Die geschichtliche Vergangenheit von Hüttlingen reicht bis ins Jahr 254 n. Christus zurück. Damals hat die Familie des im Kampf verstorbenen alemannischen Sippenführers „Hutilo“ die erste Siedlung am Kocherknie begründet. Dieser Sippenführer dürfte auch als Namensgeber unserer Gemeinde gelten.
Die ersten urkundlichen Hinweise auf Hüttlingen erfolgten im Jahr 1024 durch Kaiser Heinrich II.
Während des Römischen Reiches führte der „Rätische Limes“ durch den heutigen Ort. Archäologische Funde aus dieser Zeit sind im Landesmuseum Stuttgart und im Limesmuseum Aalen zu besichtigen.
Die erste Grundsteinlegung der im Stil einer Ritterburg erbauten Marienburg im heutigen Ortsteil Niederalfingen durch die Herren von Ahelfingen ist auf das Jahr 1050 datiert.
Die zu dieser Zeit entstandenen Siedlungsbilder sind mit den Teilorten Niederalfingen, Seitsberg, Sulzdorf und Lengenfeld noch immer erhalten.
Hüttlingen heute
Aus einer gewachsenen ländlichen Tradition hat sich Hüttlingen inzwischen zu einer modernen Wohngemeinde mit städtischen Zügen entwickelt.
Schule, Kindergärten, Betreute Seniorenwohnungen, Versorgung im Gesundheitswesen, VHS, Kultur- und Sportzentrum, Sportanlagen, ÖPNV mit eigenen Ortsmobil, Einkaufszentren, eine Vielzahl mittelständischer Unternehmen und ein kreatives Vereinsleben sind mittlerweile Bestandteil einer soliden Grundversorgung für jeglichen Bedarf. Für die weitere Entwicklung der Gemeinde bietet die vorhandene Infrastruktur hervorragende Grundlagen.
Am Knotenpunkt der Bundesstrassen B19/B29, mit nahem Autobahnanschluss zur A7 Ulm/Würzburg und der Anbindung an die Strecke Ulm/Crailsheim der Deutschen Bahn AG ist Hüttlingen ideal zu erreichen.
Mit kurzen Wegen zu den benachbarten Mittelzentren Aalen und Ellwangen eignet sich die Gemeinde Hüttlingen in besonderem Maße für die weitere Ansiedlung von innovativem Handel und Gewerbe.

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