopfsburg, Zeilhofen, Steeg, Hofgiebing....), von denen nur noch wenige wie z. B. Burgrain oder Schwindegg erhalten geblieben sind. Mit dem Fotoapparat unterwegs:
Auf der abendlichen Tour zwischen Dorfen und Oberdorfen wolle ich die Strahlen der untergehenden Sonne in den Auen und Flußlandschaften der Isen einfangen. Diesmal war ich mit Stativ ausgerüstet, um auch bei größeren Blenden-Einstellungen noch genügend Licht ohne Verwackler einzufangen. |
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4. Advent 2010 - Besuch der alten Kaiserstadt Nürnberg In diesem Jahr besuchte ich in der Vorweihnachtszeit die Stadt Nürnberg. Einerseits wollte ich mir ein paar Eindrücke vom weltberühmten Christkindelsmarkt hohlen, adererseits stand schon lange der Besuch im wiedereröffneten DB-Verkehrsmuseum auf meiner persönlichen Wunschliste. Der Christkindlesmarkt von Nürnberg:
Auf
dem Nürnberger Hauptmarkt, im Herzen der Stadt, öffnet in jedem
Jahr Deutschlands berühmtester Weihnachtsmarkt, der Nürnberger
Christkindlesmarkt, seine Buden für Besucher aus der ganzen Welt.
Immer am Freitag vor dem ersten Advent eröffnet das Nürnberger
Christkind um 17.30 Uhr von der Empore der Frauenkirche aus mit dem
feierlichen Prolog seinen Markt. Bis zum Heiligen Abend besuchen jährlich
mehr als zwei Millionen Menschen aus aller Welt den
Christkindlesmarkt. Das DB Museum in Nürnberg - 175 Jahre Eisenbahngeschichte Hier kann man eine Zeitreise in die Vergangenheit der Deutschen Bahn AG unternehmen. Im DB Museum Nürnberg gibt es für jeden etwas zu entdecken! Die Ausstellungen und Veranstaltungen stehen in diesem Jahr ganz im Zeichen des Eisenbahnjubiläums: Vor genau 175 Jahren begann der Siegeszug der Eisenbahn in Deutschland. Die erste Fahrt einer Dampflokomotive von Nürnberg nach Fürth am 7. Dezember 1835 markierte den Beginn einer rasanten Entwicklung.
Das DB Museum verfügt über die größte Sammlung historischer Eisenbahnfahrzeuge in Deutschland. In Nürnberg sind rund 30 Exponate aus der Sammlung zu sehen. Hier sind die Highlights aus allen Epochen der deutschen Eisenbahngeschichte zu finden. Vom Nachbau der ersten in Deutschland gefahrenen Lokomotive "Adler" über den Salonwagen des bayerischen Märchenkönigs Ludwig II. bis hin zu den Giganten der Dampflokzeit. Die historische Sammlung wird komplettiert durch ein begehbares 1:1-Mock-up eines Endwagens des ICE 3, der zu den modernsten Zügen der Deutschen Bahn AG gehört. In einer Dauerausstellung erfährt man vieles über die Eisenbahn im Laufe der Geschichte: Wie kam die Eisenbahn nach Deutschland? Welche Auswirkungen hatte die Einführung des neuen Transportmittels auf das Leben der Menschen? Im ersten Teil der Dauerausstellung werden durch viele spannende Objekte die Grundfragen zur Eisenbahngeschichte beantwortet. Der alte Handwerkerhof Die
Nürnberger Sehenswürdigkeit mit dem besonderen Flair. Mitten in
der Nürnberger City, umrahmt von Türmen und Mauern der
mittelalterlichen Stadtbefestigung, lädt der „Handwerkerhof“
alle Nürnberg-Gäste zu einem erlebnisreichen Bummel ein. Die
„kleine Stadt am Königstor“ gegenüber dem Hauptbahnhof bietet
traditionelle Handwerkskunst und fränkische Gastlichkeit vor
reizvoller Kulisse. Erstaunlich, was es in den kleinen Werkstätten,
Läden und Gässchen alles zu entdecken gibt: Handwerker wie Zinngießer,
Täschner, Glasschleifer, Töpfer, Wachskünstler, Gold- und
Silberschmied, Glasmaler, Lebkuchenbäcker und Puppenmacher haben in
bildschönen Fachwerkhäusern ihre Werkstätten eingerichtet und
zeigen ihr Können. Jetzt in der Weihnachtszeit darf natürlich die
traditionelle Krippenausstellung nicht fehlen.
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Ilztal - Schrottenbaummühle 2010Im bayerisch-böhmischen Grenzgebiet entspringt aus vielen kleinen Bächen in den Kammlagen des Bayerischen Waldes das letzte große Wildwasser Ostbayerns - die Ilz. Die „schwarze Perle“, wie die Flusslandschaft auch genannt wird, bahnt sich ihren Weg durch die urwüchsige Mittelgebirgslandschaft des Bayerischen Waldes, bevor sie sich schließlich in Passau mit Donau und Inn vereint. Mit dem Zauber der Unberührtheit, den gepflegten Wegen und interessanten Routen laden das Ilztal und seine Höhenrücken zum Wandern und Radeln ein. Wandern im Ilztal und Dreiburgenland heißt Natur pur: kristallklare Bäche, romantische Seen, ursprüngliche Bergwälder, duftende Blumenwiesen, bizarre Felsen, atemberaubende Ausblicke. In diesem Urlaubsgebiet, durch den u.a. der „Goldsteig“, der längste Qualitätswanderweg Deutschlands oder auch der historische Fernwanderweg Pandurensteig führen, gibt es jede nur erdenkliche Möglichkeit sich im Einklang mit der Natur zu bewegen. Ob man nun auf eigene Faust durchs Land streift, auf romantischen Waldpfaden das Ilzer Land für sich entdeckt, sich Wissen auf Wald- und Naturerlebnispfaden aneignen oder sich auf den zahlreichen geführten Wanderungen zu den schönsten Plätzen entführen läßt – es wird eine Entdeckungsreise für alle Sinne. Tief durchatmen, den Alltag hinter sich lassen und die unberührte Natur genießen. Wanderweg Schrottenbaummühle - Fürsteneck:
Ausgangspunkt ist die Schrottenbaummühle, erstmalig um 1425 erwähnte Mühle mit gutem Wirtshaus (fangfrische Forellen, hausgemachter Topfenstrudel) und schöner Terrasse. Von hier aus flussabwärts am linken Ufer, auf einem bequemen Weg, schlendere ich zunächst durch Weidengehölz, dann aber an einem wunderschönen Eichen-Hainbuchenwald entlang, der sich die steilen felsigen Hänge hinaufzieht. Bald überquert man den Plattenhofbach und ist dann schon an der Fußgängerbrücke, einer alten Triftsperre – der Schönberger Triftsperre. Recht gut ist der Schwemmkanal auf der rechten Flussseite mit seinem alten Mauerwerk erhalten. Im Volksmund heißt der über die alten Pfeiler führende Steg noch heute Poststeg, weil früher die auf „bayrischen“ Boden gelegenen Dörfer um Spitzendorf vom Fürstenecker Postboten über diesen Weg beliefert wurden. Ich überquere diesen Steg später beim Rückweg und gelange dadurch auf das westliche, rechte Ufer der Ilz. Von der Mitte der Brücke aus, hat man einen schönen Blick auf den stolzen Turm von Schloß Fürsteneck, das ich zuvor noch aufsuchen wollte (siehe unten). Über der Postbrücke geht's flussauf, immer durch satten, grünen Nadelwald, zur rechten Hand tief unten rauscht die Ilz. Vorbei an einer kleinen Kneipanlage mit schaurigen Steingesichtern an der vorderseitigen Granitwand geht es entlang von historischen Steinbrüchen, die damals das einzige Zubrot für die karge Landwirtschaft darstellten. Vor der Schrottenbaummühle überquere ich wieder die Ilz auf einer großen Straßenbrücke und gehe auf dem östlichen Ufer ein kurzes Stück noch flußaufwärts bis zum Ausgangspunkt an der Mühle. Die Schrottenbaummühle selber ist ein interessantes Arreal zum Fotographieren (Stausee mit Nebelschwaden, Mühlengenerator, Campingplatz) und ein vorzügliches Restaurant für die verdiente Brotzeit. Schloss Fürsteneck Etwa 20 km nördlich von Passau, dort wo die Wolfsteiner Ohe in die Ilz mündet, liegt die Ortschaft Fürsteneck oben auf der Landzunge. Die historische Bedeutung verdankt Fürsteneck seiner geschichtlichen Tradition und damit seinem Wahrzeichen, der gleichnamigen Burg. Diese liegt auf einer bewaldeten, schroff gegen die Ohe abfallenden Bergzunge im südlichen Teil der Ortschaft. Der landschaftliche Reiz dieses Ortes wird dadurch unterstrichen, dass sich in 60 m Tiefe die Wolfsteiner Ohe schützend um den bewaldeten Hang schmiegt, auf dessen Höhe die malerische Burg thront. Erreichbar ist das romantische WaldSchloß Fürsteneck nur von einer Seite und zwar von Norden her aus der Ortschaft kommend.
Durch die etwa sechs Meter hohe Bering-Mauer war das Leben auf der Burg von der Außenwelt abgeschlossen. An die Zeit, als nur erbetene Gäste mit der Zugbrücke in die Burg geholt wurden, erinnert noch ein etwa sieben Meter tiefer Halsgraben. Heute führt ein Wanderweg um die Burg herum. Das Schloss Fürsteneck wurde um 1190 von dem Passauer Fürstbischof Wolfger von Erla als Grenzbefestigung gegen die bayerischen Herzöge errichtet. 1570 fand unter Fürstbischof Urban von Trennbach eine Renovierung statt. 1745 entstand unter Kardinal Joseph Dominikus von Lamberg die Schlosskapelle. 1803 fiel das Schloss an den bayerischen Staat und 1814 wurde es an einen ehemaligen Mönch verkauft. Heute beherbergt das Schloss einen Landgasthof mit Restaurant und Übernachtungsmöglichkeiten.
Die Schrottenbaummühle Im
Jahr 1395 wird "die Mul zu Schnürring oberhalb Fürstenegk
gelegen" erstmals genannt. Sie gehörte zur Herrschaft
Hals. In einer Beschreibung der Grenzen des Fürstbistums Passau aus
dem Jahre 1593 heißt es: "... den Pach oherweegen zur
herrschafft Fürstenegg, die Schrotenpämbmühl, welche aber samt
deren anstossenten gründten mit aller hoher und Nidergerichtlicher
Obrigkeit, Malefiz und allem andren zu der Graffschaft halß gehörig
ist..." Bis zur Säkularisation von 1803 bildete die
Ilz den Grenzfluß zwischen Fürstbistum Passau und dem Kurfürstentum
Bayern. An die bei der Schrottenbaummühle gelegene Mautstelle
erinnert nur noch der Brückenheilige Nepomuk.
Die Ilz bildet jetzt eine natürliche Grenze zwischen den Landkreisen Passau und Freyung-Grafenau. Das Betreiben einer Getreidemühle reicht zurück bis in das hohe Mittelalter. Wie in vielen Mühlen an der Ilz wurde die Wasserkraft auch für die Holzverarbeitung genutzt. Bis Mitte dieses Jahrhunderts wurde auf der ILz auch noch Holz getriftet. Um 1800 kam auch in der Schrottenbaummühle neben der Getreidemühle ein Sägewerk hinzu. Seit 1993 wird die Wasserkraft der Ilz mit modernen Turbinen zur Eigenversorgung mit Strom genutzt. Ab 1730 befindet sich die Schrottenbaummühle nachweislich im Besitz der Familie Segl. Mit der Erweiterung des Hauptgebäudes 1792 wurde auch Platz geschaffen für ein Wirtshaus, das sich inzwischen zu einer beliebten, weithin bekannten Ausflugsgaststätte entwickelt hat.
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Flugshows in Tannheim und Landshut 2010In meinem Urlaub 2010 hatte ich die Gelegenheit gleich zwei Flugshows hintereinander zu besuchen:
Tannkosh 2010:
Der Flugplatz Tannheim ist einer der wenigen als Familienbetrieb geführten öffentlichen Verkehrsflugplätze in Deutschland. Seit 1976 sorgen Max und Helga Dolderer, heute unterstützt durch Ihre Kinder Verena und Matthias, für eine freundliche, familiäre Atmosphäre, in der Flugschüler, Piloten und Freunde der Fliegerei immer eine herzliche Aufnahme finden. Die Welt (der Flieger) zu Gast bei Freunden Vom 27. bis 29. August 2010 fand TANNKOSH, das mittlerweile größte Fly-In Europas, statt. Der Flugplatz Tannheim ist wieder Gastgeber für die gesamte Welt der Flieger und überrascht in diesem Jahr mit vielen spektakulären Neuigkeiten. Das Motto der WM 2006 „Die Welt zu Gast bei Freunden“ hat offensichtlich auch die Fliegerszene begeistert - anders ist das Phänomen TANNKOSH kaum zu erklären. Es in Worte zu fassen fällt ohnehin nicht leicht, denn nach einem Superlativ gibt es leider keine Steigerung mehr. TANNKOSH ist viel mehr als ein Fly-In, eher dürfte die Bezeichnung „Familientreffen“ passen - für eine ziemlich große Familie eben. Aus aller Welt reisen begeisterte Piloten und Crews für ein Wochenende im August nach Tannheim am nördlichen Rand des Allgäus. Eingebettet im Illertal, westlich von Memmingen liegt friedlich die 1000m Graspiste der Familie Dolderer mit der Landerichtung 09 und 27. Doch die harmlose und pittoreske Atmosphäre sowie der fast unkontrollierte Luftraum trügen. Am letzten August-Wochenende wird der Bezeichnung „Tannheim International Airport“ voll und ganz Rechnung getragen. Rückblick: Im Jahr 1993 fand das erste Ultraleicht-Fly-In mit ca. 25 Fluggeräten in Tannheim statt. Mit Gitarre und Lagerfeuer feierten die Piloten an einem Wochenende im Juli. Man frönte in geselliger Runde der gemeinsamen Leidenschaft, der Fliegerei. Daran hat sich letztendlich kaum was geändert. Aus dem Lagerfeuer wurde ein Feuerwerk, die Gitarren sind geblieben und aus den 25 Piloten des ersten Jahres wurden ca. 3000 im Jahr 2006. Längst sind es nicht nur ULs, die nach Tannheim kommen, sondern alles, was fliegt. Vom Trike bis zur schweren 2-Mot ist inzwischen alles vertreten. Doch die alles verbindende Faszination des Fliegen ist nach wie vor die Inspiration und der Gedanke von TANNKOSH. Der
Name TANNKOSH, eine Kombination aus Tannheim und Oshkosh (das größte
Fly-In der Welt), wurde im Jahr 2003 von einem Journalisten der
Fachpresse geprägt und wird seither mit Stolz getragen. „Von Piloten – für Piloten“ – so lautete schon immer das Motto von TANNKOSH und es in allen Bereichen spürbar. Verena & Matthias Dolderer, die Organisatoren von TANNKOSH betonen es immer wieder: Jeder Pilot ist herzlich willkommen, ganz egal, mit was er auch anreist: Hauptsache, es fliegt! Auch
die Luftfahrt-Industrie trägt zur Faszination von Tannkosh bei,
Piloten und Flugbegeisterte finden während TANNKOSH so ziemlich
alles was das (Piloten-) Herz begehrt, und haben Gelegenheit in
entspannter Atmosphäre die neuesten Trends zu begutachten, neue
Kontakte zu knüpfen und mit Gleichgesinnten zusammenzutreffen. Als gelungene Überraschung kam zum größten Fly-in Europas das größte Pagagierflugzeug der Welt vorbei, die Airbus A380 mit einem langsamen Überflug über das Gelände. Vom 27. – 29. August gehört das Illertal den Piloten, die zu Gast sind bei Freunden. See you at Tannkosh! Wichtige Infos und Kontakte unter: www.tannkosh.com Flugplatzfest Landshut-Ellermühle 2010: Der Luftsportverein Landshut e. V. begrüßte seine Gäste zum Flugtag am 29. August 2010. An diesem Tag feiert der Verein sein 60-jähriges Bestehen. Dazu wurde ein sehr attraktives Programm zusammen gestellt:
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Ein heißer 1. August in Rosenheim
Mit der Landesgartenschau 2010 nutzt die Stadt Rosenheim eine historische Chance: Nur wenige Meter von der Altstadt entfernt, mündet die Mangfall in den Inn. Da sich Rosenheim auf Grund der Hochwassergefahr in der Vergangenheit immer weiter von den Flüssen wegentwickelt hat, wurde das Potenzial dieser Flusslandschaft bisher kaum genutzt. Dies wurde nun durch die Landesgartenschau geändert. Hauptelement und Rückgrat des neuen Parks bilden acht Brücken über die Mangfall und den Hammerbach, welche durch Stege miteinander verbunden sind. Die Rosenheimer erobern mit der Landesgartenschau die Flussufer zurück und können den Innspitz besser erreichen als zuvor.
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Schöne Tage im hohen NordenIn diesem Jahr fuhr ich im Sommer nach Ostfriesland. Die rund 1.000 KM lange Strecke führte über die Route Nürnberg, Richtung Würzburg, Rhön, Kassel, Hannover, Lüneburger Heide, Bremen, Bremerhaven, Jever bis zum Urlaubsort Carolinensiel/Harlesiel direkt an der Nordsee im Nationalpark Norddeutsches Wattenmeer. Das Wetter war vom ersten bis zum letzten Tag schön, um nicht zu sagen sommerlich-heiß. Einfach optimal, um mit dem Fahrrad die nähere Umgebung zu erkunden oder mit dem Auto eine Ostfrieslandtour zu unternehmen. Natürlich durfte auch ein Ausflug nach Hamburg und auf die ostfriesische Insel Wangerooge nicht fehlen. Die Ziele im Überblick: Carolinensiel/Harlesiel mit Hafen- und Strandanlagen / Wittmund / Jever / Wilhelmshaven / Hamburg mit Miniaturwunderwelt / Ostfrieslandfahrt mit Bremervörde / Nordseeinsel Wangerooge / Deichkirche / Fahrradtour über'n Deich nach Neuharlingersiel Reisetipps und -Links: Carolinensiel/Harlesiel: www.harlesiel.de Stadt Wittmund: www.wittmund.de Stadt Jever: www.jever.de Stadt Wilhelmshaven: www.wilhelmshaven.de Stadt Hamburg: www.hamburg.de Miniatur Wunderland Hamburg: www.miniatur-wunderland.de Insel Wangerooge: www.wangerooge.de Neuharlingersiel: www.neuharlingersiel.de
Größte Modelleisenbahn der Welt: Eine besondere Attraktion war das Miniatur Wunderland Hamburg. Dieses Highlight und Touristenmagnet läßt sich mit Worten nur schwer beschreiben, deshalb hier nur ein paar Fakten mit dem Verweis auf die Homepage: www.miniatur-wunderland.de Nach vorläufigem Ausbau im Jahr 2015: Fläche: 10.000 qm 12 Landschaftsabschnitte Gleislänge: 20.000 Meter Züge: 1.300 Waggons: 15.000 Weichen: 4.000 Computer zur Steuerung: 64 Lichter: 500.000 Figuren: 300.000 Arbeitsstunden: 850.000 Mitarbeiter: 200 Baukosten: 15.000.000 Euro
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Frühlingsbergtour auf den Ettenberg bei Markt Schellenberg |
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Nach einer schönen Bergwanderung braucht es auch eine pfundige Einkehr. So fuhren wir weiter in die Mozartstadt Salzburg, um dort im gemütlichen Biergarten des Müllner Bräustüberls Bosnawürstel, Gickerl und das gute Augustiner Chorherrenbier in den steineren Maßkrügen zu genießen. |
Kleine Frühjahrsbergtour am 25. April 2010
Mit meinen Arbeitskollegen Stefan Bauer und Hubert Alois Dallmeier ging es diesmal in die Berge meiner Berchtesgadener Heimat. Ziel war die Hochebene von Ettenberg mit der Wallfahrtskirche Maria Ettenberg.
Ausgangspunkt unserer Wanderung war deutschlands älteste Kugelmühle am Eingang zur Almbachklamm. Seit 1683 werden hier grobe Marmorbrocken durch Wasserkraft zu edlen Kugeln geschliffen. Die Wanderung durch die drei Kilometer lange Almbachklamm war Teil unseres Aufstieges. Mit ihren Wasserstürzen gehört sie zu den schönsten und wenigen noch erhaltenen, wildromantischen Schluchten in den Bayerischen Alpen. Ein gut gesicherter Steig führt über Brücken, Treppen und Tunnels durch die beeindruckende Schlucht. Unter den Füßen stürzt der kristallklare Wildbach über Wasserfälle, durch Gumpen und Kaskaden zu Tal. Nach gut 200 Höhenmetern weitet sich im oberen Abschnitt die Schlucht zu einem sanften Tal. Dort folgten wir der Beschilderung zur Wallfahrtskirche Ettenberg. Ein etwas anstrengender Aufstieg und schon kam das malerisch gelegene Kirchlein mit ihren wunderschönen Fresken zum Vorschein. Eine kleine "Bier- und Fotopause" wurde eingelegt, bevor wir zur verdienten Rast gleich nebenan in der gemütlichen Gaststätte Meßnerwirt einkehrten. Vorbei am "Untersbergmandl" besichtigten wir anschließend die Wallfahrtskirche. Die Ettenberger Kirche wurde zur Zeit des Fürstpropstes Julius Heinrich Freiherr von Rehlingen (1723-32) und damit etwa zur gleichen Zeit wie weitere Marienheiligtümer (z.B. Maria Gern, Maria am Kunterweg in der Ramsau) erbaut. Wir bewunderten noch die umliegenden Bergriesen, den Hohen Göll, Watzmann, Hochkalter und das Untersbergmassiv, um dann auf dem steilen Wanderweg mit herrlichen Aussichtspunkten wieder zurück zur Kugelmühle zu gelangen. Fast unten im Tal brauchte ich eine kleine Wasserpause. Leider hat dies zum Liegenlassen des schönen Wanderstockes bei Hubert Alois geführt. Später wurde das edle Stück aber an Ort und Stelle wieder abgeholt.
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Osterwanderung an der Isar bei LandshutIn diesem Jahr fuhr ich zum feierlichen Ostergottesdienst am Ostersonntag nach Landshut in die Basilika St. Martin. Auf dem Parkplatz des Aldi-Geländes wechselte ich die "Sonntagskleidung" gegen meine Wandersachen. Kurz noch mit dem Auto über die Isarbrücke gefahren und los ging's am ESC Parkplatz. Vorbei an der Schrebergartenanlage beginnt das eigentliche vielverzweigte Wegnetz der Isarauen bei Landshut. Hinweisschilder teilen das Naturschutzgebiet in drei wesentliche Auenlandschaften auf: die oberen, die mittleren und die unteren Isarauen. Verschiedene Wanderwegen, ein Waldlehrpfad und ein Trimm-Dich-Pfad durchkämmen das Gebiet.
Quelle: google-maps
„Vom
Eise befreit sind Strom und Bäche / Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter |
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Archiv bisheriger Unternehmungen |
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