Drei Wende-Zyklen unter der Terz: URD VERDANDI SKULD zusammengehörender Aspektreihen
D
as Zyklische bezieht sich 1) auf  PLUTO durch den Wendekreis des Steinbocks (Gegenzeichen Krebs) und 2) analogen Aspektreiehen

Übergang in eine neue Zeit
Zustandswandel
Bewegung nach vorn

Die kommende Terz 2020 - 2030
kombiniert mit der Trigon-Terz von 1773 (1763-1773)

 


Die Terz von 1506 - 1514
kombiniert mit der nachfolgenden von 1763 -1773

Terz 1939 - 1948
k
ombiniert mit der vorangegangenen dieser Aspektreihe

 

 

Ein tatsächliches Wendegeschehen ist erst in den Zwanzigern und danach zu erwarten. Das letzte Beispiel, 1939-1948, verdeutlicht Wendegeschehen anschaulich.
Die Fortsetzung großdeutscher Wunschvorstellungen findet zu Beginn einer Trigonal-Sextil-Terz statt. Die Klimax der Formation geht mit Kriegswüten barbarischen Ausmaßes einher.
(Parallelgeschehen in China etc. - Mundan-Konstellation!)

Anderthalb Jahrhunderte zuvor, zum Ausklang der Trigonalterz beginnt der Unabhängigkeitskrieg und die Vereinigten Staaten von Nordamerika erklären ihre Unabhängigkeit. Der nächstfolgende Schauplatz großen Wendegeschehens ist Frankreich.

Urd Verdandi Skuld - die Terz - ist ein WASSERMANN-Thema par exzellence. PLUTO ist im Enneagramm - der Weltgrammatik - an der Spitze des Dreiecks, als Symbol der drei Vergangenheitsformen.

Alle Revolutionen sind organische Geschichtsfolge, stocken menschliche Fortentwicklung auf. Das heißt auch, daß der Welt nichts verloren geht. Denn wäre es so, kännten wir ja nichts von unserer Vergangenheit. Es gäbe gar keine Geschichte. Außerdem ist die Welle ihr Symbol - Wasser- Radio- oder Schallwelle etc., ganz gleich. Revolutionen - die großen jedenfalls - übertragen sich, breiten sich aus wie konzentrische Ringe, die man mit einem Steinwurf ins Wasser erzeugen kann oder wie Ätherwellen.
Die Weltrevolution ist somit keine Utopie, sondern sehr wahrscheinlich. Irgendwann in den nächsten zwei Jahrzehnten. Auch wenn es jetzt erst mal "rückwärts" geht statt vorwärts. Und "Zerstörung" gehört ebenfalls dazu, ob blutig oder unblutig. Die Welt will sich revolutioneren, und sie wird es. Durch welchen Gestaltungsakt auch immer.


Sichere Anzeichen eines bevorstehenden Niedergangs sind immer große und sich ausdehnende Kriege, die mit Raubzügen und Eroberungen beginnen - wie der IRAK-Krieg, die der 'potenteste' Staat einkassiert, bis die Staatspotenz sich erschöpft hat. Auch ein Staat mit seinem Gesellschaftsgefüge ist dem biologischen Lebensprozess unterstellt. Daran ändern auch keine "Verjüngungskuren" etwas, die moderne Staaten sich alle vier oder 5 Jahre verpassen. Vorherrschaft für immer bewirkt das jedenfalls nicht. Und eine Weltherrschaft hat es nie und wird es nie geben. Nur das Streben danach. Wie im individuellen Leben hängt de Lebensdauer eines Staates von seiner Anlage ab, dem Gründungshoroskop oder seinem modifizierten Gründungshoroskop wie z. B. 1., 2. usf. Republik.


Das 16. Jahrhundert ist ein weiteres Bindeglied in der Kette der zusammengehörenden Wende-Zyklen.

capricorne, 27.7.2007